Aktuelle Informationen

Ministerpräsident beruft Sporttalente aus Anhalt-Bitterfeld

Gruppenfoto der berufenen Talente

Bei tollem Wetter wurden 25 Drittklässler aus dem Kreis Anhalt-Bitterfeld in die Talentgruppen Rudern, Kanu und Schwimmen berufen. Der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und der Präsident des LandesSportBundes Sachsen-Anhalt, Andreas Silbersack waren beim Kanuclub Jeßnitz/Anhalt e.V. vor Ort und begrüßten die Talente höchstpersönlich. Hier finden die Kinder perfekte Trainingsbedingungen für erfolgreiche Leistungen vor!

Erfolgreiche Special Olympics in der Altmark

Ministerpräsident Haseloff und Minister Stahlknecht bei der Übergabe der T-Shirts
Ministerpräsident Haseloff und Minister Stahlknecht bei der Übergabe der T-Shirts

220 Sportlerinnen und Sportler mit geistigen Behinderungen aus ganz Sachsen-Anhalt nahmen an  den Offenen Sportspielen von Special Olympics in der Landessportschule in Osterburg teil. Die Sportspiele fanden im Rahmen der Sportkampagne „Ein starkes Team für Sachsen-Anhalt“ statt.
In den farbenfrohen T-Shirts mit dem Kampagnenlogo standen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Helferinnen und Helfer, als Multiplikatoren für ein weltoffenes, internationales und solidarisches Bundesland.

 

 

Talentgruppe mit Ministerpräsident Haseloff, Minister Stahlknecht, LSB-Präsident Silbersack, Rennkanutin vom TSC Calbe und Landrat Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Minister Holger Stahlknecht, LSB-Präsident Andreas Silbersack, Rennkanutin, Josephin Bergmann und Landrat Markus Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Haseloff, Minister Stahlknecht, LSB-Präsident Silbersack, Rennkanutin vom TSC Calbe und Landrat Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Minister Holger Stahlknecht, LSB-Präsident Andreas Silbersack, Rennkanutin, Josephin Bergmann und Landrat Markus Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Haseloff, Minister Stahlknecht, LSB-Präsident Silbersack, Rennkanutin vom TSC Calbe und Landrat Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Minister Holger Stahlknecht, LSB-Präsident Andreas Silbersack, Rennkanutin, Josephin Bergmann und Landrat Markus Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Haseloff, Minister Stahlknecht, LSB-Präsident Silbersack, Rennkanutin vom TSC Calbe und Landrat Bauer
Talentgruppe mit Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Minister Holger Stahlknecht, LSB-Präsident Andreas Silbersack, Rennkanutin, Josephin Bergmann und Landrat Markus Bauer

Startschuss für die Talentgruppen im Salzlandkreis

Ministerpräsident, Dr. Reiner Haseloff, Sportminister Holger Stahlknecht, und der Präsident des Landessportbundes Sachsen-Anhalt e.V., Andreas Silbersack, haben am 17. August in Bernburg den Startschuss für die Talentgruppen im Salzlandkreis gegeben.
33 sportlich talentierte Mädchen und Jungen des Landkreises trainieren ab sofort einmal wöchentlich in Aschersleben, Bernburg und Calbe in den Sportarten Leichtathletik, Kanu-Rennsport und Rudern.

Die Talentgruppen wurden im Rahmen der Landeskampagne „Ein starkes Team für Sachsen-Anhalt“ mit tollen Sportshirts und Rucksäcken mit dem Logo der Kampagne ausgestattet.

Kinder mit grünen T-Shirts und drei Erwachsene
Talentgruppe Leichtathletik PSV Burg
Kinder und ein Erwachsener vor einem Handballtor
Talentgruppe Handball USV Halle
Kinder mit grünen T-Shirts und drei Erwachsene
Sportartenkarussell MSV Buna Schkopau
Kinder und ein Trainer stehen auf einer Treppe vor einem Gebäude
Talentgruppe Rudern SC Magdeburg

Landeskampagne "Ein starkes Team für Sachsen-Anhalt" wird fortgesetzt

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Sportminister Holger Stahlknecht und der Präsident des Landessportbundes, Andreas Silbersack, haben in Bernburg den symbolischen Startschuss für die Fortsetzung der Landeskampagne "Ein starkes Team für Sachsen-Anhalt gegeben.

"Stand zuletzt der Leistungssport und sein Effekt für die Landesidentität im Mittelpunkt, richten wir jetzt unseren Blick auf den sportlichen Nachwuchs und den Breitensport. Sportlich talentierte Grundschüler und Menschen mit geistiger Behinderung sollen im Zeitraum bis 2019 als Multiplikatoren für die Kampagnenbotschaft wirken. Sie lautet: ´Sachsen-Anhalt ist ein weltoffenes, internationales und solidarisches Bundesland´", erklärte Ministerpräsident Haseloff in Bernburg.

Seit Schuljahresbeginn trainieren landesweit rund 450 Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen in 42 regionalen Talentgruppen. Die jungen Sportlerinnen und Sportler hatten sich im vergangenen Schuljahr bei den Sachsen-Anhalt-Spielen als die Besten von mehr als 16.000 Gleichaltrigen erwiesen.

Pressemitteilung der Staatskanzlei

 

 

 

3. Sachsen-Anhalt-Spiele waren ein voller Erfolg

Amy Sophie Groß aus Schkopau beim Handball
Amy Sophie Groß aus Schkopau beim Handball

Mit der Veranstaltung am 6. Mai in der Brandbergehalle in Halle gingen die 3. Sachsen-Anhalt-Spiele als Höhepunkt der Talentfindung im Schuljahr 2016/17 erfolgreich zu Ende. In Dessau-Roßlau, Magdeburg und in Halle präsentierten sich zusammen 1.200 der sportlich talentiertesten Drittklässler den aufmerksamen Augen der Landestrainer in den olympischen Sportarten.

In diesem Schuljahr hatten erstmals nahezu alle Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen der 557 Grundschulen in Sachsen-Anhalt an einem sportmotorischen Test teilgenommen. Die sportlich talentiertesten von 16.428 Grundschülern hatten danach eine Einladung zu den Sachsen-Anhalt-Spielen erhalten. An den drei Veranstaltungsorten Dessau-Roßlau, Magdeburg und Halle waren jeweils ca. 400 Mädchen und Jungen dabei. Hunderte Eltern, Großeltern und Betreuer feuerten ihre Kinder an und sorgten so an den Sportanlagen für eine tolle Kulisse.

Das erste Fazit von Projektleiterin Sandra Ripsch lautet: „Es waren drei anstrengende und ereignisreiche Wochen. Die Mädchen und Jungen haben ihr Bestes gegeben und hatten dabei noch jede Menge Spaß! Ich bin begeistert vom Ehrgeiz, mit dem die Kids bei der Sache waren, und dem Engagement der Sportlehrer, Eltern und Betreuer, ohne die wir das Ganze nie hätten schultern können.“

„Team Pyeongchang Sachsen-Anhalt“ wurde berufen

Team Pyeongchang
Das "Team Pyeongchang“ (v.l.): Kevin Korona (MSC), Paul Krenz (MSC), Tatjana Hüfner (Blankenburg), Toni Eggert (Ilsenburg), Andreas Silbersack, Holger Stahlknecht, Helmut Kurrat, Lisa Gericke (MSC), Marko Hübenbecker (MSC) und Thorsten Margis (SV Halle).

Sportminister Holger Stahlknecht hat am 3. Mai in Magdeburg gemeinsam mit dem Präsidenten des LandesSportBundes Sachsen-Anhalt, Andreas Silbersack, und dem Leiter des Olympiastützpunktes Sachsen-Anhalt, Helmut Kurrat, acht Athletinnen und Athleten in das „Team Pyeongchang Sachsen-Anhalt“ berufen.

Holger Stahlknecht: „Sachsen-Anhalt ist zwar kein klassisches Wintersportland, hat aber trotzdem erfolgreiche Wintersportlerinnen und Wintersportler. Die bisher gezeigten Leistungen stimmen mich zuversichtlich und ich hoffe, dass möglichst viele der in das Olympiateam berufenen Athletinnen und Athleten das Ticket für Südkorea lösen werden.“

Andreas Silbersack: „Unsere erfolgreichen Rodel- und Bobsportler sowie die erfahrene Paralympicsstarterin Andrea Eskau bilden ein starkes Team für Pyeongchang 2018. Ich wünsche allen berufenen Teammitgliedern eine optimale Vorbereitung und vor allem, dass sie von Verletzungen verschont bleiben.“

Die XXIII. Olympischen Winterspiele finden im Februar 2018 und die XII. Paralympics im März 2018 im südkoreanischen Pyeongchang statt.

 

Ins „Team Pyeongchang Sachsen-Anhalt“ wurden berufen:

  • Andrea Eskau (Skilanglauf/Biathlon/USC Magdeburg)
  • Tatjana Hüfner (Rennrodeln/RC Blankenburg)
  • Lisa Sophie Gericke (Bobsport/Mitteldeutscher SC)
  • Marko Hübenbecker (Bobsport/Mitteldeutscher SC)
  • Toni Eggert (Rennrodeln/BRC Ilsenburg)
  • Thorsten Margis (Bobsport/SV Halle)
  • Kevin Korona (Bobsport/Mitteldeutscher SC)
  • Paul Krenz (Bobsport/Mitteldeutscher SC)

Auf der Suche nach den Talenten für übermorgen

Mädchen am Ruderergometer
Elisa Katharine Lübs aus Sülzetal machte auf dem Ruderergometer eine gute Figur

So oder ähnlich könnte man das Anliegen der 3. Sachsen-Anhalt-Spiele auf den Punkt bringen. Am 30. April präsentierten sich beim 2. Teil des Talentwettbewerbs auf den Sportanlagen an der MDCC-Arena in Magdeburg ca. 400 sportlich talentierte Drittklässler aus Magdeburg, dem Jerichower Land, der Börde und der Altmark den geschulten Blicken der Trainer aus den olympischen Sportarten Rudern, Kanu, Handball, Leichtathletik und Judo. Bei einem sportmotorischen Test, der seit diesem Schuljahr an allen Grundschulen Sachsen-Anhalts durchgeführt wird, hatten sie am besten abgeschnitten.

So auch Elisa Katharine Lübs aus Sülzetal, die schon allein wegen ihrer Körpergröße aus dem Starterfeld der neun- und zehn-jährigen Mädchen herausragte. Stolze 1,63 m ist Elisa Katharine groß, die in Osterweddingen die Grundschule besucht. Momentan geht sie zum Rhönradturnen beim Magdeburger SV. Aber auch auf dem Ruderergometer macht sie eine gute Figur. Michaela Schmidt, Eliteruderin vom SV Halle, die in Magdeburg als Trainerin des Ruderverbandes auf Talentschau war, machte sich auf ihrem Notizblock drei Ausrufezeichen. „Das Mädchen müssen wir uns unbedingt einmal genauer ansehen“, so ihr erster Kommentar.

3. Sachsen-Anhalt-Spiele: Es ist wieder Zeit für Talente!

Mädchen auf der Judomatte
In Dessau-Roßlau gab es spannende Zweikämpfe auf der Judomatte

Am 22. April fand in Dessau-Roßlau die erste von drei Großveranstaltungen im Rahmen der 3. Sachsen-Anhalt-Spiele statt. Fast 400 der talentiertesten Drittklässler der Grundschulen aus Dessau-Roßlau sowie aus den Landkreise Harz, Wittenberg, Anhalt-Bitterfeld und dem Salzlandkreis zeigten an 14 verschiedenen Sportstationen ihr Können. Ungezählte Eltern und Großeltern, die stolz ihre sportlichen Sprösslinge anfeuerten, ließen die Sporthalle des Anhaltischen Bildungszentrums fast aus allen Nähten platzen.

Den aufmerksamen Augen der Landestrainer aus den Sportarten Leichtathletik, Rudern, Kanu, Handball und Judo, die die einzelnen Stationen betreuten, entging nichts. Während die Mädchen und Jungen sich mit Feuereifer an den für sie zum Teil neuen Sportgeräten wie dem Ruder- oder dem Kanuergometer ausprobierten, machten sich die Trainer akribisch Notizen hinter den Namen der jungen Sporttalente. Egal ob im Slalomparcours mit dem Handball oder bei den Geschicklichkeitswettbewerben auf der Judomatte, überall stand der Spaß am Sport den Kindern ins Gesicht geschrieben.

Für viele von ihnen geht es nach den Sommerferien weiter. Sie erhalten vom Landessportbund eine Einladung in regionale Talentgruppen, die als Sprungbrett für eine mögliche Aufnahme an die Eliteschulen des Sports in Halle und Magdeburg dienen.