Landesportal Sachsen-Anhalt - Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/ Pressemitteilungen der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt sowie nachgeordneter Behörden und Bereiche de-de Sun, 27 Nov 22 08:51:35 +0100 <![CDATA[ Gewässerverunreinigung im Magdeburger Kanalhafen ]]> Wed, 02 Nov 22 12:51:06 +0100 Am 02.11.2022 gegen 09:00 Uhr stellte die Funkstreifenwagenbesatzung während der Streifentätigkeiten fest, dass sich ein deutsches Tankmotorschiff(TMS) im Magdeburger Kanalhafen im Löschvorgang befand. Bei genauerer Inaugenscheinnahme stellten die Beamten fest, dass sich eine regenbogenfarbene Verunreinigung im hinteren Bereich des Tankmotorschiffs ausbreitet.

Umgehend wurden über das Wasserschutzpolizeirevier alle Gefahrenabwehrbehörden verständigt. Die untere Wasserbehörde Magdeburg kam als originär zuständige Behörde vor Ort und die Berufsfeuerwehr Magdeburg begann umgehend mit der Bekämpfung der Verunreinigung.

Während der Sachverhaltsklärung kam zum Vorschein, dass an der Liegestelle des TMS und der vorhandenen Spundwand und rund um das TMS eine dicke schwarze Oberflächenverschmutzung, welche augenscheinlich mineralölhaltig ist, aus unbekannter Stelle austritt und ein Ausmaß von circa 3000 Quadratmetern umfasst. Alle Einleiter im Bereich konnten als Quelle der Verschmutzung ausgeschlossen werden.

Die Hafen GmbH und die Berufsfeuerwehr Magdeburg legten Ölsperren aus und haben begonnen, die Verschmutzung von der Wasseroberfläche abzutragen. Gleichzeitig wurde die genaue Austrittsstelle eruiert, um abschließend zu klären, woher die Verunreinigung stammt. Dazu wurde ebenfalls ein sachverständiger Havariekommissar involviert.

Durch Seiten des Wasserschutzpolizeireviers wurde ein Ermittlungsverfahren gemäß § 324 StGB wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet und die Ermittlungen hierzu dauern an.

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<![CDATA[ Aktionstag 2022 - Polizei zum Anfassen ]]> Fri, 23 Sep 22 11:00:16 +0200 320987 <![CDATA[ Gewässerverunreinigung im Südhafen Haldensleben ]]> Thu, 15 Sep 22 17:03:58 +0200 Am 15.09.2022 gegen 09:45 Uhr erhielt das Wasserschutzpolizeirevier die Information über eine Gewässerverunreinigung im Südhafen der Ortslage Haldensleben. Diese soll sich in dem dort befindlichen Güterumschlagshafenbecken ereignet haben. Ein regenbogenfarbiger Oberflächenfilm soll sich im Gewässer verbreitet haben und als Verursacher litauisches Gütermotorschiff in Betracht kommen.

Sofort wurden Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeistation Haldensleben und des Wasserschutzpolizeireviers Magdeburg zur Überprüfung entsandt. Gleichzeitig wurde mit dem Umweltamt des Landkreises Börde Kontakt aufgenommen, um Bekämpfungsmaßnahmen abzustimmen.Dazu kam eine Mitarbeiterin direkt vor Ort, um die Sachlage einschätzen zu können.

Vor Ort bestätigte sich die Verunreinigung, welche augenscheinlich auch von dem beschriebenen Gütermotorschiff ausging. Ob es sich dabei um einen technischen Defekt oder menschliches Verschulden handelt, kann nach jetzigem Ermittlungsstand nicht zweifelsfrei bestätigt werden. Es wurden Proben vom Schiff und dem verunreinigten Gewässer gesichert. Aufgrund der geringen Ausdehnung von circa 20 Quadratmetern wurde die Gewässerverunreinigung durch das Umweltamt des Landkreises Börde als nicht bekämpfungswürdig eingestuft.

Das Wasserschutzpolizeirevier hat ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung gegen den 59-jährigen Schiffsführer eingeleitet. Nach Rücksprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde zur Sicherung im Strafverfahren eine Sicherheitsleistung von dem hauptverantwortlichen Schiffsführer erhoben.

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<![CDATA[ Polizeimeldung ]]> Sat, 25 Jun 22 18:18:37 +0200 Am 25.06.2022 gegen 11:30 Uhr wurde der Wasserschutzpolizei bekannt, dass in der Schleusenkammer der Schleuse Wettin eine Gewässerverunreinigung durch einen Ölfilm festgestellt wurde.

 

Auf der Wasseroberfläche konnte ein buntschillernder Schleier auf einer Fläche von ca. 200 m² festgestellt werden.

 

Um die Verunreinigung zu prüfen und eine Ausbreitung zu verhindern, erfolgten Reinigungsmaßnahmen im Rahmen der Ölabwehr durch die Freiwillige Feuerwehr Wettin.

Für diese Arbeiten musste der Schleusenbetrieb für rund 3 Stunden eingestellt werden.

Die Wasserschutzpolizei nahm zeitgleich die Ermittlungen hinsichtlich einer Gewässerverunreinigung auf.

 j.h.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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<![CDATA[ Ergebnisse des Wasserschutzpolizeireviers Sachsen-Anhalt im Rahmen der „BAGU“-Kontrollwoche ]]> Tue, 10 May 22 15:56:07 +0200 286884 <![CDATA[ Gewässerverunreinigung auf der Bundeswasserstraße Elbe, dem Schönebecker Salinekanal und dem Baggersee „Röthe“ in Schönebeck ]]> Fri, 29 Apr 22 22:51:22 +0200 283935 <![CDATA[ Die Wasserschutzpolizei Sachsen-Anhalt beteiligt sich an den „Bundesweiten Aktionstagen Gewässer- und Umweltschutz“ ]]> Tue, 26 Apr 22 17:11:12 +0200 282845 <![CDATA[ Zukunftstag 2022 – Ein Tag als Polizist/Polizistin in der Landeshauptstadt Magdeburg ]]> Mon, 28 Mar 22 12:22:06 +0200

Zukunftstag 2022 – Ein Tag als Polizist/Polizistin in der Landeshauptstadt Magdeburg

 

Am 28. April 2022 wird die Polizeiinspektion Zentrale Dienste Sachsen-Anhalt in Zusammenarbeit mit dem Polizeirevier Magdeburg, auf der Liegenschaft der Landesbereitschaftspolizei, den diesjährigen Zukunftstag ausrichten.

 

Dafür werden für insgesamt 80 interessierte Jugendliche, ab der 7. Klasse - aus dem Raum Magdeburg, die Türen geöffnet.

 

Es wird in diesem Jahr wieder die Möglichkeit geboten, das breit gestreute Berufsfeld in all seinen Facetten zu erleben und für einen Tag in die Haut echter Polizisten zu springen.

 

In der Zeit von 8:00 – 14:00 Uhr werden in kleinen Gruppen verschiedene Stationen durchlaufen, sodass am Ende des Tages ein umfassender Einblick in den vielseitigen Beruf gewonnen werden kann. Neben dem Berufsinformationsstand werden die unterschiedlichsten Einsatzmittel, das Diensthundwesen, Aspekte der Kriminalpolizei und vieles mehr vorgestellt.

 

Anmeldungen können ab sofort über folgende E-Mail-Adresse erfolgen:

zukunftstag.prev-md@polizei.sachsen-anhalt.de

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<![CDATA[ Polizeimeldung ]]> Wed, 24 Nov 21 18:29:20 +0100 Wasserschutzpolizeirevier

 

Am heutigen Tag gegen 12:30 Uhr wurden in der Ortslage Halle/Saale im Bereich der Bundeswasserstraße Elisabethsaale turnusmäßige Sondierungsarbeiten des zuständigen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts durchgeführt.

Dabei wurde im Bereich des Wasserstraßenkilometers 0,5, in der Nähe des Einlaufs der „Wilden Saale“ ein Fahrzeug am Flussgrund festgestellt. Bei den anschließend eingeleiteten Bergungsmaßnahmen wurde ein blauer Pkw geborgen, welcher nach ersten Einschätzungen bereits über mehrere Jahre an dieser Stelle gewesen ist.

Während der Bergung trat eine geringe Menge der im Fahrzeug befindlichen Betriebsstoffe aus. Da jedoch bereits im Vorfeld die Feuerwehr mit einem Schlauchboot und das Umweltamt der Stadt Halle/Saale involviert und bereits am Bergeort waren, konnte die Gewässerverunreinigung ohne zeitlichen Verzug vollständig bekämpft werden.

Ob der Pkw infolge einer Straftat in der Bundeswasserstraße entsorgt wurde, kann nach jetzigem Ermittlungsstand noch nicht zweifelsfrei gesagt werden.

Durch das Wasserschutzpolizeirevier werden in weiterer Folge Ermittlungen zur Herkunft des Personenkraftwagens aufgenommen, sowie ein Strafverfahren wegen einer Gewässerverunreinigung eingeleitet.

Der Pkw wurde durch ein Abschleppunternehmen letztendlich gesichert und für die spätere Entnahme von Vergleichsproben abtransportiert.

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<![CDATA[ Gewässerverunreinigung Mittellandkanal ]]> Tue, 16 Nov 21 16:26:37 +0100 Am heutigen Tag, gegen 11:10 Uhr, des 16.11.2021 wurde der Polizei über Notruf mitgeteilt, dass im Mittellandkanal in der Nähe der Ortslage Vahldorf, Landkreis Börde, eine Gewässerverunreinigung eingetreten ist.

Als Polizeibeamte der Wasserschutzpolizeistation Haldensleben und des Wasserschutzpolizeireviers Magdeburg vor Ort eingetroffen sind, bestätigte sich der Sachverhalt.

Die Verunreinigung, welche sich als regenbogenfarbene Oberflächenablagerung darstellte, erstreckte sich über circa 25.000 qm.

Ursächlich dafür ist nach erstem Ermittlungsstand ein polnisches Gütermotorschiff (GMS), welches vermutlich einen technischen Defekt aufwies. Um welchen Stoff es sich bei der Verunreinigung handelt, wird eine chemische Analyse im Landeskriminalamt ergeben. Zu diesem Zwecke wurden Gewässer- sowie Vergleichsproben vom GMS entnommen.

Durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt wurde ein Weiterfahrverbot ausgesprochen, bis dieser technische Defekt behoben wurde. Aktuell tritt kein weiterer Stoff aus, welcher das Gewässer weiter verunreinigen könnte.

Mittels einer Drohne wurde das Gesamtausmaß dokumentiert und im Zusammenwirken mit dem Umweltamt des Landkreises Börde, der Feuerwehr und dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt wurden alle weiteren Maßnahmen eingeleitet.

Die Bundeswasserstraße Mittellandkanal musste kurzzeitig für die Schifffahrt gesperrt werden.

Durch die Wasserschutzpolizei wird ein Strafverfahren eingeleitet und die Ermittlungen werden fortgeführt.

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