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            Landesportal Sachsen-Anhalt - Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau
            
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        <link>https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/</link>
        <description>Pressemitteilungen der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt sowie nachgeordneter Behörden und Bereiche</description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>Thu, 16 Apr 26 19:17:01 +0200</pubDate>
        
            
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                    (StA DE) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Erfolgreiche Durchsuchungsmaßnahmen zur Bekämpfung der Rauschgiftkriminalität
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                <pubDate>Wed, 07 Mar 12 00:00:00 +0100</pubDate>
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Die Ermittlungsarbeit der Beamten des Fachkommissariates 4 der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost und des Revierkriminaldienstes des Polizeireviers
Wittenberg, war erfolgreich.
Die Ermittlungen wurden seit mehreren Monaten gegen einen mutmaßlichen
37-jährigen Hauptbeschuldigten, der unter laborähnlichen Gegebenheiten illegale
Drogen hergestellt hatte, sowie gegen weitere Unterhändler und Konsumenten
wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz geführt.

In der vergangenen Woche wurden an drei verschiedenen Tagen insgesamt&nbsp; 16 Objekte (Wohnungen und Nebengelässe) im
Landkreis Wittenberg (Stadt Wittenberg und einigen Ortsteilen, Kemberg und
Coswig) durchsucht. Dabei wurden die Ermittler durch Beamte der
Landesbereitschaftspolizei unterstützt.

Das zuständige Amtsgericht hatte nach den Anträgen der Staatsanwaltschaft
die&nbsp; Durchsuchungsbeschlüsse erlassen.

Im Ergebnis der Durchsuchungsmaßnahmen, die sich gegen 16 Beschuldigte
aus dem Landkreis Wittenberg im Alter zischen 22 und 37 Jahren gerichtet haben,
fanden die Beamten insgesamt 13 Liter Liquid Ecstasy (flüssig), ca. 1,5 kg
Marihuana, ca. 28 Gramm Crystal sowie verschiedene Chemikalien und Utensilien
zur Herstellung von Betäubungsmitteln auf und stellten diese sicher. 

Weiterhin konnte Diebesgut aus Einbruchsdiebstählen, offenbar mehrere
gestohlene Gasflaschen und ein gestohlenes Fahrrad aufgefunden werden. 

Der Marktwert der sichergestellten Betäubungsmittel (Liquid Ecstasy, Marihuana
und Crystal) beträgt ca. 17 000 Euro.

Die
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat gegen den 37-jährigen Hauptbeschuldigten
aus Lutherstadt Wittenberg Haftantrag beim zuständigen Amtsgericht gestellt.

Der Ermittlungsrichter ist dem Antrag
gefolgt und hat am 28.02.2012 Haftbefehl gegen den Beschuldigten erlassen.
Die anderen Beschuldigten wurden nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen
entlassen. 
Die weiteren Ermittlungen dauern an.

&nbsp;

Pieper
Pressesprecher
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau

&nbsp;

Wendland
Pressesprecherin
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost


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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Haftbefehl gegen mutmaßliche Täter im Fall Ulf Möller erlassen
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                <pubDate>Thu, 01 Mar 12 00:00:00 +0100</pubDate>
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Polizeibeamte des Landes Brandenburg haben in der
vergangenen Woche im Landkreis Oder-Spree (Land Brandenburg)&nbsp; vier Personen litauischer Herkunft
festgenommen. Drei der Tatverdächtigen waren bereits von der örtlich
zuständigen Staatsanwaltschaft Neuruppin wegen des dringenden Verdachts des
erpresserischen Menschenraubes, in Brandenburg begangen am 14.02.2012, zur
vorläufigen Festnahme ausgeschrieben worden und befinden sich dort
zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Nachdem Ermittler der Mordkommission ?Rotall? der
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost, welche die Ermittlungen im Zusammenhang
mit dem Tötungsdelikt an Ulf Möller aus München führt, bei&nbsp; einem Straftatenabgleich auf Grund einer
gleichen Begehungsweise der Täter&nbsp; auf
den sich im Land Brandenburg zugetragenen Fall aufmerksam geworden waren,
nahmen sie umgehend Verbindung zu der zuständigen Polizei im Lande Brandenburg
auf.. 

Sowohl die Mordkommission ?Rotall? als auch die
Beamten im Land Brandenburg führten im engen Austausch weitere intensive
Ermittlungen.

In diesem Zusammenhang wurde eine Vielzahl von
Telekommunikationsdaten ausgewertet. Auch wurde im Landeskriminalamt des Landes
Sachsen-Anhalt ein sogenanntes anthropologischen Gutachten, ein Abgleich von
Gesichts ? und Körpermerkmalen, erstellt.

Nach dem Ergebnis der Begutachtung wurde,
insbesondere aufgrund der vorliegenden Überwachungsbilder, festgestellt, dass
dieselben Täter sowohl in Sachsen-Anhalt (Wittenberg und Coswig) als auch im
Land Brandenburg unberechtigt über die jeweiligen Geldkarten des Opfers verfügt
haben. Weiterhin wurden im Fahrzeug der festgenommenen Männer Bekleidungsgegenstände
und andere Beweismittel aufgefunden und sichergestellt. Zudem konnten auch die
beiden auffälligen Jacken, welche die Täter auf den bereits veröffentlichten
Fahndungsbildern getragen haben, sichergestellt werden. 

In Potsdam und Prenzlau wurden von den mutmaßlichen
Tätern unter Verwendung der gestohlenen Geldkarten des Opfers Ulf Möller
nachweislich Waren eingekauft. 

Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse besteht zur
Überzeugung der Staatsanwaltschaft gegen mindestens drei der vier im Land
Brandenburg gefassten Männer im Fall des Tötungsdelikts zum Nachteil des Ulf
Möller aus München ein dringender Tatverdacht.

Nach dem jetzigen Ermittlungstand muss davon
ausgegangen werden, dass Ulf Möller am 09.01.2012 nach 21.00 Uhr die Abfahrt
der Bundesautobahn A 9, Klein Marzehns (Land Brandenburg) benutzt hat. Über die
Ortschaften Groß-Marzehns und Senst dürfte der Geschädigte danach mit seinem
Mietfahrzeug zur Tankstelle in Cobbelsdorf gelangt sein. Weiterhin sprechen
alle festgestellten Umstände dafür, dass Ulf Möller nach dem Tankvorgang in
Cobbelsdorf noch vor der Wiederauffahrt auf die Bundesautobahn A 9 an der
Anschlussstelle Köselitz&nbsp; auf die Täter getroffen
ist. 

Ulf Möller wurde am Sonntag, den 15.01.2012, nach
einem Hinweis aus der Bevölkerung in einem Waldgebiet nahe der Bundesstraße 187
zwischen den Ortschaften Roßlau und Coswig von Polizeibeamten im Laderaum des
von ihm angemieteten Kleintransporters Mercedes Sprinter tot aufgefunden. 

&nbsp;Bei den vier
in Brandenburg Festgenommenen handelt es sich um Personen litauischer
Staatsangehörigkeit, wovon drei der Festgenommenen im Alter von 18 bis 24
Jahren an der Tat gegen Ulf Möller beteilt gewesen sein sollen.

Sowohl im Land Brandenburg als auch hier gehen die
Ermittlungsbehörden derzeit davon aus, dass die Tätergruppe gezielt und bandenmäßig
vorgegangen ist. Dabei wird hier nicht ausgeschlossen, dass im Fall des
gewaltsam zu Tode gekommenen Ulf Möller auch noch weitere Personen als Mittäter
oder Tatbeteiligte mitgewirkt haben. 

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat gegen drei
Beschuldigte&nbsp; beim zuständigen
Amtsgericht Antrag auf Erlass von Haftbefehlen gestellt. 

Diesem Antrag folgend hat der Ermittlungsrichter
noch am 29. Februar 2012&nbsp; gegen diese
drei Beschuldigten Haftbefehl erlassen. Die Haftbefehle liegen der
Staatsanwaltschaft nunmehr vor. Nach Verkündung derselben durch den zuständigen
Richter in Brandenburg wird gegen die Beschuldigten für das hiesige Verfahren
Überhaft notiert werden. 

Die Beschuldigten befinden sich derzeit, wie
dargelegt, in verschiedenen Justizvollzugsanstalten des Landes Brandenburg in
Untersuchungshaft für die Staatsanwaltschaft Neuruppin.

&nbsp;

Preissner
Pressesprecher
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau

Wendland
Pressesprecherin
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost


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                    <![CDATA[
                    (StA DE)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Tatverdächtiger  nach versuchtem Raub in
Wittenberg vorläufig festgenommen
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Thu, 15 Dec 11 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 002/11










 Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau - Pressemitteilung Nr.: 002/11  

  

Dessau-Roßlau, den
15. Dezember 2011 

  

(StA DE)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Tatverdächtiger  nach versuchtem Raub in
Wittenberg vorläufig festgenommen 

Am
07.12.2011 gegen 10:55 Uhr wurde der Wittenberger Polizei eine versuchte
Erpressung  in einem Geschäft in der Florian-Geyer-Straße in der Lutherstadt  Wittenberg
angezeigt. 

Nach
Angaben der Anzeigenerstatterin  hatte eine männliche Person die
Verkaufseinrichtung betreten und von ihr die Herausgabe von Bargeld gefordert. 
Von ihr angesprochen, so die Verkäuferin, habe der Täter die Verkaufsstelle umgehend
wieder verlassen und sei mit einem Fahrrad geflüchtet.  

Die
sofort eingeleiteten umfangreichen Fahndungsmaßnahmen, in deren verlauf auch
ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, führten bereits kurze Zeit später zum
Erfolg. Der 40-jährige Tatverdächtige wurde nämlich in einem Einkaufsmarkt in
der Berliner Straße in Wittenberg bei einem  Ladendiebstahl auf frischer Tat gestellt
und vorläufig festgenommen. 

Der
40-Jährige ist derzeit ohne festen Wohnsitz. 

Die
Ermittlungen dauern an. 

Preissner                                   
Pressesprecher                            
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau  

Moritz 
Pressesprecher  
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2022110 
Fax: (0340) 2022150 
Mail:
presse.sta-de@justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Täter nach Räuberischen Diebstahl
gestellt
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Thu, 01 Dec 11 00:00:00 +0100</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 001/11










 Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau - Pressemitteilung Nr.: 001/11  

  

Dessau-Roßlau, den
1. Dezember 2011 

  

(StA DE)
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Täter nach Räuberischen Diebstahl
gestellt 

Nach
den bisherigen Ermittlungen beobachtete ein Detektiv am Dienstag, den
29.11.2011, gegen 09:30 Uhr in einem Dessauer Einkaufszentrum in der
Franzstraße einen Mann dabei, wie dieser Tabakwaren, u.a. mehrere Tabakdosen,
aus dem Warenregal entnahm. 

An
der Kasse wies der Mann nicht die aus dem Warenregel entnommenen Tabakwaren zur
Bezahlung vor, sondern lediglich anderes Raucherzubehör. 

Beim
Einschreiten des Detektivs soll der Mann diesen beiseite gestoßen haben und
anschließend geflüchtet sein. 

Der
Detektiv verfolgte den Mann nach seinem Bekunden und verständigte zeitnah die Polizei. 

Die
sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen führten unmittelbar nach der Tat durch
eine Zivilstreife in der Ludwigshafener Straße zur Feststellung des
Tatverdächtigen. 

Der
polizeilichen Kontrolle versuchte sich dieser durch eine weitere Flucht in die 
Wagnerpassage zu entziehen. Hier wurde er von den Polizeibeamten gestellt und
vorläufig festgenommen. Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen
30-jährigen Dessauer, welcher der Polizei bereits hinlänglich bekannt ist. Bei
der Durchsuchung des Tatverdächtigen und seiner Sachen wurden neben den
entwendeten Tabakdosen auch noch Spirituosen aufgefunden, welche der
Tatverdächtige zudem entwendet haben soll. 

Nach
Durchführung der notwendigen polizeilichen Maßnahmen wurde gegen den
30-Jährigen durch das Amtsgericht Dessau-Roßlau auf Antrag der
Staatsanwaltschaft ein Haftbefehl erlassen. Der nunmehr Beschuldigte wurde in
eine Justizvollzugsanstalt verbracht. 

  

Preissner 

Pressesprecher 

Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau 

  

Kahn 

Pressesprecherin 

Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2022110 
Fax: (0340) 2022150 
Mail:
pressestelle@justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE)Gemeinsame Presserklärung
der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Nord - Entwichener aus dem Maßregelvollzug durch Polizeikräfte festgenommen
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                </title>
                <pubDate>Thu, 16 Jul 09 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 002/09










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 002/09  

Dessau, den 16. Juli 2009 

(StA DE)Gemeinsame Presserklärung
der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Nord - Entwichener aus dem Maßregelvollzug durch Polizeikräfte festgenommen 

Der am 25. Juni 2009 aus
dem Maßregelvollzug in Bernburg entwichene David Trautzl konnte am heutigen
Mittwoch, dem 15. Juli, gegen 12 Uhr durch Kripo-Beamte der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Nord in einer Wohnung in Magdeburg Neu-Olvenstedt festgenommen
werden. Die mehrwöchige intensive Ermittlungstätigkeit einschließlich der
Überprüfung von Kontaktadressen führte letztendlich zur Feststellung des
derzeitigen Aufenthaltsortes des Gesuchten. Der 26-Jährige hatte bei Eintreffen
der Beamten versucht, sich auf dem Balkon zu verstecken, ließ sich jedoch bei
seiner Entdeckung widerstandslos festnehmen. Er wird noch am heutigen Mittwoch
in den Maßregelvollzug Bernburg überführt. 

Pressesprecher 
Christian Preissner 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Verdacht auf
Pflichtverletzung durch JVA-Bedienstete
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                </title>
                <pubDate>Thu, 07 May 09 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 001/09










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 001/09  

  

Dessau-Roßlau, den 7. Mai 2009 

  

(StA DE) Verdacht auf
Pflichtverletzung durch JVA-Bedienstete 

  

Die
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat aufgrund einer vom Leiter der JVA
Dessau-Roßlau erstatteten Strafanzeige vor ca. 3 Wochen Ermittlungen gegen zwei
Bedienstete der JVA Dessau-Roßlau wegen des Verdachts der Strafvereitelung im
Amt und der Körperverletzung durch Unterlassen aufgenommen. Beiden Bediensteten
ist die Ausübung ihrer Dienstgeschäfte bis zur Klärung des Sachverhalts
vorläufig untersagt. 

Ein
wegen Drogendelikten und räuberischer Erpressung verurteilter Gefangener steht
im Verdacht, einen Bediensteten der JVA veranlasst zu haben, ihm u.a.
Lebensmittel in die JVA mitzubringen. Der Bedienstete soll den Gefangenen zudem
nicht ausreichend eingeschlossen und geduldet haben, dass sich der Gefangene
durch Drohungen und körperliche Gewalt gegen Mitgefangene Vorteile verschafft
hat. Unter anderem soll der Gefangene Mithäftlinge gezwungen haben, ihr
Hausgeld an ihn abzuliefern. Dem zweiten Bediensteten wird derzeit vorgeworfen,
dies gewusst zu haben und nicht eingeschritten zu sein. 

Der
beschuldigte Gefangene wurde nach Bekanntwerden der Vorkommnisse in eine andere
Justizvollzugsanstalt verlegt. 

Die
Öffentlichkeit konnte nicht früher unterrichtet werden, weil zunächst zu prüfen
war, ob es außerhalb der JVA Mittäter gab. Dafür liegen aber bislang keine
konkreten Anhaltspunkte vor. 

Die
Ermittlungen werden noch längere Zeit in Anspruch nehmen. 

Preissner 
Pressesprecher 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: 0340/2022110 
Fax: 0340/202150 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Ermittlungen wegen des
Tötungsverbrechens am Hauptbahnhof Dessau-Roßlau am 01.August 2008 sind
fortgeschritten - Frage nach dem Tatmotiv noch nicht geklärt
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                </title>
                <pubDate>Mon, 06 Oct 08 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 008/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 008/08  

Dessau, den 6. Oktober 2008 

(StA DE) Ermittlungen wegen des
Tötungsverbrechens am Hauptbahnhof Dessau-Roßlau am 01.August 2008 sind
fortgeschritten - Frage nach dem Tatmotiv noch nicht geklärt 

Der 50 jährige Mann aus Halle, der ¿ wie
berichtet - in den Nachtstunden zum 01. August 2008 in den Grünanlagen vor dem
Dessau-Roßlauer Hauptbahnhof mutmaßlich von zwei 33 und 23 Jahre alten Männern
durch massivste Schläge und Fußtritte an den Kopf und gegen den Rumpf getötet
wurde, war zu diesem Zeitpunkt völlig nüchtern. Es konnte jedoch bislang nicht
aufgeklärt werden, aus welchem Anlass sich der Mann, der in Halle im Betreuten
Wohnen lebte, zur Nachtzeit vor dem Dessau-Roßlauer Hauptbahnhof aufhielt. 

Die seither umfänglich geführten
Ermittlungen, vor allem die Ergebnisse der umfassenden rechtsmedizinischen
Untersuchungen, geben der Staatsanwaltschaft nunmehr begründeten Anlass zu der
Annahme, dass die beiden mutmaßlichen Täter ihr Opfer über geraume Zeit in
brutalster Art und Weise misshandelt haben, wobei auch ein aus Metall
gearbeiteter Papierkorb als Schlagwerkzeug verwendet worden sein dürfte.
Angesichts des Verletzungsbildes ist davon auszugehen, dass der 50-Jährige über
einen längeren Zeitraum sehr starke anhaltende Schmerzen erlitten hat, ohne
eine Chance zur Gegenwehr oder zum Entkommen zu haben. Die Staatsanwaltschaft
ermittelt gegen die Beschuldigten daher nunmehr wegen des Verdachts des aus
niedrigen Beweggründen und grausam begangenen gemeinschaftlichen Mordes.  

Beide Männer wurden damals mit
Blutanhaftungen an den Händen und an der Bekleidung in unmittelbarer Nähe zum
Tatort gestellt und von der Polizei vorläufig festgenommen. Der Haftrichter hat
auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 02. August 2008 Haftbefehl wegen
gemeinschaftlichen Totschlags gegen erlassen. Beide Beschuldigte befinden sich
seither in Untersuchungshaft. 

Auf die Frage nach dem Grund und nach dem
Motiv der mutmaßlichen Täter zu einer derart brutalen und den Tod ihres rein
zufälligen Opfers zumindest billigenden Vorgehensweise gibt es bislang keine
abschließende Antwort. Die Nachforschungen haben allerdings schlüssige Hinweise
dafür erbracht, dass beide Beschuldigte von rechtsextremen politischen Positionen
beeinflusst sein könnten. Daher gehen die Ermittlungsbehörden auch der
Hypothese nach, dass rechtsextremes Gewalt verherrlichendes und zugleich
menschenverachtendes Gedankengut, wie es u.a. in der rechtsextremen Musikszene
verbreitet wird, tatauslösend war. Ob diese Hypothese letztlich Bestätigung
finden wird, wird das weitere Verfahren ergeben. 

Die Ermittlungen sollen nach Möglichkeit
noch im Laufe des Oktobers abgeschlossen werden. 

Preissner 
Pressesprecher 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost -
Tötungsdelikt in Wittenberg ? Labetz ? Haftbefehl erlassen
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Mon, 10 Mar 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 007/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 007/08  

Dessau, den 10. März 2008 

Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost -
Tötungsdelikt in Wittenberg ¿ Labetz ¿ Haftbefehl erlassen 

Auf der Grundlage der bisherigen
umfänglichen Ermittlungen hat der Ermittlungsrichter am Amtsgerichts
Dessau-Roßlau am heutigen Freitag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl
gegen einen 42 Jahre alten Mann erlassen. 

Die Ermittlungen dauern an.  

Personen, die in der Nacht vom 27. auf
den 28. Februar 2008 im Bereich des Labetzer Weges in Lutherstadt Wittenberg
Personen- und Fahrzeugbewegungen beobachtet haben, die mit dem Tötungsdelikt,
dem ein gerade 25 Jahre alter Mann zum Opfer gefallen ist, in Zusammenhang
stehen könnten, sind weiterhin gebeten, sich bei der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost in Dessau-Roßlau, Telefon 0340 ¿ 60000 oder bei jeder
anderen Polizeidienststelle zu melden.   

Preissner                                                          Wendland 
Pressesprecher                                                Pressesprecherin 
Staatsanwaltschaft Dessau                              Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost 
 
 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau
- Rätselhafter Todesfall  auf dem Feldweg
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Mon, 11 Feb 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 006/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 006/08  

Dessau, den 11. Februar 2008 

(StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau
- Rätselhafter Todesfall  auf dem Feldweg 

Am 10.02.08 gegen 15.45 Uhr erreichte die Polizei der
Anruf einer Autofahrerin über einen angeblichen Verkehrsunfall mit tödlichem
Ausgang, der sich auf einem Feldweg bei Beyersdorf im Landkreis Anhalt ¿
Bitterfeld ereignet haben sollte. Den zur vermeintlichen Unfallstelle eilenden
Polizeibeamten bot sich allerdings ein augenscheinlich gänzlich anderes Bild.
Die ersten Ermittlungen haben dann auch ergeben, dass die 52-jährige
Autofahrerin aus Sachsen vermutlich einen Radfahrer mit ihrem Fahrzeug von der
Kreisstraße aus auf dem asphaltierten Feldweg verfolgt und zunächst von hinten
angefahren hat, wodurch dieser, ein etwa 75 Jahre alter Mann aus Beyersdorf,
gegen die Windschutzscheibe des Fahrzeugs und anschließend auf die Fahrbahn
geprallt sein dürfte. Im Anschluss daran dürfte der Mann von der Autofahrerin
erschlagen worden sein. 

Die Ermittlungen, die nach Einbruch der Dunkelheit vor Ort
von Kräften der Feuerwehr mittels einer Lichtanlage unterstützt wurden, dauern
an. Die für den Montagvormittag vorgesehene Obduktion der Leiche des
Verstorbenen soll näheren Aufschluss über den tatsächlichen Hergang der
Geschehnisse geben. Das Motiv der Tatverdächtigen liegt derzeit noch völlig im
Dunkeln. Sie wurde vorläufig festgenommen und soll morgen dem
Ermittlungsrichter vorgeführt werden. 

Preissner                                                        
Moritz 
Pressesprecher                                                 Pressesprecher 
Staatsanwaltschaft Dessau                               Polizeidirektion 

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                </description>
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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Zeugenaufruf nach versuchten Raubüberfall auf jugendlichen
Radfahrer
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                </title>
                <pubDate>Mon, 04 Feb 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 004/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 004/08  

Dessau, den 4. Februar 2008 

(StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Zeugenaufruf nach versuchten Raubüberfall auf jugendlichen
Radfahrer 

Den Ermittlungsbehörden ist
angezeigt worden, dass ein 15jähriger Radfahrer am 29.01.2008 gegen 06.55 Uhr
in Bitterfeld ¿ Wolfen, Ortsteil Bitterfeld Opfer eines Raubüberfalls geworden
sei. 

Nach seinen Angaben war der
15jährige zur angegebenen Zeit mit seinem Fahrrad auf der
Heinrich-von-Kleist-Straße in Richtung Feldstraße unterwegs, als er von zwei
bislang unbekannten männlichen Personen angegriffen und von seinem Fahrrad
gezogen wurde. Daraufhin, so der Jugendliche, sei er von den Tätern unter
Gewaltanwendung zur Herausgabe persönlicher Sachen aufgefordert worden. Trotz
seiner Hilferufe hätten die Täter auf ihn eingeschlagen. Nur kurzzeitig sei ihm
die Flucht bis zu einem nahegelegenen Wohnhaus in der Heinrich-von-Kleist-Straße
gelungen, wo er sofort auf sämtliche Klingelknöpfe gedrückt habe. Die beiden
Täter seien ihm aber bis dorthin gefolgt und hätten seinen Kopf gegen die
Glasscheibe der Haustür gestoßen. Anschließend, so der Jugendliche weiter,
hätten sie aber von ihm abgelassen und die Flucht in Richtung Feldstraße
ergriffen. 

Zu beiden Tätern liegen die
folgenden Personenbeschreibungen vor: 

-    beide Täter sollen ca. 1,85
bis 1,90 Meter groß sein 

- beide Täter sollen weite
Jeanshosen (sog. ¿Baggies¿) in der Farbe hellblau sowie  
    dunkle Kapuzenpullover und dunkelblaue oder schwarze Kopftücher vor dem 
    Gesicht getragen haben 

-   beide Täter sollen hochdeutsch
gesprochen haben 

Der 15jährige Geschädigte wurde im
Gesundheitszentrum Bitterfeld ¿ Wolfen ärztlich versorgt. 
Die Staatsanwaltschaft Dessau ¿ Roßlau und die Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Ost  in Dessau-Roßlau bitten um Mithilfe bei der Aufklärung dieses Verbrechens.
 
Nach Angaben des Geschädigten soll ein Zeuge mit seinem Hund im Bereich des
Tatortes unterwegs gewesen sein und versucht haben, den Tätern zu folgen. 
Dieser Zeuge wird gebeten, sich telefonisch im Revierkommissariat zu melden. 

Weitere Zeugen sind aufgefordert,
sich telefonisch beim Revierkommissariat in Bitterfeld unter der Telefonnummer
03493/3010 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Hinweise zu
dieser Tat können auch per e-mail  unter der Adresse lfz@de.pol.lsa-net.de an die Polizei
geleitet werden.  

Preissner                                                          Wendland 
Pressesprecher                                               Pressesprecherin 
Staatsanwaltschaft Dessau                             Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau - Anklageerhebung nach Angriff auf Inder
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                </title>
                <pubDate>Mon, 04 Feb 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 005/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 005/08  

Dessau, den 4. Februar 2008 

(StA DE) Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau - Anklageerhebung nach Angriff auf Inder 

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat bereits unter dem
22. Januar 2008 vor dem Amtsgericht Bitterfeld-Wolfen Anklage wegen
gemeinschaftlicher (gefährlicher) Körperverletzung gegen zwei Männer erhoben,
die am 21. Januar 2008 am frühen Abend ohne jeden Grund einen indischen
Staatsangehörigen auf der Moltkestraße in Bitterfeld-Wolfen ergriffen und so
lange mit Faustschlägen in das Gesicht bedacht hatten, bis dieser sich
losreißen und durch die Flucht weiteren Schlägen entfliehen konnte. 

Beide Angeschuldigten, von denen der eine sich gegenüber
der Polizei im Wesentlichen geständig gezeigt hat, befinden sich in
Untersuchungshaft. Sie sind einschlägig vorbestraft. 

Preissner 
Pressesprecher 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Zeugenaufruf nach Handtaschenraub in Dessau - Roßlau
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                </title>
                <pubDate>Thu, 31 Jan 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 003/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 003/08  

Dessau, den 31. Januar 2008 

(StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Zeugenaufruf nach Handtaschenraub in Dessau - Roßlau 

Am 29.Januar 2008 gegen 18.30 Uhr
soll es auf der Clara ¿ Zetkin ¿ Straße in Dessau ¿ Roßlau zu einem
Handtaschenraub gekommen sein. 

Eine 61jährige Frau hat angezeigt,
sie sei gemeinsam mit ihrem Ehemann vom Bahnhof Roßlau aus auf dem Gehweg in
Richtung Clara ¿ Zetkin ¿ Straße gelaufen. Auf dieser Straße habe sich
plötzlich von hinten ein Radfahrer genähert und versucht, ihr im Vorbeifahren
die Handtasche aus der Hand zu reißen. Bei dem letztlich erfolglosen Versuch,
die Handtasche festzuhalten, sei sie aber zu Fall gekommen.  

Der Täter sei anschließend unter
Mitnahme der Handtasche auf seinem Fahrrad in Richtung Werftstraße geflüchtet.
In ihrer Handtasche, so die Geschädigte weiter, hätten sich Ausweispapiere und
eine Krankenversicherungskarte befunden.  

Das Tatopfer wurde zur ärztlichen
Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert. 

Der Täter wird wie folgt beschrieben: 
Er ist augenscheinlich etwa 18 Jahre alt, hatte eine dunkle Jacke an und trug
eine Bommelmütze. 

Die Staatsanwaltschaft Dessau ¿
Roßlau und das Polizeirevier Dessau ¿ Roßlau bitten um Ihre Mithilfe. Zeugen
wollen sich bitte im Polizeirevier Dessau ¿ Roßlau unter der Telefonnummer
0340/25030 melden. Hinweise können aber auch an die  
e-mail-Adresse lfz@de.pol.lsa-net.de
gerichtet werden.     

Preissner                                                         
Wendland 
Pressesprecher                                                Pressesprecherin 
Staatsanwaltschaft Dessau                              Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                </description>
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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau ?Roßlau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Täter nach zwei Diebstahlshandlungen auf frischer Tat
gestellt
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                </title>
                <pubDate>Tue, 29 Jan 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -  Pressemitteilung Nr.: 002/08










 Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau -
Pressemitteilung Nr.: 002/08  

Dessau, den 29. Januar 2008 

(StA DE) Gemeinsame
Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau ¿Roßlau und der Polizeidirektion
Sachsen-Anhalt Ost - Täter nach zwei Diebstahlshandlungen auf frischer Tat
gestellt 

Die Polizei konnte gestern Vormittag in Bitterfeld-Wolfen
einen 27-jährigen Tatverdächtigen nach zwei vorangegangenen
Diebstahlshandlungen stellen.  

1.Fall: 
 Der Mann aus Jeßnitz steht im Verdacht, am 28.01.2008 gegen 10:10 Uhr aus
einem Fahrzeug für Essenauslieferungen in einem unbeobachteten Moment eine
Handtasche in der Dessauer Allee in Bitterfeld - Wolfen gestohlen zu
haben. Er soll mit einem Fahrrad geflüchtet sein. In der Handtasche befanden
sich nach Angaben der Geschädigten ein Handy, eine EC-Karte und persönliche
Dokumente. 

2. Fall: 

Gegen 11:00 Uhr des 28.01.2008 habe sich der polizeilich
bekannte Beschuldigte unbefugt Zutritt in ein Wohnhaus am Ring der Bauarbeiter
verschafft. 

Eine 73-jährige Geschädigte soll gleichzeitig mit dem
27-jährigen Tatverdächtigen das Treppenhaus betreten haben, wobei der
Tatverdächtige an der Geschädigten im Treppenaufgang nach oben zunächst 
vorbeilief. Die Dame habe vor ihrer Wohnung ihre Handtasche zwischen Wohnungstür
und Rahmen gestellt und wollte ihren Angaben zufolge noch einen Kasten Wasser
aus ihrem Rollator im Flur holen. Als sie zurück kam, sei ihre Wohnungstür
geschlossen gewesen. Über einen Nachbarn habe diese einen Schlüsseldienst
beauftragen lassen, ihre Wohnungstür zu öffnen. Nachdem die Dame ihre Wohnung
betrat, fehlten ihren Angaben zufolge aus ihrer Handtasche die Geldbörse mit
ca. 130 ¿ Bargeld. Die Balkontür habe offen gestanden. 

Auf Grund vorliegender  Personenbeschreibung konnte die
Polizei einen  27-jähriger Tatverdächtigen aus Jeßnitz im Rahmen einer  Tatortbereichsfahndung
kurze Zeit später feststellen und vorläufig festnehmen. Bei einer anschließenden
Durchsuchung seiner Person fand die Polizei einen Teil des Diebesgutes auf. 

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat einen Haftantrag
gegen den polizeilich bekannten Mann gestellt. Das Amtsgericht Bitterfeld ¿
Wolfen hat Haftbefehl erlassen. 

Intensive Ermittlungen haben ergeben, dass der
Beschuldigte im dringenden Tatverdacht steht, weitere fünf Raubstraftaten im
Stadtgebiet von Dessau begangen zu haben. 

Es soll sich dabei um Taten handeln, bei welchen der Täter
seine Opfer über einen längeren Zeitpunkt beobachtet und unter Gewaltanwendung
Handtaschen und Bargeld aus Wohnungen meist älterer Personen gestohlen hatte.  

Bereits im November des Jahres 2007 soll der Täter zwei
Raubstraftaten an ältere Personen im Stadtgebiet von Dessau verübt haben.  

Zudem wird dem Täter angelastet, am 18.01.2008 eine
Raubstraftat in der Viethstraße sowie zwei weitere Raubstraftaten am 19.01.2008
in der Agnes- und Bauhofstraße begangen zu haben.  

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern dazu an. 

Des weiteren wird gegenwärtig geprüft, ob der Täter im
Bereich Anhalt-Bitterfeld als Täter für weitere Raubstraftaten und
Diebstahlshandlungen in Frage kommt. 

Preissner                                                             Wendland 
Pressesprecher                                                    Pressesprecherin 
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau                       Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Ost 
 
 

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft
Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau-Roßlau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE)  Ermittlungen gegen Udo
Gebhardt sind eingestellt
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                </title>
                <pubDate>Tue, 15 Jan 08 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 001/08










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 001/08  

Dessau, den 15. Januar 2008 

(StA DE)  Ermittlungen gegen Udo
Gebhardt sind eingestellt 

Die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau hat
die Ermittlungen gegen Udo Gebhardt, Mitglied der SPD-Fraktion im
Dessau-Roßlauer Stadtrat und Landesvorsitzender des DGB, wegen Beleidigung aus
rechtlichen Gründen eingestellt.  

Den Ermittlungen lagen eine Strafanzeige
und ein Strafantrag des Rechtsanwalts Ingmar Knop, Mitglied des Dessau-Roßlauer
Stadtrates für die DVU, vom September 2007 zugrunde, mit welcher er Udo
Gebhardt vorgeworfen hatte, ihn im Rahmen einer Debatte in Gegenwart anwesender
Mitglieder des Stadtrates, Angehörigen der Verwaltung und der auch durch die
Presse vertretenen Öffentlichkeit ¿lauthals als Neonazi¿ bezeichnet und dadurch
beleidigt zu haben.  

Wie dem Anzeigeerstatter bereits im
Dezember 2007 mitgeteilt worden ist, hat Udo Gebhardt zur Überzeugung der
Staatsanwaltschaft mit der Verwendung des Begriffs ¿Neonazi¿ im Zusammenhang
mit einer von ihm vor dem Stadtrat abgegebenen Erklärung den Tatbestand der
Beleidigung (§ 185 Strafgesetzbuch) nicht verwirklicht, sondern von seinem
durch Art. 5 Grundgesetz gewährten und geschützten Recht auf freie
Meinungsäußerung Gebrauch gemacht. Diesem Grundrecht ist nach der
höchstrichterlichen Rechtsprechung breiter Raum zu gewähren. Dessen Grenzen
sind erst dort überschritten, wo eine Äußerung den Charakter der Schmähkritik
in sich trägt, wenn also der  andere ausschließlich verunglimpft werden soll.
Die Staatsanwaltschaft hat bei ihrer Entscheidung berücksichtigt, dass vor dem
Hintergrund der in der Öffentlichkeit diskutierten ¿rechten Gewalt¿ der Begriff
Neo ¿ Nazi als Sammelbegriff für sämtliche Personen gebraucht werde, die in
irgendeiner Art und Weise dem politisch rechten Spektrum zuzurechnen seien.
Hinsichtlich einer Gruppenzugehörigkeit innerhalb des rechten Spektrums werde
dabei von der breiten Öffentlichkeit nicht differenziert. Insoweit sei die DVU,
die sich als ¿Bündnispartner¿ der NPD verstehe, als Partei des rechten
Spektrums einzuschätzen. Durch die eindeutige Bezugnahme auf die Mitgliedschaft
des Anzeigeerstatters in der DVU  sei der erforderliche tatsächliche
Anhaltspunkt gegeben, wonach die Grenze zur Schmähkritik von Udo Gebhardt nicht
überschritten worden sei.    

Preissner 
Pressesprecher 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau
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                </title>
                <pubDate>Tue, 15 Aug 06 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 008/06










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 008/06  

Dessau, den 15. August 2006 

(StA DE) Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau 

Das Amtsgericht Köthen hat gestern auf
Antrag der Staatsanwaltschaft Dessau Haftbefehl wegen versuchten Mordes in zwei
rechtlich zusammentreffenden Fällen sowie wegen schwerer Brandstiftung gegen
einen 53-jährigen Mann aus Köthen erlassen und diesen im Verlauf des späten
Nachmittags verkündet. Dem 53-jährigen wird vorgeworfen, am 13.08.2006 gegen
12.00 Uhr viele Male mit einem Messer mit ca. 18 cm langer Klinge auf seine
52-jährige Ehefrau, die die Scheidung von ihm wollte, eingestochen zu haben.
Dabei soll er ihr lebensgefährliche Verletzungen beigebracht haben. Der 30
Jahre alte gemeinsame Sohn, der seiner Mutter zu Hilfe kommen wollte, wurde
dabei ebenfalls mit dem Messer verletzt. Derzeit spricht alles dafür, dass der
Beschuldigte auch dessen Tod zumindest billigend in Kauf genommen hat. 

Nachdem die verletzte Ehefrau aus dem
Haus flüchten konnte und blutend auf dem Hof zusammengebrochen war, soll ihr
der Beschuldigte gefolgt sein und ihr das Messer an den Hals gehalten und
Schnittverletzungen beigebracht haben, um sie endgültig zu töten. Dies dürfte
der hinzutretende Sohn verhindert haben. 

Anschließend, so die bisherigen
Ermittlungen, begab sich der Beschuldigte in das vormals eheliche Schlafzimmer,
wo er ein Feuer entzündete, das auf Teile des Wohngebäudes übergriff. 

Als Motiv für seine Handlung dürfte das
Scheidungsbegehren seiner Ehefrau anzusehen sein. 

Die Ermittlungen dauern an. 

Frank Pieper 

Pressesprecher 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: (0340) 2 02 21 10 
Fax: (0340) 2 02 21 50 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Zellentod Oury Jallows:
Weiteres Gutachten des Instituts der Feuerwehr Sachsen ? Anhalt liegt vor
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                </title>
                <pubDate>Tue, 18 Jul 06 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 007/06










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 007/06  

  

Magdeburg, den 18. Juli 2006 

  

(StA DE) Zellentod Oury Jallows:
Weiteres Gutachten des Instituts der Feuerwehr Sachsen ¿ Anhalt liegt vor 

Das
Institut der Feuerwehr Sachsen ¿ Anhalt in Heyrothsberge übersandte nunmehr der
Staatsanwaltschaft Dessau das vom Landgericht Dessau erforderte ergänzende
Gutachten im Fall des in einer Gewahrsamszelle des Polizeireviers Dessau
verbrannten Asylbewerbers Oury Jallow. Das experimentelle Nachstellen der
Vorgänge vom 7.1.2005 in dieser Gewahrsamszelle bestätigte und präzisierte die
im Gutachten vom Frühjahr 2005 errechneten Ergebnisse des
Brandsachverständigten. Demnach wäre das Leben Oury Jallows bei rechtzeitigem
und sachgerechtem Handeln des angeklagten Dienstgruppenleiters der Polizei zu
retten gewesen. 

Die
Staatsanwaltschaft Dessau bat inzwischen das Institut für Rechtsmedizin in
Halle, auf der Basis der nunmehr detailreicher vorliegenden Erkenntnisse des
Brandsachverständigen seine Ergebnisse zur Auswirkungen des Brandes auf Leib
und Leben Oury Jallows zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen. 

Die
weiteren Erkenntnisse im Zusatzgutachten des Instituts der Feuerwehr bestätigen
aus der Sicht der Staatsanwaltschaft den mit der Anklageerhebung bejahten
hinreichenden Tatverdacht.     

Bittmann 
Leitender Oberstaatsanwalt 

  

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: 0340/2022110 
Fax: 0340/202150 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    (StA DE) Amtsgericht Köthen
erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen einen 22-jährigen Mann aus
Köthen
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                </title>
                <pubDate>Tue, 28 Feb 06 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 006/06










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 006/06  

  

Magdeburg, den 28. Februar 2006 

  

(StA DE) Amtsgericht Köthen
erließ Haftbefehl wegen versuchten Mordes gegen einen 22-jährigen Mann aus
Köthen 

Das Amtsgericht Köthen hat am 27.02.2006 auf Antrag der
Staatsanwaltschaft in Dessau Haftbefehl wegen versuchten Mordes in zwei
rechtlich zusammentreffenden Fällen erlassen. 

Dem 22-jährigen aus Köthen wird vorgeworfen, am 26.02.2006 gegen
04:20 Uhr mit seinem PKW versucht zu haben, seine ehemalige 20-jährige
Lebensgefährtin und deren 30-jährigen neuen Freund nach einer gemeinsam
besuchten Faschingsveranstaltung in Görzig von hinten auf dem Fußweg laufend,
in voller Fahrt zu überfahren. Der 30-jährige Freund der Geschädigten musste
aufgrund seiner Verletzung ambulant behandelt werden und die 20-jährige
Geschädigte befindet sich aufgrund ihrer Verletzungen im Krankenhaus. Nach dem
Ergebnis der bisherigen Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus,
dass der Beschuldigte tödliche Verletzungen zumindest billigend in Kauf nahm,
zumal er den Tatort in voller Fahrt verließ. 

Als Motiv für seine Handlung dürfte wohl die erfolgte Trennung und
damit verbundene Eifersucht des Beschuldigten anzusehen sein. 

Kurze Zeit nach Begehung der Straftat stellte sich der Beschuldigte
bei der Polizei. Sowohl in seiner polizeilichen als auch in der
haftrichterlichen Vernehmung ließ er sich zur Tat geständig ein. 

Die Ermittlungen dauern an. 

Pieper 
Staatsanwalt 

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: 0340/2022110 
Fax: 0340/202150 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    Jahrespressegespräch
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                </title>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 06 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 005/06










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 005/06  

  

Magdeburg, den 23. Februar 2006 

  

Jahrespressegespräch 

Das Landgericht, die Polizei und die
Staatsanwaltschaft Dessau haben vereinbart, jährlich zu einem gemeinsamen
Pressegespräch einzuladen. Es findet in diesem Jahr aus Anlass des Wechsels in
der Funktion des Presse-sprechers in den Räumen der Staatsanwaltschaft Dessau
(Konferenzraum) statt und zwar am 

 Donnerstag, dem
23.03.2006 um 15:00 Uhr.  

Es wird Gelegenheit bestehen, aktuell
Interessierendes anzusprechen und Hintergrundgespräche zu führen. 

Ich lade die Damen und Herren Pressevertreter auch
im Namen des Präsidenten des Landgerichts Dessau, Tilman Schwarz, und der
Polizei-präsidentin der Polizeidirektion Dessau, Brigitte Scherber-Schmidt, zu
diesem Gespräch herzlich ein. 

Wer teilnehmen möchte, teile dies bitte bis zum 21.03.2006
per Fax unter 0340/202-2100, per Telefon unter 0340/2022101 oder per E-Mail
unter poststelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de
mit. 

Bittmann 
Leitender Oberstaatsanwalt 

  

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: (0340) 202 2110 
Fax: (0340) 202 2150 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.lsa-net.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau - Nach dreistem
Handtaschenraub in Dessau: Tatzeugen gesucht
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 22 Feb 06 00:00:00 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        




Staatsanwaltschaft Dessau -  Pressemitteilung Nr.: 004/06










 Staatsanwaltschaft Dessau -
Pressemitteilung Nr.: 004/06  

  

Magdeburg, den 22. Februar 2006 

  

Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau - Nach dreistem
Handtaschenraub in Dessau: Tatzeugen gesucht 

Am Dienstag, dem 21.
Feb. 2006, gegen 17.05 Uhr, wurde einer 81 Jahre alten Frau, die in Begleitung
einer 78 jährigen Bekannten auf dem Fußweg der Franzstraße in Richtung Rondell
ging, die Handtasche geraubt. 

Nach ihren Angaben trug
die Geschädigte ihre Handtasche über der Schulter, als ihr der von hinten
kommende Täter diese trotz Festhaltens der Träger entrissen habe, wobei die
Träger der Tasche zerstört worden seien. Anschließend sei der Räuber mit der
Tasche in Richtung des Durchgangs zur Mauerstraße weggelaufen. 

Die Geschädigte
beschreibt den Räuber als einen 18 bis 20 Jahre alten Mann von kräftiger
Statur, der etwa 1,70 Meter groß, blond, kurzhaarig und mit einem schwarzen
Anorak sowie mit einer hellen Hose bekleidet gewesen sei.  

An seiner Tatbeute
dürfte der Räuber kaum Freude gehabt haben, denn die Geschädigte hat noch vor
der Anzeige bei der Polizei ihre in der geraubten Umhängetasche befindliche
EC-Karte von ihrer Bank sperren lassen. Auf diese und auf das Bargeld seines
Tatopfers hatte es der Räuber vermutlich abgesehen. 

Staatsanwaltschaft und
Polizei sind zur Aufklärung dieser dreisten Tat auf die Mithilfe von Zeugen
angewiesen. Wer die Tat beobachtet oder sonst eine auffällige Beobachtung
gemacht hat, die mit dem Handtaschenraub in Verbindung stehen könnte, wird
dringend gebeten, sich beim Polizeirevier Dessau (Tel.: 0340-25030) oder bei
jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. 

Preissner 
Pressesprecher 
Staatsanwaltschaft Dessau 

Steinbiß  
Pressesprecher  
Polizeidirektion Dessau 

  

  

  

 Impressum:  

Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: 0340/2022110 
Fax: 0340/202150 
Mail:
pressestelle@sta-de.justiz.sachsen-anhalt.de 



 

 

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                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau - Raub&uuml;berfall &quot;Am Rosengarten&quot; vor Aufkl&auml;rung
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                <pubDate>Mon, 06 Feb 06 00:00:00 +0100</pubDate>
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   Staatsanwaltschaft Dessau - Pressemitteilung Nr.: 003/06 
      
   Dessau, den 6. Februar 2006 
     
   Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Dessau und der Polizeidirektion Dessau - Raubüberfall "Am Rosengarten" vor Aufklärung 
 Die Ermittlungen zu dem Raubüberfall, der in der Nacht zum 21.November vergangenen Jahres von vermutlich zwei Tätern "Am Rosengarten" in Bernburg verübt wurde, sind entscheidend vorangekommen.  
 Im Rahmen einer Wohnungsdurchsuchung zur Aufklärung einer anderen Straftat wurde nunmehr eine Pistole der Marke "Makarow" sichergestellt. Eine vergleichende Untersuchung dieser scharfen Schusswaffe und der seinerzeit verschossenen Patronenhülse beim Bundeskriminalamt (BKA) hat eindeutig ergeben, dass aus eben dieser Waffe am 21. November 2005 bei dem überfall geschossen worden ist. 
 Das Amtsgericht Bernburg hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dessau Haftbefehl gegen einen 20jährigen Tatverdächtigen erlassen. Die Ermittlungen dauern an. 
   Preissner                                             Steinbiß 
Oberstaatsanwalt                                Kriminalhauptkommissar 

  Impressum: 
  Staatsanwaltschaft Dessau 
Pressestelle 
Ruststr. 5 
06844 Dessau 
Tel: (03 40) 2 02 21 40 
Fax: (03 40) 2 02 21 50 
Mail: poststelle@sta-de.mj.sachsen-anhalt.de  
 

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