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Polizeimeldung Polizeirevier Jerichower Land

27.06.2019, Burg – 220

  • Polizeirevier Jerichower Land

 

 

Burg

 

 

 

PM 218 vom 26. Juni 2019

 

Schlägerei

 

Gestern Abend wurde

der Polizei eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen am Kreisverkehr in

der August-Bebel-Straße mitgeteilt, dabei soll man mit Messern und

Schlagstöcken aufeinander losgegangen sein. Polizeikräfte trafen auf eine

Personengruppe und konnte die sich Streitenden trennen.                                                                                                Im Zuge dieser Auseinandersetzung wurden

zwei Personen, vermutlich durch Messerstiche,  schwer verletzt und in Krankenhäuser

eingeliefert. Beide Männer sind außer Lebensgefahr. Vermutlich war die körperliche

Auseinandersetzung der Höhepunkt einer am Nachmittag vorausgegangenen

Auseinandersetzung zwischen unterschiedlichen Personengruppen.                                                                                                                                                                   Die Polizei sicherte Spuren und vernahm

Zeugen sowie beteiligte Personen.

 

 

 

 

 

Warum es am Dienstagabend zu der

Auseinandersetzung gekommen war ist bislang noch unklar. Die Ermittlungen

werden fortgeführt und umfassen auch die jeweilige Motivlage.

 

Bereits am späten Nachmittag seien sich

drei Personen in der Stadt begegnet. Zunächst hätte man sich bei der Begegnung

angerempelt, was das Gegenüber scheinbar als Anlass sah, eine verbale Auseinandersetzung

zu initiieren. Es kam zu gegenseitigen Bedrohungen. Wenig später erschienen

sechs Personen an der Wohnanschrift einer der zuvor beteiligten Personen. Mit Gegenständen

?bewaffnet? sollte das Gegenüber eingeschüchtert werden. Hier kam die Polizei

zum Einsatz und nahm eine Anzeige auf. Schließlich kam es dann am Dienstagabend

zu der Auseinandersetzung, bei der zwei Personen mit einem Messer verletzt

wurden. Nach ersten Erkenntnissen standen sich dabei insgesamt 11 Personen gegenüber.

Bei den beteiligten Personen handelte es sich um Personen mit Migrationshintergrund

im Alter von 18 bis 50 Jahren. Die schwer verletzten 24-Jährigen und ein

50-Jährigen Männer sind nach sofortiger ärztlicher Behandlung außer

Lebensgefahr.

 

 

 

 

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