Landesportal Sachsen-Anhalt - Polizeiinspektion Stendal https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/ Pressemitteilungen der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt sowie nachgeordneter Behörden und Bereiche de-de Tue, 31 Jan 23 08:22:55 +0100 <![CDATA[ Berichtszeitraum 26.01. - 27.01.2023 ]]> Fri, 27 Jan 23 10:31:02 +0100 Geplante Durchsuchungsmaßnahmen im Jerichower Land durchgeführt – Beschuldigte werden dem Amtsrichter vorgeführt

Aufgrund von Durchsuchungsbeschlüssen des Amtsgerichtes Stendal wurden am Donnerstag, 26.01.2023 mehrere Objekte im Jerichower Land durchsucht. 

Den Durchsuchungsbeschlüssen vorausgegangen waren monatelange Ermittlungen eines Fachkommissariats der Polizeiinspektion Stendal. Dabei stehen die Beschuldigten im Tatverdacht, in mehreren Fällen unerlaubt mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben.

In den gestrigen Abendstunden war es dann soweit. Die eingesetzten Polizeikräfte der Bereitschaftspolizei, des LKA Sachsen-Anhalt und der Kriminalpolizei der PI Stendal durchsuchten insgesamt 11 Objekte.

Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem ca. 9 Kg Amphetamine, ca. 2 Kg Crystal, ca. 850 g Kokain, ca, 590 g Marihuana, ca. 210 g Psilocybinhaltige Pilze, ca. 4000 € Bargeld sowie eine Handfeuerwaffe mit Munition sichergestellt. 5 Tatverdächtige konnten dabei vorläufig festgenommen werden. Sie werden im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt. Über das Ergebnis wird nachberichtet

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 27.01.2023 ]]> Fri, 27 Jan 23 16:36:09 +0100 Nr. 05 / 2023                                                              27.01.2023

 

Nachmeldung zur 04/2023

 

Die 5 erwachsenen Tatverdächtigen sind heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stendal dem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser erließ gegen 4 der 5 Tatverdächtigen einen U-Haftbefehl. Sie wurden im Anschluss der JVA überstellt. Der 5. Tatverdächtige kam wieder auf freien Fuß.

 

 

04/2023

Geplante Durchsuchungsmaßnahmen im Jerichower Land durchgeführt – Beschuldigte werden dem Amtsrichter vorgeführt

 

Aufgrund von Durchsuchungsbeschlüssen des Amtsgerichtes Stendal wurden am Donnerstag, 26.01.2023 mehrere Objekte im Jerichower Land durchsucht. 

Den Durchsuchungsbeschlüssen vorausgegangen waren monatelange Ermittlungen eines Fachkommissariats der Polizeiinspektion Stendal. Dabei stehen die Beschuldigten im Tatverdacht, in mehreren Fällen unerlaubt mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben.

In den gestrigen Abendstunden war es dann soweit. Die eingesetzten Polizeikräfte der Bereitschaftspolizei, des LKA Sachsen-Anhalt und der Kriminalpolizei der PI Stendal durchsuchten insgesamt 11 Objekte.

Bei den Durchsuchungen wurden unter anderem ca. 9 Kg Amphetamine, ca. 2 Kg Crystal, ca. 850 g Kokain, ca, 590 g Marihuana, ca. 210 g Psilocybinhaltige Pilze, ca. 4000 € Bargeld sowie eine Handfeuerwaffe mit Munition sichergestellt. 5 Tatverdächtige konnten dabei vorläufig festgenommen werden. Sie werden im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt. Über das Ergebnis wird nachberichtet.

 

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 19.01.-20.01.2023 ]]> Fri, 20 Jan 23 11:06:43 +0100 Tötungsdelikt

Genthin, 19.01.2023, 01:00 Uhr

In den Nachtstunden des 19.01.2023 kam es in einer Ortslage von Genthin zu einem Tötungsdelikt. Ein Bekannter des Täters meldete den Vorfall der Polizei. Das 39-jährige Opfer wurde mit Schussverletzungen tot in einer Wohnung aufgefunden. Der 50-jährige Beschuldigte und Inhaber der Wohnung, der eine waffenrechtliche Erlaubnis besitzt, konnte vorläufig festgenommen werden. Wie es zur Schussabgabe kam ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Der Beschuldigte wurde am gleichen Tag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stendal wegen des Tatverdachts des Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen U-Haftbefehl. Der Beschuldigte wurde im Anschluss der JVA Burg überstellt.  

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 18.01.2023 ]]> Wed, 18 Jan 23 14:55:15 +0100 Polizeimeldung

Polizeiinspektion Stendal

 

Nr. 02 / 2023                                                              18.01.2023

 

 

Zeugen gesucht nach der Sprengung eines Geldausgabeautomaten

Tangermünde, 16.01.2023, 04:00 Uhr

 

In den frühen Morgenstunden des 16.01.2023 kam es in der Richard-Wagner-Straße in Tangermünde zu einer Sprengung eines Geldausgabeautomaten. Anwohner hörten einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Mit Bekanntwerden der Straftat wurden seitens der Polizeiinspektion Stendal umgehend Ermittlungen zur Sache aufgenommen. Ein Ermittlungsverfahren wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion wurde eingeleitet. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

 

Es werden Zeugen gesucht, die Hinweise zu der Straftat geben können. Gesucht werden Personen, die zwischen 03:00 und 04:30 Uhr im Bereich der Richard-Wagner-Straße in Tangermünde Beobachtungen gemacht haben, die mit der Sprengung eines Geldausgabeautomaten im Zusammenhang stehen könnten. Diese werden gebeten, sich unter der 03931/682 392 bei der Polizei in Stendal oder jeder weiteren Dienststelle, zu melden.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 16.01.2023 ]]> Mon, 16 Jan 23 12:47:56 +0100 Sprengung eines Geldausgabeautomaten

Tangermünde, 16.01.2023, 04:00 Uhr

In den frühen Morgenstunden des 16.01.2023 kam es in der Richard-Wagner-Straße in Tangermünde zu einer Sprengung eines Geldausgabeautomaten. Anwohner hörten einen lauten Knall und alarmierten die Polizei. Es wurden zur Spurensicherung am Tatort Spezialkräfte des LKA herangezogen. Dazu waren zeitweilig die umliegenden Straßen gesperrt. Ein Fachkommissariat der Polizeiinspektion Stendal hat die Ermittlungen aufgenommen. Die entstandene Schadenshöhe ist bislang nicht bekannt

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 23.11.2022 ]]> Wed, 23 Nov 22 09:06:41 +0100 Polizeimeldung

Polizeiinspektion Stendal

 

Nr. 28 / 2022                                                                           23.11.2022

 

 

Sicherheitsübung in der JVA Burg

Burg, 23.11.2022

 

 

Im Rahmen einer Sicherheitsübung üben Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Stendal am heutigen Mittwoch gemeinsam mit Mitarbeitern der Justizvollzugsanstalt (JVA) Burg für den Ernstfall. Die Übernahme von verschiedenen Aufgaben im inneren und äußeren Bereich der JVA werden dem Praxistest unterzogen. Während der simulierten Übung kann es zu einem vermehrten Aufkommen von Einsatzfahrzeugen kommen.

 

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 23.11.2022 ]]> Wed, 23 Nov 22 16:16:37 +0100 Polizeimeldung

Polizeiinspektion Stendal

 

Nr. 29/ 2022                                                                            23.11.2022

 

 

Ende der Sicherheitsübung in der JVA Burg

Burg, 23.11.2022

 

 

Die Erstmeldung zur Sicherheitsübung vom 23.11.2022 wird als bekannt vorausgesetzt.

 

Mit der erfolgreichen Befreiung einer „Geisel“ wurde die Sicherheitsübung der Polizeiinspektion (PI) Stendal beendet. Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt (JVA) Burg und Einsatzkräfte der PI Stendal sowie des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt probten realitätsnah für den Ernstfall einer Geiselnahme. 

 

Vor der JVA Burg standen Übungsleiter, Beobachter und Schiedsrichter, die die fiktive Lage beurteilten und dokumentierten. Die Zusammenarbeit zwischen Polizei und Justiz wurde unter realistischen Bedingungen trainiert, bevor das Übungsszenario gegen 16:30 Uhr planmäßig beendet wurde.

 

Bereits im Frühjahr wurde in der JVA Burg geübt. Es bleibt zu hoffen, dass das Geübte nicht in einer echten Lage abgerufen werden muss.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 03.11. - 04.11.2022 ]]> Fri, 04 Nov 22 10:32:32 +0100 Durchsuchungsmaßnahmen in Stendal durchgeführt – Beschuldigte werden dem Amtsrichter vorgeführt

Im Rahmen eines gemeinsamen Ermittlungsverfahrens der Polizeiinspektion Stendal und des Polizeireviers Stendal wurden am Donnerstagabend mehrere Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichtes Stendal vollstreckt.

Die Beschuldigten im Alter von 19 bis 23 Jahren stehen im Verdacht, in mehreren Fällen unerlaubt mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge gehandelt zu haben. 

Die eingesetzten Polizeikräfte der Bereitschaftspolizei, des LKA Sachsen-Anhalt und der Kriminalpolizei der PI Stendal konnten in den durchsuchten Objekten sowohl Amphetamine und weitere Betäubungsmittel im Kilobereich als auch Bargeld im vierstelligen Bereich beschlagnahmen. Zwei der Beschuldigten wurden vorläufig festgenommen und werden heute im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt. Über das Ergebnis wird nachberichtet.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 04.11.2022 ]]> Fri, 04 Nov 22 17:37:20 +0100 Nachmeldung zur Polizeimeldung 25/2022

Die beiden Beschuldigten wurden heute im Laufe des Tages einem Haftrichter des Amtsgerichtes Stendal vorgeführt. Dieser erließ gegen die beiden einen Haftbefehl. Die jungen Männer wurden im Anschluss in die JVA verbracht und warten nun auf ihr Verfahren.

 

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 01.11.2022 ]]> Tue, 01 Nov 22 14:40:40 +0100 Entweichung eines Strafgenfangenen aus dem Amtsgericht Stendal

Einen Verhandlungstermin am Amtsgericht Stendal hat am Dienstagmittag ein in der JVA Burg einsitzender Gefangener zur Flucht genutzt. Er konnte aus dem Fenster eines gesicherten Raumes fliehen. Die Polizei fahndet derzeit nach dem Mann und setzt dazu unter anderem den Polizeihubschrauber ein.  

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 01.11.2022 ]]> Tue, 01 Nov 22 14:52:18 +0100 Brand eines Einfamilienhauses

Osterburg, 31.10.2022, 20:35 Uhr

Aus bislang ungeklärter Ursache kam es Montagabend zum Brand eines Einfamilienhauses im Alten Düsedauer Weg. Im Zuge der Löscharbeiten durch die eingesetzte Feuerwehr fanden Feuerwehrkräfte eine männliche und eine weibliche leblose Person im Haus. Der Notarzt konnte nur noch den Tod der beiden 80-jährigen Eigentümer feststellen. Das Einfamilienhaus ist nicht bewohnbar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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<![CDATA[ Brichtszeitraum vom 30.10.2022 bis 31.10.2022 ]]> Mon, 31 Oct 22 12:11:12 +0100 Nr. 269/2022                                                                        31.10.2022

 

 

Verkehrsgeschehen

 

E-Scooter ohne Versicherungsschutz

31.10.2022, 10:15 Uhr

Kleiner Markt, Osterburg

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit fiel den Beamten ein E-Scooter ohne Versicherungskennzeichen auf. Im Rahmen der Verkehrskontrolle und nach Recherche in den polizeilichen Informationssystemen wurde bekannt, dass für den E-Scooter kein notwendiger Versicherungsschutz besteht. Gegen den Fahrzeugführer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetzt eingeleitet. 

 

 

Sachdienliche Hinweise werden im Polizeirevier Stendal unter Tel. 03931 / 685 291 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 13.10.2022 ]]> Thu, 13 Oct 22 15:45:46 +0200 Polizeieinsatz im Südbockhorn in Salzwedel, Ergebnis der
Ermittlungen

 

Ergänzung zur Polizeimeldung Nr. 21/ 2022 vom 12.10.2022

 

Nach den durchgeführten Ermittlungen und den Vernehmungen, könnte es sich bei der ersten eingegangenen Meldung, um ein Missverständnis gehandelt haben.

In der Vernehmung der jungen Frau wurden keine strafrechtlich relevanten Äußerungen getätigt. Sie sei freiwillig von Salzwedel nach Delmenhorst gefahren.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 12.10.2022 ]]> Wed, 12 Oct 22 11:37:02 +0200 Polizeieinsatz im Südbockhorn in Salzwedel

 

Die Polizei erreichte am Dienstagnachmittag ein Notruf, der den Verdacht einer Freiheitsberaubung nahelegte.

Zeugen schilderten, dass sie beobachtet hätten, wie mehrere Männer im Bereich des Südbockhorns eine junge Frau in einen PKW gezogen haben sollen. Die Polizei nahm umgehend umfangreiche Ermittlungen in direkter Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Stendal auf. In Tatortnähe befragten die Beamten mehrere Augenzeugen und sicherten Spuren.

Die umfangreichen Ermittlungen führten dazu, dass Kontakt mit der jungen Frau aufgenommen werden konnte und der Aufenthaltsort in Delmenhorst (Niedersachsen) festgestellt wurde. Die Beamten der niedersächsischen Polizei nahmen Kontakt zur Frau auf und stellten die körperliche Unversehrtheit fest.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat in Delmenhorst und Salzwedel dauern an.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 27.09.2022 ]]> Tue, 27 Sep 22 15:51:57 +0200 Nr. 20 / 2022                                                              27.09.2022

 

In der Polizeiinspektion Stendal wurden insgesamt 4 Verfahren wegen des Verdachts der Unterschlagung und der Bestechlichkeit gegen 2 Polizeibeamte des Polizeireviers Altmarkkreis Salzwedel geführt. Die beiden Beamten sollen laut dem Tatvorwurf im Juni 2022 fällige Verwarngelder bei Verkehrskontrollen in der Ortslage Gardelegen in Bar entgegengenommen und nicht an die Landeskasse abgeführt haben.

Die unterschlagengen Gelder in den vorliegenden Fällen liegen nach derzeitigem Ermittlungsstand im mittleren zweistelligen Bereich je Tat. Zwei der Verfahren wurden mittlerweile abgeschlossen. Hierbei wurde gegen einen Beamten ein Strafbefehl beantragt. Gegen den zweiten Beamten ist das Strafverfahren eingestellt worden.

Zu den strafrechtlichen Ermittlungen wurden gegen die beiden Beamten auch disziplinarrechtliche Verfahren eingeleitet. Beiden ist das Führen der Dienstgeschäfte untersagt worden.  Zudem wurden die Dienstbezüge des einen Beamten teilweise einbehalten. Es wird im Moment geprüft, ob weitere Disziplinarmaßnahmen ausgesprochen werden.

Bei Verkehrskontrollen werden Verwarngelder grundsätzlich bargeldlos entrichtet. Die Beamten führen zu diesen Zwecken sogenannte EC-Cash Geräte bei sich. Mit diesen können Betroffene das Verwarngeld vor Ort sofort mit ihrer Geldkarte bezahlen. Es besteht aber auch die Möglichkeit, sich den Bescheid über die Bußgeldstelle mit einer Zahlungsaufforderung zusenden zu lassen. Ausnahmen bestehen bei der Zahlung von Sicherheitsleistungen. Bargeldzahlungen werden in jedem Fall nachvollziehbar quittiert.

 

 

 

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 22.09. - 23.09.2022 ]]> Fri, 23 Sep 22 11:04:12 +0200 Magdeburg| Großaufgebot der Polizei auf dem Domplatz! Blaulicht soweit das Auge reicht, der Hubschrauber steht mitten auf dem Platz, die Kripo untersucht einen Tatort und Polizeihunde verfolgen verschiedene Spuren - der Bereich ist gefüllt mit zahlreichen Polizisten. Was ist passiert? Ein Banküberfall? Eine Geiselnahme? Eine Massenkarambolage mit vielen Verletzten?

 

Wenn man am 14.10.2022 den Domplatz in Magdeburg sieht, könnte man sich genau das fragen. Aber es ist kein Verbrechen passiert, keine Personen wurden durch einen Unfall verletzt. Es ist vielmehr ein freudiger Grund für das große Polizeiaufgebot:

Die Landespolizei lädt zum 1. Aktionstag zur Nachwuchsgewinnung unter dem Motto „Polizei zum Anfassen“ ein.

In der Zeit zwischen 11.00 Uhr und 17.00 Uhr haben interessierte Personen die Möglichkeit, sich über den vielfältigen Beruf als Polizist oder Polizistin zu informieren. Neben dem bereits erwähnten Hubschrauber haben Besucher die Möglichkeit, sich einen Wasserwerfer auch mal von innen anzuschauen, sich das neuste Fahrzeuge des Spezialeinsatzkommandos (SEK), den „Survivor“ erklären zu lassen, eine Tatortnachbildung mittels einer 3D Sphärenkamera zu rekonstruieren, mal auf einem Polizeimotorrad oder in einem Funkstreifenwagen zu sitzen sowie an einer Vorführung der Diensthunde teilzunehmen, um nur ein paar Highlights zu nennen.

Das Motto des Aktionstages kommt dabei nicht von ungefähr: Die Landespolizei ist in den letzten Jahren erheblich modernisiert worden. Aber eine technisch-moderne Polizei braucht ebenso Menschen, die den Polizeiberuf mit ihren Fähigkeiten fortentwickeln und bei der Verstärkung persönlich helfen.

Interessenten für den Polizeiberuf sowie Bürgerinnen und Bürger können sich von den vielfältigen Perspektiven des Polizeiberufes ihrer Landespolizei ein Bild machen. Neben einer Vielzahl an ausgestellter Technik werden viele engagierte Polizeibeamte vor Ort für Gespräche zur Verfügung stehen - „Sprechen Sie uns gerne an“ ist dann auch der Leitsatz, auf den sich unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort freuen.

Möglich macht diesen Tag eine behördenübergreifende, enge Zusammenarbeit der Fachhochschule der Polizei, dem LKA, der Polizeiinspektion Zentrale Dienste, Polizeiinspektion Dessau-Roßlau, Polizeiinspektion Stendal, Polizeiinspektion Halle (Saale), Polizeiinspektion Magdeburg. Sie alle sind auf dem Domplatz vertreten und präsentieren an verschiedenen Stationen zahlreiche Fähigkeiten und Fertigkeiten der Landespolizei – alles "zum Anfassen" und selbsterleben.

Interessierte Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich eingeladen, den Aktionstag am 14. Oktober 2022 ab 11:00 Uhr auf dem Domplatz in Magdeburg zu begleiten.

Ansprechpartner für Rückfragen sind die polizeilichen Pressestellen.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 23.09.2022 ]]> Fri, 23 Sep 22 11:58:48 +0200 Elbe-Parey- OT Parey, 22.09.2022

Am Donnerstagabend kam es in Parey in einem Mehrfamilienhaus zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen Eheleuten. In der Folge kam es zur Tötung des 32-jährigen Ehemannes durch eine Stichverletzung in den Thorax. Die Umstände der Tat sind bisher nicht geklärt. Die 39- jährige Ehefrau wurde vorläufig festgenommen und wird im Laufe des heutigen Tages auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stendal wegen des Tatverdachts des Totschlags dem Haftrichter vorgeführt. 

 

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 14.08.2022 - 15.08.2022 ]]> Mon, 15 Aug 22 14:07:03 +0200 Nr. 201/2022                                                                        15.08.2022

 

Kriminalitätsgeschehen

 

Verkehrsunfall mit Personenschaden

Havelberg, 14.08.2022, 19:19 Uhr

Am Sonntag kam es in Havelberg in der Rathenower Straße zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Person. Ein 13-jähriger Radfahrer gab bei der Unfallaufnahme an, er habe mit seinem Rad die Straße überqueren wollen. Er habe trotz Schulterblick den vorfahrtsberechtigten 52-jährigen Nissan-Fahrer übersehen. Beide versuchten vergeblich auszuweichen. Es kam zum Zusammenstoß, bei dem der Radfahrer sich verletzte. Die leichten Verletzungen wurden ambulant behandelt.

Verkehrsunfall mit Sachschaden

Goldbeck, 15.08.2022, 10:20 Uhr

In Goldbeck kam es am Montagvormittag in der Babener Straße zu einem Verkehrsunfall. Ein 82-jähriger Honda-Fahrer parkte seinen PKW am Eingangsbereich eines Einkaufsmarktes. Als er losfahren wollte schoss das Fahrzeug nach vorn. Dort erfasste es ein abgestelltes Fahrrad und schob dieses in die Fensterscheibe des Lebensmittelmarktes. Die Schaufensterscheibe ging dabei zu Bruch. Auch das Fahrrad wurde dabei vollständig zerstört. Es entstand ein Sachschaden.

Verkehrsunfall mit Personenschaden

Stendal OT Heeren, 15.08.2022, 10:22 Uhr

Auf der Kreisstraße 1037 kam es am Montag in den Vormittagsstunden zu einem Verkehrsunfall. Eine 20-jährige Renault-Fahrerin fuhr aus bisher nicht geklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort kam ihr ein 73-jähriger BMW-Fahrer entgegen. Dieser versuchte dem Renault auszuweichen und fuhr gegen einen Straßenbaum. Die 20-jährige konnte ihren PKW wieder zurück auf ihre Fahrbahn lenken. Der BMW-Fahrer wurde leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der BMW musste im Anschluss abgeschleppt werden.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum von 12.08.2022 bis 14.08.2022 ]]> Sun, 14 Aug 22 11:50:50 +0200 Kriminalitätsgeschehen

 

Erneuter Brand eines Waldstückes

Schönhausen, Ot Hohengöhren, Elbchaussee, 18.08.2022, 16:53 Uhr

Durch einen Zeugen wird gegenüber der Rettungsleitstelle ein Waldbrand an der Verbindungsstraße zwischen Hohengöhren und Hohengöhrener Damm gemeldet. Hierbei brannten ca. 100qm Fläche. Aufgrund eines Brandes am Donnerstag wurde um dieses Gebiet bereits eine Brandfurche gezogen, was eine weitere Ausbreitung des Brandes verhinderte. Der Brand konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Ein erneutes Entzünden aufgrund des vorangegangenen Brandes kann ausgeschlossen werden. Ein Ermittlungsverfahren wegen Brandstiftung wurde eingeleitet.

 

Sachdienliche Hinweise werden im Polizeirevier Stendal unter Tel. 03931 / 685 291 oder in jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

 

Verkehrsgeschehen

 

Unkooperativer und alkoholisierter Fahrzeugführer

Schönhausen, Gartenstraße, 13.08.2022, 18:44 Uhr

Durch Zeugen wird bekannt, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Alkohol stehe und nun mit seinem PKW fahren soll. Der besagte Fahrzeugführer konnte durch die Beamten in seinem PKW fahrend festgestellt werden. Er wurde aufgefordert das Fahrzeug anzuhalten. Der Fahrzeugführer verlangsamte zunächst seine Geschwindigkeit und fuhr langsam an den Beamten vorbei. Unmittelbar danach beschleunigte dieser um sich der Maßnahmen zu entziehen. Eine errichtete Straßensperre zwang den Fahrzeugführer schließlich zum Anhalten. Schließlich konnten auch die Beamten starken Alkoholgeruch bei dem 55-jährigen Fahrzeugführer wahrnehmen. Selbst hier zeigte er sich uneinsichtig und verhielt sich verbal aggressiv und äußerst unkooperativ gegenüber der Beamten. Der Fahrzeugführer wurde zur Blutprobenentnahme ins Krankenhaus verbracht und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

 

Die in der Pressemitteilung enthaltenen personenbezogenen Daten (Angaben zu Personen, Fotos, usw.) werden Ihnen auf Grundlage des § 28 des Gesetzes über die öffentliche Sicherheit und Ordnung des Landes Sachsen-Anhalt (SOG LSA) vom 23.09.2003, GVBl. LSA 2003, S. 204, in der jeweils gültigen Fassung übermittelt. Das heißt, die Übermittlung erfolgt ausschließlich zur Inanspruchnahme der Fahndungshilfe.

 

Ist die Fahndungshilfe aus polizeilicher Sicht entbehrlich, erhalten Sie hierüber unverzüglich eine schriftliche Mitteilung. Vorsorglich wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass Sie sich anschließend bei einer Fortsetzung Ihrer Maßnahmen nicht mehr auf das Ersuchen der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord berufen dürfen. Eine erfolgte Nutzung des Internets zu Zwecken der Fahndungshilfe ist umgehend zu beenden.

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<![CDATA[ Berichtszeitraum 22.07.2022 ]]> Fri, 22 Jul 22 09:22:05 +0200  

Polizeimeldung

Polizeiinspektion Stendal

 

Nr. 17 / 2022                                                              22.07.2022

 

Wiederholte Auseinandersetzungen im Stadtgebiet Stendal

Polizei zeigt Präsenz

 

In der Adolph-Menzel-Straße in Stendal kam es in den Abendstunden des 21.07.2022 zu einer erneuten Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zeugen gaben gegenüber der Polizei an, dass es zu einer körperlichen Auseinandersetzung einer größeren Personengruppe kam, bei der die Teilnehmer aufeinander losgingen und sich unter anderem mit Gürteln schlugen. Anschließend verließen die Beteiligten den Tatort.

Die Polizei konnte insgesamt vier männliche Personen im Alter von 20 bis 26 Jahren als Tatverdächtige in Tatortnähe feststellen.

 

Durch die Polizeiinspektion Stendal wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Landfriedensbruchs eingeleitet und prüft derzeit einen Zusammenhang zwischen dem besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs vom 20.07.2022 und dem hiesigen Fall. Auch wird ermittelt, inwieweit die vier tatverdächtigen Personen an der Tat beteiligt waren.

 

Die Polizei reagiert in Anbetracht der wiederkehrenden Auseinandersetzungen der vergangenen Tage mit vermehrter Präsenz im Stadtgebiet.

 

Die Straftat wurde am 21.07.2022 gegen 20:20 Uhr begangen. Die Polizei bittet alle Zeugen, die Hinweise zu der Tat geben können, sich unter der 03931/682 292 oder jeder weiteren Dienststelle zu melden. Gesucht werden Personen, die zwischen 19:30 und 21:00 Uhr im Bereich der Adolph-Menzel-Straße sowie im Bereich der Parkanlage „Am Springberg“ Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Landfriedensbruch im Zusammenhang stehen könnten.

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