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            Landesportal Sachsen-Anhalt - Landeskriminalamt
            
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        <link>https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/</link>
        <description>Pressemitteilungen der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt sowie nachgeordneter Behörden und Bereiche</description>
        <language>de-de</language>
        <pubDate>Thu, 21 May 26 00:18:31 +0200</pubDate>
        
            
            <item>
                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt warnt nach Sicherstellung von über einer Million Euro vor veränderten Banknotenabbildungen
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 08 May 26 09:00:26 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        <p>Das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt (LKA) warnt nach der im März 2026 von der Polizeiinspektion Halle (Saale) erfolgten Sicherstellung von veränderten Banknotenabbildungen (VBNA) im Wert von über einer Million Euro vor dem Inverkehrbringen derartiger Banknoten.</p>
<p>Zu den Varianten veränderter Banknotenabbildungen zählen u. a. „Prop Copy“-, „Movie Money“-, Souvenir-, Toten- oder Hochzeitsgeld. Sie stammen überwiegend aus dem asiatischen Raum.</p>
<p>Ein 38-jähriger Deutscher aus Halle (Saale) vertrieb über eine bundesweite Verkaufsplattform „Spielgeld“ mit dem optischen Erscheinungsbild von Euro-Banknoten. Diese waren mit dem Kennzeichen <strong>„Prop Copy“</strong> versehen und sahen echtem Geld sehr ähnlich.</p>
<p>Nach deutschem Recht sind solche Scheine dann als Falschgeld anzusehen, wenn sie mit echtem Geld verwechselt werden können und als echt in den Verkehr gebracht werden oder werden sollen.</p>
<p>Die VBNA-Varianten mit der Aufschrift „Movie Money“ und „Prop Copy“ werden von der Falschgeldanalysestelle der Deutschen Bundesbank als zur Täuschung im Zahlungsverkehr geeignet eingestuft und werden aus diesem Grund als Falschgeld im Sinne der §§ 146, 147 StGB eingestuft.</p>
<p>Der Pressesprecher des LKA:</p>
<p><em>„Das Inverkehrbringen veränderter Banknoten (VBNA) wird gem. § 147 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe bestraft. In 2025 waren 27 Prozent der aus dem Zahlungsverkehr sichergestellten Banknoten, solchen veränderten Banknoten zuzuordnen. Es wird dringend davor gewarnt, solche Banknoten in den Zahlungsverkehr zu bringen.“</em></p>
<p>2025 wurden in Sachsen-Anhalt 432 Fälle des Inverkehrbringens von Falschgeld bekannt. Dabei konnten 275 Tatverdächtige ermittelt werden.</p>
<p>Die veränderten Banknotenabbildungen sind bei näherer Betrachtung anhand der fehlenden Sicherheitsmerkmale von Euro-Banknoten sowie der aufgedruckten Schriftzeichen gut erkennbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie kann ich generell Euro-Banknoten im Schnelltest prüfen?</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es drei schnelle Methoden, um falsche Banknoten erkennen zu können. Dabei heißt es „Fühlen“, „Sehen“ und „Kippen“.</p>
<p><strong>Fühlen:</strong></p>
<ul>
<li>Wenn Sie Banknoten der Europa-Serie entgegennehmen, lassen Sie die große Wertzahl mit Daumen und Zeigefinger einer Hand abtasten. Bei Banknoten der ersten Serie fühlen Sie stattdessen die EZB-Kürzel im Trapezfeld. Sie sollten dabei eine erhabene Struktur (Relief) spüren.</li>
<li>Achten Sie außerdem darauf, wie griffig und fest das Papier ist. Auf der Vorderseite der Banknoten können Sie folgende fühlbare Merkmale ertasten: das erhabene Druckbild, den Schriftzug „BCE ECB …“ sowie Schraffuren am Rand.</li>
</ul>
<p><strong>Sehen:</strong></p>
<ul>
<li>Prüfen Sie, ob keine zusätzlichen Schriftzeichen auf den Banknoten vorhanden sind.</li>
<li>Wenn Sie Banknoten gegen das Licht halten, werden das Wasserzeichen als Schattenbild, das Porträt-Hologramm (bei der 2. Euro-Serie ab 20-Euro-Note mit transparentem Fenster) sowie der Sicherheitsfaden sichtbar.</li>
</ul>
<p><strong>Kippen:</strong></p>
<ul>
<li>Im Hologramm auf der Vorderseite der Banknoten der Europa-Serie wandern beim Kippen Regenbogenfarben auf- und abwärts, bzw. kreisen ganz oben im Hologrammstreifen €-Symbole um die Wertzahl (100- und 200-Euro-Schein).</li>
<li>Im Hologramm-Patch der ersten Serie bewegen sich konzentrische Kreise einwärts bzw. auswärts.</li>
<li>In der Wertzahl links unten auf den Scheinen der Europa-Serie wandert ein Lichtbalken auf- und abwärts. Je nach Blickwinkel wechselt die Farbe der Zahl. Auf 100- und 200-Euro-Scheinen sind hier zusätzlich €-Symbole zu sehen.</li>
<li>Auf der Rückseite der Banknoten der Europa-Serie wird der Glanzstreifen sichtbar.</li>
<li>Auf der Rückseite der 50- bis 500-Euro-Scheine der ersten Serie ändert die Wertzahl rechts unten ihre Farbe.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie Sie Sicherheitsmerkmale prüfen können, sehen Sie im Internet auf den Seiten der Europäischen Zentralbank unter <a href="https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/current/security/html/index.de.html#feel">Sicherheitsmerkmale</a> [https://www.ecb.europa.eu/euro/banknotes/current/html/index.de.html].</p>
<p>&nbsp;</p>
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt führt Aktionstage gegen „Gegen Hass und Hetze im Netz“ in sozialen Netzwerken durch
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Mon, 27 Apr 26 13:40:07 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        <p>Das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt hat in der 16. Kalenderwoche an zwei Tagen intensive Sichtungen auf öffentlich zugänglichen Social-Media-Kanälen durchgeführt. Ein besonderer Fokus lag bei diesen Aktionstagen auf strafbaren Kommentaren als Reaktion auf von Amts- und Mandatsträgern erstellten Postings.<br />Die Grenzen der Meinungsfreiheit sind dort erreicht und überschritten, wo strafrechtlich relevante Inhalte verbreitet und Rechte Dritter unmittelbar verletzt werden. Aufforderungen zu Straftaten, Bedrohungen, Nötigungen oder Volksverhetzungen im Netz sind Straftaten, die mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden können.</p>
<p><br />Am 14. und 16. April 2026 wurden insgesamt 249 Posts mit 27.000 Kommentaren über öffentlich zugängliche Social-Media-Kanäle von exponierten Politikerinnen und Politikern des Landes gesichtet und geprüft.<br />Die Recherchen zeigen deutlich, dass Hass und Hetze im Internet weiterhin ein ernst zunehmendes Problem darstellen – insbesondere, wenn politische Mandatsträger im Vorfeld der Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt Postings veröffentlichen.</p>
<p>Im Ergebnis der zwei Tage hat das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt 51 Strafanzeigen erstattet, die im Zusammenhang mit strafbaren Inhalten in den Kommentaren der Postings stehen.<br />Dabei wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens (§ 188 StGB), Volksverhetzung im Netz (§ 130 StGB), öffentlicher Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB) sowie in einem Fall wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (§ 86a StGB) eingeleitet.</p>
<p><br />Der Pressesprecher des LKA:<br />„Die aktuellen Maßnahmen zeigen, dass beleidigende, diffamierende strafrechtlich relevante Inhalte in sozialen Netzwerken insbesondere im Kontext der Landtagswahl 2026 zu konstatieren sind. Deshalb sind solche Aktionstage wichtig, um klare Grenzen gegen Hass und Hetze im Netz zu setzen.“</p>
<p><strong>Zum Hintergrund: </strong>Im Jahr 2024 waren es 120 politisch motivierte Straftaten aufgrund hassmotivierter Inhalte und Kommentare gegen Amts- und Mandatsträger, davon 71 im Internet. Im Jahr 2025 sind die Fallzahlen tendenziell nach unten gegangen. Gleichwohl ist dies gerade im Jahr der Landtagswahlen ein weiterhin ernst zu nehmendes Thema.</p>
<p><br />Die Ministerin für Inneres und Sport des Landes, Frau Dr. Zieschang, wird am 28. April 2026 die jährliche Statistik zur Entwicklung der politisch motivierten Kriminalität vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie können die Bürgerinnen und Bürger die Polizei unterstützen:</strong></p>
<p>Treten Sie diesen Straftaten entschlossen entgegen, indem Sie:</p>
<p>Anzeige erstatten: Wenn Sie auf Hasspostings im Netz stoßen oder selbst Opfer sind, stellen Sie konsequent Strafanzeige bei der Polizei. Dies ist auch online möglich.</p>
<ul>
<li>Hasspostings melden: Melden Sie Hasspostings den Anbietern von sozialen Netzwerken und fordern sie Sie auf, strafbare Inhalte zu löschen!</li>
</ul>
<p>Dies ist auch online über das <a href="https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizei-interaktiv/e-revier">E-Revier</a> im Internet [<a href="https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizei-interaktiv/e-revier">https://polizei.sachsen-anhalt.de/das-sind-wir/polizei-interaktiv/e-revier</a>] möglich.</p>
<p>Wichtige Informationen finden Sie im Internet auf der Seite der <em>Zentralen Meldestelle für strafbare Inhalte im Internet</em> (ZMI BKA) unter <a href="https://www.bka.de/DE/KontaktAufnehmen/KontaktBesondereThemen/MeldestelleHetzeImInternet/meldestelle_node.html">BKA-Zentrale Meldestelle</a>.</p>
<p><strong>Weiterführende Angaben zum Thema Hasskriminalität finden Sie beispielsweise hier:</strong></p>
<p><u><a href="https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/hasskriminalitaet/">https://www.polizei-beratung.de/opferinformationen/hasskriminalitaet/</a></u></p>
<p><a href="https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/hass-im-netz-richtig-handeln-gegen-hater/">https://www.polizei-beratung.de/startseite-und-aktionen/aktuelles/detailansicht/hass-im-netz-richtig-handeln-gegen-hater/</a></p>
<p><strong>Was sind Hasspostings?</strong></p>
<p>Unter einem Posting wird ein Beitrag verstanden, der im oder über das Internet mehreren Nutzern gleichzeitig zugänglich gemacht wird. Politisch motivierte Hasspostings sind solche, bei denen der Inhalt des Postings in Würdigung der Umstände der Tat oder der Einstellung des Täters An-haltspunkte dafür geben, dass diese gegen eine Person, Personengruppe oder Institution wegen ihrer/ihres</p>
<ul>
<li>zugeschriebenen oder tatsächlichen politischen Haltung,</li>
<li>Einstellung und/oder Engagements gerichtet sind</li>
<li>aufgrund von Vorurteilen des Täters bezogen auf:
<ul>
<li>Nationalität,</li>
<li>ethnische Zugehörigkeit,</li>
<li>Hautfarbe,</li>
<li>Religionszugehörigkeit,</li>
<li>Weltanschauung,</li>
<li>sozialen Status,</li>
<li>physischen und/oder psychische Behinderung oder Beeinträchtigung,</li>
<li>Geschlecht/geschlechtliche Identität</li>
<li>sexuelle Orientierung oder</li>
<li>äußeres Erscheinungsbild</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>geschrieben werden.</p>
<p><strong>Welche Straftatbestände und Phänomenbereiche sind davon betroffen?</strong></p>
<p><strong> </strong>Die nachfolgend genannten Straftatbestände können durch Hasspostings verwirklicht werden:</p>
<ul>
<li>130 STGB Volksverhetzung</li>
<li>185 StGB Beleidigung</li>
<li>140 StGB Belohnung und Billigung von Straftaten</li>
<li>86 a StGB Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen</li>
<li>241 StGB Bedrohung</li>
<li>111 StGB öffentliche Aufforderung zu Straftaten</li>
<li>188 StGB Gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung</li>
</ul>
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                    <![CDATA[
                    Polizeimeldung des Landeskriminalamtes
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 22 Apr 26 13:04:06 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Polizei Niedersachsen und LKA Sachsen-Anhalt gehen gemeinsam gegen den illegalen Anbau von Cannabis vor
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                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Magdeburg und des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt; Pfändung von Kryptowerten
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 04 Aug 23 12:12:38 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt (LKA) führt seit Jahren eine Vielzahl von Ermittlungsver-fahren im Zusammenhang mit betrügerischen Tradingplattformen. Landes- und bundesweit verlie-ren Internetnutzer auf der Suche nach Geldanlagen bis zu Millionenbeträgen.
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Pressemitteilung des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt (LKA)
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 21 Jul 23 11:46:59 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        „Wir haben unsere Bankverbindung geändert.“ 
Betrügerische E-Mails mit dieser Einleitung werden vom LKA zunehmend registriert. Die Täter geben sich im elektronischen Schriftverkehr als vermeintliche Geschäftspartner der Opfer aus, um ausstehende Forderungen betrügerisch zu erlangen.
                    ]]>
                </description>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Polizei Sachsen-Anhalt; Beteiligung am bundesweiten Aktionstag gegen Hasspostings
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 21 Jul 23 11:34:48 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Mit dem 9. Aktionstag zur Bekämpfung von Hasspostings geht die deutsche Polizei am 14.06.2023 in einer bundesweiten Aktion wieder gemeinsam gegen die Verfasserinnen und Verfasser strafbarer Posts im Internet vor. Denn Aufforderungen zu Straftaten, Bedrohungen, Nötigungen oder Volksverhetzungen im Netz sind Straftaten, die mit bis zu fünf Jahren Haft geahndet werden können.
                    ]]>
                </description>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt; Zentrale Informationsstelle für extremistische Musik
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 31 Mar 23 12:27:05 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Rechtsextreme Musik ist eines der wichtigsten Propagandamittel und dient in
erster Linie als Lockmittel, um Jugendliche an die Ideologie heranzuführen
und langfristig zu binden. Musik allein ist nicht das Eintrittstor in die rechtsextremistische
Szene. Insofern ist rechtsextremistische Musik als Trägermedium
rechtsextremistischen Gedankenguts von großer Bedeutung um Nachwuchs
zu ködern und die Ideologie zu festigen.
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Magdeburg und des Landeskriminal-amtes Sachsen-Anhalt
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 17 Feb 23 16:00:47 +0100</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Im Zuge eines mehr als zwei Jahre andauernden Ermittlungsverfahrens, das unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Magdeburg im Landeskriminalamt wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge geführt wird, wurden fünf Durchsuchungsbe-schlüsse des Amtsgerichts Magdeburg in Magdeburg sowie in den Landkreisen Börde und Stendal vollstreckt. 
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Aktionstag
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Mon, 10 Oct 22 13:02:45 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Magdeburg| Großaufgebot der Polizei auf dem Domplatz! Blaulicht soweit das
Auge reicht, der Hubschrauber steht mitten auf dem Platz, die Kripo untersucht
einen Tatort und Polizeihunde verfolgen verschiedene Spuren - der Bereich
ist gefüllt mit zahlreichen Polizisten. Was ist passiert? Ein Banküberfall?
Eine Geiselnahme? Eine Massenkarambolage mit vielen Verletzten?
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Magdeburg, Zweigstelle Halberstadt und des Landeskriminalamtes Sachsen- Anhalt
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Tue, 07 Feb 23 12:53:21 +0100</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        In einem seit 2020 geführten Ermittlungsverfahren des Landeskriminalamtes
Sachsen-Anhalt, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Magdeburg,
Zweigstelle Halberstadt, konnten am 1. September 2022, zusammen
mit Kräften der Polizeiinspektion Halle (Saale), Durchsuchungsbeschlüsse
gegen drei deutsche Beschuldigte im Alter von 34 und 46 Jahren,
wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz umgesetzt
werden.
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 22 13:49:01 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt führte im Auftrag der StA Dessau-
Roßlau ein Ermittlungsverfahren gegen in Sachsen-Anhalt lebende
lettische, ukrainische und georgische Staatsangehörige u. a. wegen des
Verdachts des Einschleusens von Ausländern gem. § 96 Abs. 2 Ziff. 1
AufenthG und der Urkundenfälschung gem. § 267 StGB.
                    ]]>
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            <item>
                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt ermittelt wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Tue, 21 Jun 22 13:56:50 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Unter Federführung der Gemeinsamen Auswerte- und Ermittlungsgruppe
Schleusung führten fast 370 Beamtinnen und Beamte des Landeskriminalamtes
Sachsen-Anhalt (LKA), der Polizeiinspektion Zentrale
Dienste (Landesbereitschaftspolizei), der Bundespolizeidirektion Pirna
sowie der Polizeiinspektion Dessau-Roßlau Exekutivmaßnahmen in einem
Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen
Einschleusens von Ausländern durch.
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt ermittelt gegen Betreiber einer kriminellen Handelsplattform im Internet
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 27 Apr 22 14:21:11 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Am heutigen Tag führten fast einhundert Beamte des Landeskriminalamtes
Sachsen-Anhalt (LKA), der Polizeiinspektionen Zentrale Dienste,
Magdeburg und Halle/Saale sowie Beamte der Polizeidirektion Leipzig,
Exekutivmaßnahmen durch. Nach monatelangen Ermittlungen, die unter
Federführung der Staatsschutzabteilung des LKA standen, durchsuchten
die Kriminalisten im Auftrag der Generalstaatsanwaltschaft
Naumburg nun in Sachsen-Anhalt und Sachsen Wohn- und Geschäftsräume.
                    ]]>
                </description>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    LKA Sachsen-Anhalt; Drogen im Wert von über 1,2 Millionen Euro sichergestellt
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Sun, 20 Mar 22 17:00:31 +0100</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Länger als zwölf Monate haben Beamte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) Ermittlungen gegen eine kriminelle Tätergruppierung geführt. Die Ermittlungen we-gen des Verdachts der illegalen Einfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge und des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge fanden in der 10. KW nach intensiven Recherchen ihren vorläufigen Höhepunkt. Bei Durchsuchungen konn-ten Betäubungsmittel in Form von Methamphetamin (Crystal) und Kokain mit einem Stra-ßenverkaufswert von mindestens 1,2 Millionen Euro sichergestellt werden.
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt; Bekämpfung der Falschgeldkriminalität
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Fri, 28 Jan 22 12:43:50 +0100</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Für das Jahr 2021 sind derzeit in Sachsen-Anhalt 478 Euro-Falschgeldnoten
in einem Gesamtwert von ca. 20.500 Euro in den Zahlungsverkehr gelangt.
(Gesamtschaden im Vorjahr ca. 30.000 Euro).
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt; 31-Jähriger wegen Verdacht des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorläufig festgenommen
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                </title>
                <pubDate>Wed, 28 Jul 21 11:41:48 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Am 19.03.2021 führten Kriminalbeamte und Spezialeinheiten des Landeskriminalamtes Durchsuchungen im Bördekreis, im Salzlandkreis und in der Landeshauptstadt durch.
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Magdeburg und des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 28 Jul 21 11:37:49 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        Durchsuchungsmaßnahmen der Staatsanwaltschaft Magdeburg und des Landeskriminal-amtes Sachsen-Anhalt (LKA) wegen des Verdachts der Untreue, der Bestechlichkeit so-wie der Steuerhinterziehung.
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Neuartige Betrugsmasche im Zusammenhang mit COVID-19; Warnung vor gefälschten Bußgeldbescheiden per E-Mail
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 28 Jul 21 11:31:10 +0200</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Aktuell versenden Cyberkriminelle Bußgeldbescheide wegen angeblicher Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz.
                    ]]>
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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt;
Mehr als 25 Festnahmen bei einer Reihe von Polizeiaktionen gegen eine albanische Bande von Drogendealern
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Mon, 10 Feb 20 00:00:00 +0100</pubDate>
                <description>
                    
                            
                        
                    
                            
                        
                    
                    <![CDATA[
                        Am 6. Februar 20&nbsp;wurden
25 Verdächtige, die einem albanisch-sprachigen Netzwerk für organisierte
Kriminalität angehören, während einer gleichzeitigen Operation in Belgien,
Spanien, den Niederlanden, Deutschland (Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg) und Frankreich festgenommen, an der mehr
als 600 Polizeibeamte vor Ort beteiligt waren.

Dieser
grenzüberschreitende Schlag resultiert aus einer komplexen Untersuchung, die
2017 von der belgischen Antwerpener Lokalpolizei (Politiezone Antwerpen) in
Zusammenarbeit mit der belgischen Bundespolizei (Federale Politie), der
spanischen Zivilgarde (Guardia Civil) und der niederländischen Polizei
(Politie) eingeleitet wurde, in welcher das Bundeskriminalamt, die Gemeinsame
Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) des Landeskriminalamtes Sachsen-Anhalt und
des Zollfahndungsamtes Hannover, Kräfte der Landespolizei und der französische
Bundespolizei involviert sind.

Es wird
vermutet, dass die Verdächtigen hinter einem groß angelegten Drogenhandel
zwischen Südamerika und Europa mit Schiffscontainern stecken. Die Drogen wurden
versteckt in Containern geschmuggelt und mit Fahrzeugen, die mit raffiniert
versteckten Fächern ausgestattet waren, in ganz Europa weiter verbreitet.

Dieselbe
kriminelle Gruppe hat vermutlich auch Cannabisplantagen in Spanien und
Deutschland bewirtschaftet, wo sie Cannabis anbaute und verarbeitete, bevor es
für den weiteren Verkauf und Vertrieb in andere europäische Länder verbracht
wurde.



&nbsp;Bis zum
heutigen Tag hat diese Operation zu folgenden Ergebnissen geführt:

&nbsp;

? 9
Festnahmen in Belgien, 6 Festnahmen in Spanien, 3 Festnahmen in Niederlanden, 6
Festnahmen in Deutschland und 1 weitere Festnahme in Frankreich, was die von Gesamtzahl
25 festgenommenen Tatverdächtigen ergibt.

? 30
Durchsuchungsobjekte 

? 6 Cannabis-Plantagen
abgebaut;

? die
Beschlagnahme von 60 000 ?, zahlreiche Kommunikationsmittel sowie Schusswaffen
und Munition.

&nbsp;

Der
mutmaßliche Kopf dieses Netzwerks ist unter denjenigen, die in Belgien von
einem taktischen Trupp der Antwerpener Lokalpolizei festgenommen wurden.

Diese auf
Clans basierende organisierte Kriminalitätsgruppe war hierarchisch strukturiert
und verfügte über international tätige Niederlassungen. Einige seiner heute
verhafteten Mitglieder verfügen über eine einschlägige Vorgeschichte in
verschiedenen Ländern.

Europol
unterstützte diese Untersuchung mit maßgeschneidertem Fachwissen und umfassender
Analyseunterstützung und erleichterte den Informationsaustausch über seine
sicheren Kanäle. Europol organisierte eine Reihe von operativen Tagungen in Europa,
um die Ermittlungslücken auf internationaler Ebene zu schließen und die
gleichzeitigen Maßnahmen zur Eliminierung der gesamten Struktur dieser
kriminellen Gruppe zu koordinieren.

Am Aktionstag
wurden zwei Europol-Experten vor Ort in Belgien und einer in Spanien
eingesetzt, um den Informationsaustausch und die Überprüfung der im Rahmen der
Aktion gesammelten Daten anhand der Europol-Datenbanken in Echtzeit zu
ermöglichen. Eurojust war bei der Erledigung von europäischen
Ermittlungsanordnungen und schriftlichen Ersuchen unter den beteiligten Parteien
behilflich.

Diese
Untersuchung ist Teil des italienischen Direzione Investigativa Antimafia (DIA)-Projekts
@ON, einer EU-finanzierten Initiative zur Bekämpfung von in Europa tätigen
mafiaähnlichen organisierten Kriminalitätsgruppen. Das Projekt wurde 2018 am
Hauptsitz von Europol gestartet und umfasst 15 Mitgliedstaaten und Europol. Die
@ON-Netzwerke richten sich mit ihrem Projekt ONNET, das die Finanzierung der
relevanten operativen Aktivitäten zum Ziel hat, an die mafiaartig
strukturierten kriminellen Gruppen in ihrer Gesamtheit und nicht an eine oder mehrere
ihrer spezifischen kriminellen Aktivitäten.

Solche
operativen Erfolge, wie der heutige, sind auf das zunehmende Engagement der
europäischen Strafverfolgungsbehörden zur Bekämpfung der albanischsprachigen
organisierten Kriminalität zurückzuführen. Bereits im November 2019 trafen sich
Experten für diese Art von Kriminalität im belgischen Antwerpen im Rahmen des
@ON-Projekts, um zu erörtern, wie diese polykriminellen Clans besser bekämpft
werden können.


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                <title>
                    
                    <![CDATA[
                    Beendigung der Öffentlichkeitsfahndung - Festnahme des mit mehreren Haftbefehlen gesuchten Marco Hoffmann durch Einbeziehung der Bevölkerung in die Fahndungsmaßnahmen
                    ]]>
                    
                </title>
                <pubDate>Wed, 28 Aug 19 00:00:00 +0200</pubDate>
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                    <![CDATA[
                        

Am Donnerstag, den 22.08.2019, konnte der mit mehreren
Haftbefehlen gesuchte 46-jährige Marco Hoffmann widerstandslos auf dem
REAL-Parkplatz in Staßfurt durch Fahndungskräfte des Polizeireviers Bernburg
festgenommen werden.

Der Festnahme waren umfangreiche Fahndungsmaßnahmen
der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt vorausgegangen. Die
Ermittler starteten u. a. einen Fahndungsaufruf bei MDR Kripo live und
fahndeten mit hunderten Plakaten, die hauptsächlich an Tankstellen und
Pensionen im Süden und Osten Sachsen-Anhalts verteilt worden waren, öffentlich
nach Hoffmann, der immer wieder untertauchte.

&nbsp;

Der Druck dieser Öffentlichkeitsfahndung war es
letztendlich, der zur Festnahme führte. Den entscheidenden Hinweis bekam die
Polizei am 23.08.2019. Hoffmann wurde fahrend in Staßfurt gesichtet. Fahnder
spürten ihn dann auf dem REAL-Parkplatz auf und nahmen ihn widerstandslos fest.
Verletzt wurde niemand.

&nbsp;

Marco Hoffmann hatte keinen festen Wohnsitz und nutzte
entwendete PKW zur Fortbewegung. Er bestritt seinen Lebensunterhalt über einen
längeren Zeitraum durch die Begehung von Eigentumsdelikten. Gezielt suchte er
Parkplätze vor Friedhöfen oder Kindereinrichtungen auf, schlug die Scheiben der
dort parkenden Fahrzeuge ein und stahl aus diesen Handtaschen und andere
Wertgegenstände. In manchen Fällen hob er mit den so erlangten EC-Karten und
aufgefundenen PIN im Anschluss dieser Taten noch Geld vom Konto der
Geschädigten ab.

&nbsp;

Das Landeskriminalamt bedankt sich bei allen, die die Fahndung
mit ihren Hinweisen unterstützten. Ohne die Mithilfe der Bevölkerung wäre dieser
Fahndungserfolg nicht möglich gewesen. Gleichzeitig ergeht die Bitte an alle
Inhaber der Tankstellen und Pensionen, bei denen ein Fahndungsplakat bzw.
Fahndungsfoto hinterlegt wurde, dieses zu vernichten.


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