Landesportal Sachsen-Anhalt - Pressemitteilungen der Ministerien https://www.sachsen-anhalt.de/bs/pressemitteilungen/ Pressemitteilungen der Landesverwaltung Sachsen-Anhalt sowie nachgeordneter Behörden und Bereiche de-de Sun, 27 Nov 22 09:40:08 +0100 <![CDATA[ Ministerpräsident Haseloff zum Tod von Jens Bullerjahn ]]> Sun, 27 Nov 22 09:10:15 +0100 337478 <![CDATA[ Sachsen-Anhalt beschafft weitere Feuerwehrfahrzeuge ]]> Sat, 26 Nov 22 09:01:18 +0100 Kommunen in Sachsen-Anhalt bekommen auch in den kommenden Jahren neue Feuerwehrfahrzeuge, die zentral vom Land beschafft werden. Gerade läuft das Ausschreibungsverfahren für 38 neue Fahrzeuge, die im Jahr 2024 an die Kommunen ausgeliefert werden. Konkret geht es um 19 Löschfahrzeuge vom Typ MLF, acht Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge vom Typ HLF 20 sowie elf Tanklöschfahrzeuge vom Typ TLF 3000 St.

Zusätzlich ist geplant, auch im Jahr 2025 weitere knapp 40 Fahrzeuge zu beschaffen. Die Vorbereitungen auch für diese zentrale Beschaffung von Löschgruppenfahrzeugen (Typ LF 10 und LF 20) sowie Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugen (Typ HLF 10) laufen bereits.

Sachsen-Anhalt fördert den Kauf der neuen Fahrzeuge in beiden Jahren mit insgesamt rund 10,5 Millionen Euro. Damit übernimmt das Land etwa ein Drittel der Gesamt-Investitionssumme. Diese wird für alle Fahrzeuge in den Jahren 2024 und 2025 bei insgesamt rund 30 Millionen Euro liegen.

Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Mit der Großinvestition der Feuerwehrfahrzeuge bekennt sich das Land klar zum Brandschutz und unterstützt weiter die wichtige Arbeit unserer Feuerwehren im Land. Mit den modernen Fahrzeugen erhalten die Kameradinnen und Kameraden das nötige Rüstzeug, um für die Einsatzherausforderungen bestmöglich gewappnet zu sein. Das Land wird auch weiterhin in die Ausstattung der Feuerwehren investieren.“

Hintergrund:
Die Gemeinden in Sachsen-Anhalt haben den Brandschutz als Pflichtaufgabe im eigenen Wirkungskreis grundsätzlich eigenverantwortlich sicherzustellen. Das Land unterstützt die Kommunen regelmäßig mit freiwilligen Förderprogrammen für den Kauf von Einsatzfahrzeugen des Brandschutzes.

Die Kommunen reichen im Rahmen der freiwilligen Förderprogramme entsprechende Anträge ein, die vom Landesverwaltungsamt geprüft werden. Sofern dann tatsächlich auch Haushaltsmittel in entsprechender Höhe zur Verfügung stehen, gewährt das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt die beantragten fahrzeugtypenabhängigen Festbetragsförderungen und stellt die zentrale Beschaffung bis zur abschließenden Übergabe der Einsatzfahrzeuge an die Kommunen sicher.

Auch in den vergangenen Jahren konnten so zahlreiche neue Einsatzfahrzeuge für den Brandschutz gefördert und zentral beschafft werden. Im Jahr 2021 waren es 19 Fahrzeuge. Die 42 Fahrzeuge für das Haushaltsjahr 2022 werden aktuell ausgeliefert. Dafür werden insgesamt Landesmittel in Höhe von rund 7,4 Mio. Euro ausgereicht. Die zentrale Beschaffung von 44 Fahrzeugen für das Haushaltsjahr 2023 mit einer Landesförderung von rund 7,6 Mio. Euro wurde ausgelöst. Für die Jahre 2024 und 2025 stehen für die Beschaffung von Einsatzfahrzeugen insgesamt 10,5 Mio. Euro zur Verfügung.

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<![CDATA[ Stärkung des Verbraucherschutzes in Sachsen-Anhalt: Neues Beratungsmobil für Vor-Ort-Termine geplant ]]> Fri, 25 Nov 22 11:56:06 +0100 Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e. V. (VZSA) bereitet eine Ausweitung ihres Serviceangebots für die Bürgerinnen und Bürger im Land vor. Voraussichtlich ab Herbst 2023 soll ein Beratungsbus regelmäßig auf zentralen und gut erreichbaren Plätzen insbesondere in ländlichen Kommunen Station machen und damit das bestehende Beratungsstellennetz ergänzen.

Es ist vorgesehen, dass sich Verbraucherinnen und Verbraucher in dem neuen Beratungsmobil dann per Videochat mit den Fachberaterinnen und Fachberatern der Verbraucherzentrale verbinden lassen. Angeboten werden soll zukünftig das komplette Beratungsspektrum zu Themen wie Energie, Finanzen, Lebensmittel und Pflege. Ermöglicht wird das Projekt durch eine zusätzliche Förderung des Landes Sachsen-Anhalt bis zum Jahr 2026 in Höhe von insgesamt rund 710.000 Euro aus dem Sondervermögen „Corona“.

Bei der Übergabe des Zuwendungsbescheids sagte Sachsen-Anhalts Verbraucherschutzministerin Franziska Weidinger: „Mit dieser mobilen Beratung werden wir den Verbraucherschutz in Sachsen-Anhalt stärken. Die Verbraucherzentrale kommt künftig direkt zu den Menschen, fast bis vor die Haustür. Von den neuen Videokonferenz-Beratungen werden insbesondere Verbraucherinnen und Verbraucher in ländlichen Regionen profitieren, die keine Beratungsstelle in ihrer Nähe haben und bislang für eine persönliche Beratung lange Anfahrtswege in Kauf nehmen müssen. Gerade unter Pandemiebedingungen kann das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale künftig sichergestellt werden.“

Die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt bereitet nach der Übergabe des Zuwendungsbescheids nunmehr die Planung und Anschaffung des entsprechenden Fahrzeugs vor. Dabei wird es sich um einen Minibus bzw. Kleintransporter handeln, der auch mit einem Beratungsplatz sowie moderner Datenübertragungs- und Videokonferenztechnik ausgestattet werden soll. Mit einem Scanner können künftig im Beratungsmobil auch sofort mitgebrachte Dokumente der Ratsuchenden digitalisiert und von den Beraterinnen und Beratern genutzt werden.

Marco Tullner, Vorstandsvorsitzender der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt e. V. (VZSA): „Mit dem Digimobil geht die Verbraucherzentrale neue Wege und erweitert ihr digitales Serviceangebot für die Bürgerinnen und Bürger in Sachsen-Anhalt. Im Zuge der Pandemie und auch angesichts der Entwicklungen in den letzten Monaten hat sich gezeigt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher zuverlässige und gut erreichbare Beratungsangebote nutzen wollen. Das Corona-Sondervermögen des Landes Sachsen-Anhalt hat dafür eine Möglichkeit zur Finanzierung geschaffen.“

Die Projektförderung ermöglicht neben der Anschaffung des Fahrzeugs auch die Finanzierung der Betriebskosten und der personellen Betreuung. Der Beratungsstart ist abhängig von der Verfügbarkeit des Spezialfahrzeugs. Vorbild für den neuen Beratungsbus der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt ist ein ähnliches Projekt in Brandenburg, das dort bereits erfolgreich umgesetzt wurde.

Weitere Infos zur Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt: www.vzsa.de

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<![CDATA[ Integrationsbeauftragte Möbbeck fordert Abschiebestopp in den Iran ]]> Fri, 25 Nov 22 10:04:54 +0100 337151 <![CDATA[ Bundesrat: Haseloff begrüßt Bürgergeldgesetz ]]> Fri, 25 Nov 22 11:22:36 +0100 337175 <![CDATA[ B 100 bei Gräfenhainichen – Reparatur der Gremminer Brücke ]]> Fri, 25 Nov 22 12:55:07 +0100 337271 <![CDATA[ Neustart für Förderprogramm zu Solarspeichern: 2,9 Mio. Euro bis Ende 2023 / Wünsch: „Impuls für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern“ ]]> Fri, 25 Nov 22 11:59:39 +0100 Wer sich in Sachsen-Anhalt unabhängiger von teurem Öl und Erdgas oder klimaschädlicher Kohle machen möchte, erhält dafür vom Energieministerium ab sofort wieder finanzielle Unterstützung: Nachdem der Landesrechnungshof und das Finanzministerium grünes Licht gegeben haben, ist das Solarspeicher-Förderprogramm jetzt erneut am Netz. Den offiziellen Startschuss dafür gab Energie-Staatssekretär Thomas Wünsch heute gemeinsam mit dem Geschäftsleiter der Investitionsbank Sachsen-Anhalt (IB), Marc Melzer, und dem Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA), Marko Mühlstein. Gestartet wurde heute zudem ein neues webbasiertes Energie-Informationstool der LENA für kleine und mittlere Unternehmen.

Aus dem Programm „Sachsen-Anhalt SPEICHERT“ wird die Anschaffung plus Errichtung eines Stromspeichers für Dachphotovoltaikanlagen mit bis zu 7.500 Euro (bzw. bis zu 20.000 Euro für Mieterstrommodelle) bezuschusst. Voraussetzung dafür ist, dass gleichzeitig eine neue PV-Anlage in Betrieb genommen oder die Leistung einer bestehenden mindestens verdoppelt wird. Zunächst bis Ende 2023 stehen dafür 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. Antragstellung und Förderberatung erfolgen über die IB.

Wünsch betonte: „Ich freue mich, dass unser erfolgreiches Stromspeicher-Programm wieder am Netz ist. Damit geben wir in Sachsen-Anhalt einen zusätzlichen Impuls für mehr Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern. Gerade der Ausbau erneuerbarer Energien und die Nutzung des selbst erzeugten Stroms haben durch die aktuell unsichere Energielage nochmals massiv an Bedeutung gewonnen. Deshalb wollen wir Eigenheimbesitzer sowie öffentliche und private Vermieter beim Umstieg auf zukunftssichere und klimafreundliche Energieversorgung unterstützen. Priorität hat dabei ein möglichst schlankes Förderverfahren; so dürfte der Antrag im Regelfall in weniger als einer Stunde ausgefüllt sein.“

IB-Geschäftsleiter Marc Melzer unterstreicht: „Investitionen in erneuerbare Technologien zahlen sich aus – sowohl für das eigene Portemonnaie als auch für die Umwelt. Die Antragstellung ist unkompliziert. Nehmen Sie gern auch unsere persönliche Beratung wahr – auf Wunsch telefonisch, digital oder vor Ort bei einem unserer Partner in den Regionen.“ Die Investitionsbank Sachsen-Anhalt berät landesweit an zwölf Standorten. Termine können unter der kostenfreien Hotline 0800 56 007 57 vereinbart werden.

Details zum Speicher-Förderprogramm

Gefördert werden Stromspeicher für Dachphotovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von bis zu 30 Kilowattpeak (kWp); Mieterstrommodelle werden bis zu einer installierten Leistung von 100 kWp unterstützt. Die Photovoltaikanlage selbst ist nicht Bestandteil des Förderprogramms. Antragsberechtigt sind Privatpersonen sowie öffentliche und private Unternehmen, die künftig Mieterstrommodelle anbieten wollen. Die Förderung von maximal 7.500 Euro für Privathaushalte bzw. von bis zu 20.000 Euro bei Mieterstrommodellen erfolgt in Abhängigkeit von der Größe des installierten Speichers: Bis zu einer Speicherkapazität von 25 Kilowattstunden (kWh) beträgt die Höhe des Zuschusses 300 Euro je kWh, darüber hinaus 200 Euro je kWh. Wer zusätzlich einen Ladepunkt für Elektrofahrzeuge mit einer Ladeleistung von mindestens 3,7 Kilowatt installiert, erhält einen einmaligen Bonus von bis zu 1.000 Euro. Förderfähige Speicher müssen über eine nutzbare Kapazität von mindestens 5 kWh verfügen. Weitere Informationen und Antragsunterlagen gibt es unter:
https://www.ib-sachsen-anhalt.de/unternehmen/wohnen-vermieten/sachsen-anhalt-speichert.

In der ersten Runde des Ende 2019 aus der Taufe gehobenen Förderprogramms ist die Errichtung von rund 400 Stromspeichern mit insgesamt gut 1,2 Millionen Euro unterstützt worden. Durch die Zuschüsse wurde ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 8,5 Millionen Euro angeschoben. Auf jeden Fördereuro entfallen so gut sechs weitere privat investierte Euro.

Wichtige Fragen und Antworten zur Neuauflage des Programms „Sachsen-Anhalt SPEICHERT“ finden Sie auf den Internetseiten des Energieministeriums unter
https://mwu.sachsen-anhalt.de/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik/faq-batteriespeicher.

Informationen zur Photovoltaik in Sachsen-Anhalt finden sich im aktuellen FAQ unter
https://mwu.sachsen-anhalt.de/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik/faq-photovoltaik/.

„Virtuelle Räume“ der LENA freigeschaltet

Für kleine und mittlere Unternehmen hält die LENA ab sofort ein neues Angebot zu ausgewählten Energieeffizienztechnologien und erneuerbaren Energien bereit: Die „Virtuellen Räume“ beinhalten drei webbasierte Fachinformationsangebote zu den Themen Verfahrens- und Prozessoptimierung, Eigenversorgung mit erneuerbarer Energie und Querschnittstechnologien. Im 3D-Format können Unternehmerinnen und Unternehmer durch die Räume gehen sowie Kurzfilme, Grafiken und Infotexte aufrufen. Hierzu erläutert LENA-Geschäftsführer Marko Mühlstein: „Das Interesse an Technologien zur Steigerung der Energieeffizienz, zum Einsatz erneuerbarer Energien oder der Optimierung von Prozessen ist deutlich gestiegen. Mit der Freischaltung der ‚Virtuellen Räume′ bieten wir den Unternehmen im Land bedarfsgerechte, strukturierte Informationen in einem zeitgemäßen Format.“ Die „Virtuellen Räume“ sind im Energieatlas Sachsen-Anhalt unter www.sachsen-anhalt-energie.de über den Menüpunkt „Klimaschutz + Effizienztechnologien“ abrufbar.

Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und Twitter.

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<![CDATA[ UN-Kampagne „Orange the World“: Zwei Wochen voller Aktionen gegen geschlechtsbezogene Gewalt ]]> Thu, 24 Nov 22 15:08:57 +0100 336961 <![CDATA[ Zum „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ ]]> Thu, 24 Nov 22 13:11:44 +0100 „Gewalt hat viele Facetten – sie reicht von verbalen Attacken über  Belästigungen, Bedrohungen, Mobbing und Stalking bis hin zu körperlicher Gewalt. Alle Statistiken zeigen: Frauen sind deutlich häufiger betroffen als Männer. Das ist eine Tatsache, der wir uns gesellschaftlich stellen müssen – und die wir nicht schweigend hinnehmen dürfen. Wir sind alle gefragt, bei Gewalt in unserem Umfeld nicht wegzusehen“, sagte Innenministerin Dr. Tamara Zieschang anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“ (25. November 2022).

In Deutschland wird etwa jede dritte Frau mindestens einmal in ihrem Leben Opfer von physischer oder sexualisierter Gewalt. Häufig erleben sie Gewalt in engen sozialen Beziehungen. In Sachsen-Anhalt wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik im vergangenen Jahr rund 4.560 Fälle von physischer oder sexualisierter Gewalt in der Partnerschaft erfasst. Dabei wurden 3.560 Frauen Opfer – das entspricht einem Anteil von 80 Prozent. Auch bundesweit sind vier von fünf Opfer von Gewalt in engen sozialen Beziehungen Frauen.

Die Kriminalstatistiken bilden jeweils nur das Hellfeld ab, also die tatsächlich angezeigten Straftaten. Gewalt in engen sozialen Beziehungen ist für die Landespolizei ein Schwerpunktthema – sowohl bei der Verfolgung der Straftaten als auch bei der Präventionsarbeit. Im Zusammenwirken mit vielen gesellschaftlichen Kooperationspartnern sollen künftige Straftaten verhindert und insbesondere Kriminalitätsfolgen minimiert werden.

Dazu Innenministerin Dr. Tamara Zieschang weiter: „Nicht nur die Landespolizei arbeitet präventiv, um Straftaten zu verhindern, und berät Menschen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Auch zahlreiche Beratungsstellen und Organisationen engagieren sich eindrucksvoll – nicht selten sind sie rund um die Uhr erreichbar. Es ist essenziell, dass betroffene Frauen diese Angebote kennen – und sich auch nicht scheuen, sie in Anspruch zu nehmen. Auch Menschen aus dem direkten sozialen Umfeld von Gewaltopfern, die nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen, finden hier Rat und Unterstützung.“

Die Polizeidienststellen in Sachsen-Anhalt sind mit ihren Opferschutzbeauftragten behilflich. Über die Internetseite des Landespräventionsrates (LPR) kann ein virtueller Präventionsatlas abgerufen werden. Dort sind eine Vielzahl an Hilfs- und Unterstützungsangeboten zu finden. Der Atlas des LPR ist unter https://lpr.sachsen-anhalt.de/kompakt/lpr-atlas/ erreichbar.

In der Podcast-Reihe #präventionhörbar des Landespräventionsrates werden zudem diverse Opferschutzthemen besprochen. Beispielhaft sei hier die Folge 6 benannt, in der die Interventionsstelle Häusliche Gewalt & Stalking in Magdeburg ihr Fachberatungsangebot vorstellt.

Hintergrund:

Die Vereinten Nationen haben im Jahr 1999 erstmalig den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ ausgerufen und auf den 25. November gelegt. Das Datum bezieht sich auf den Tag, an dem drei politische Aktivistinnen aus der Dominikanischen Republik („Mirabal-Schwestern“) im Jahr 1960 ermordet wurden. Ziel ist es, auf das Problem geschlechtsspezifischer Gewalt aufmerksam zu machen, die Ursachen zu bekämpfen und Frauen und Mädchen zu stärken. Unter dem Slogan „Orange the World – Stand up for Women“ wird weltweit auf die Benachteiligung von Frauen, Gewalt gegen Frauen und die Verletzung der Menschenrechte von Minderheiten aufmerksam gemacht.

Das Hilfetelefon ist bundesweit 24/7 über folgende Telefonnummer erreichbar:
0800 0116 016.

 

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<![CDATA[ Staatssekretärin Möbbeck überreicht Zuwendungsbescheid an Beratungsstelle für migrantische Arbeitskräfte ]]> Thu, 24 Nov 22 16:13:15 +0100 337039 <![CDATA[ Ministerpräsident Haseloff überreichte Verdienstorden des Landes an Ragna Schirmer und Ansgar Striepens ]]> Thu, 24 Nov 22 16:00:01 +0100 Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff hat heute in der Magdeburger Staatskanzlei den Verdienstorden des Landes Sachsen-Anhalt an Professorin Ragna Schirmer und Professor Ansgar Striepens überreicht.

 

Die Pianistin Ragna Schirmer wurde für herausragendes Engagement im kulturellen Bereich, für ihr Wirken als Kulturbotschafterin, für ihre Nachwuchsförderung und als bedeutende Künstlerin ausgezeichnet. In seiner Laudatio hob Haseloff das internationale Renommee Schirmers hervor. „Auftritte in vielen Teilen Europas, in China und Neuseeland sowie bei bekannten Festivals im In- wie Ausland sprechen für sich. Mit Ihren wegweisenden Interpretationen genießen Sie höchste Anerkennung weit über Deutschland hinaus.“ Haseloff hob auch das zivilgesellschaftliche Engagement der Geehrten hervor. „Sie waren langjähriges Mitglied des Vereins ‚Freundeskreis Luther‘. Wie andere Prominente haben Sie Ihren guten Namen für eine gute Sache eingebracht. Dafür sind wir Ihnen dankbar.“

 

Der Musiker, Komponist und Arrangeur Ansgar Striepens erhielt die Auszeichnung für seine großen Verdienste um die Musiklandschaft Sachsen-Anhalts, für seine Förderung talentierter junger Musikerinnen und Musiker und sein Engagement als Kulturbotschafter. Haseloff sagte in seiner Laudatio: „Sie waren maßgeblich am Aufbau des Jugendjazzorchesters Sachsen-Anhalt beteiligt. Unter Ihrer Ägide avancierte es zu einem der bedeutendsten deutschen Jugendjazzorchester. Ihr mehr als zwanzigjähriges Engagement ging weit über das übliche Maß eines Bigband-Leiters hinaus. Sie haben die Musiklandschaft des Landes Sachsen-Anhalt nachhaltig bereichert und geprägt. Der Musik- und Kulturszene in unserem Land haben Sie wegweisende Impulse und ein unverwechselbares Profil gegeben.“

 

Mit dem Landesverdienstorden wurde auch Prof. Dr. Alexander Kluge ausgezeichnet. Die Auszeichnung wurde dem gebürtigen Halberstädter für seine Verdienste als Autor und Filmemacher sowie für seine maßgeblichen Beiträge zur kulturellen Entwicklung des Landes Sachsen-Anhalt und seiner Heimatstadt verliehen. Die Auszeichnung wurde Kluge postalisch zugestellt.

 

„Mit Ihrem herausragenden künstlerischen Wirken bereichern Sie seit vielen Jahrzehnten die Kulturlandschaft der Bundesrepublik Deutschland und des Landes Sachsen-Anhalt. Ihr beeindruckendes Lebenswerk, in dem Sie auch immer wieder Ihre enge Verbundenheit mit Ihrer Geburtsstadt Halberstadt zum Ausdruck bringen, zeichnet sich durch eine einzigartige Vielseitigkeit und Schaffenskraft aus“, hob Ministerpräsident Haseloff in seinem Glückwunschschreiben an Kluge hervor.

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<![CDATA[ Erste Website für schulische kulturelle Bildung in Sachsen-Anhalt geht online ]]> Thu, 24 Nov 22 09:39:02 +0100 Die Institution Schule allein kann nicht Experte für alles sein. Kooperationen mit außerschulischen Partnerinnen und Partnern sowie der Unterricht an kulturellen Lernorten sind deshalb bei vielen Schulen längst etabliert. Dass sich Schulen für ihr Umfeld öffnen, verlangt nach Zeit und Raum. Viele Schulen haben allerdings beides nicht. Die neue Website kreativpotentiale-sachsen-anhalt.de soll hier unterstützend wirken.

Die Website bringt Lehrende und Kulturschaffende künftig einfacher und schneller zusammen. Das Herzstück ist eine Angebotsplattform: Hier können beispielsweise Museen, Theater, freie Kunstschaffende, Tanz- und Musikschulen, Autorinnen und Autoren oder Jugendkunstschulen Accounts anlegen und ihre Angebote für Schulen deklarieren und eigenständig verwalten. Lehrende können sich schnell, gezielt und umfassend ein Bild über Angebote der schulischen kulturellen Bildung machen und diese in den Unterricht und in das Schulleben integrieren.

Frank Diesener, Staatssekretär des Ministeriums für Bildung des Landes Sachsen-Anhalt: „Kulturelle Bildung stellt als ein Teil der Persönlichkeitsbildung ein wesentliches Element einer ausgewogenen Bildung und Erziehung bei Kindern und Jugendlichen dar. Sie befähigt zum kreativen Arbeiten und fördert somit wesentliche Schlüsselkompetenzen junger Menschen, welche heute wichtiger denn je sind. Deswegen muss das Förderprogramm Kreativpotenziale zukünftig einen festen strukturellen Platz in der schulischen kulturellen Bildung einnehmen.“

Das Förderprogramm Kreativpotentiale Sachsen-Anhalt hat nicht nur die Website hervorgebracht, sondern in den vergangenen anderthalb Jahren bereits mehr als 40 Projekte der schulischen kulturellen Bildung gefördert, um den schulischen und außerschulischen Bereich in einem ersten Schritt zusammenzubringen. Zudem entstanden lokale Verbünde aus Schule, Kultur und Kommune, um einen gemeinsamen Austausch- und Entwicklungsraum für Kulturelle Bildung an Schulen zu schaffen.

Thomas Schödel, Direktor Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt: „Schulen öffnen sich, damit sie die Kinder und Jugendlichen fit fürs Leben machen können und sie so ausbilden, dass sie in der komplex gewordenen Welt bestehen können. Kulturelle Bildung an Schulen kann hier einen großen Beitrag leisten. Das Programm Kreativpotentiale und die landesweite Website für schulische kulturelle Bildung ist ein Schritt zur Unterstützung unserer Schulen.“

Hintergrund:

„Kreativpotentiale Sachsen-Anhalt“ ist ein Programm des Ministeriums für Bildung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulentwicklung und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. Das Programm wird gefördert durch die Stiftung MERCATOR.

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<![CDATA[ Wie der Tourismus als Wirtschaftsfaktor die regionale Entwicklung vorantreibt ]]> Thu, 24 Nov 22 11:35:40 +0100 Quedlinburg. Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter der Tourismusbranche haben sich in Quedlinburg nach zwei Jahren coronabedingter Pause getroffen, um über den Tourismus als Standort- und Lebensfaktor sowie über aktuelle Entwicklungen zu diskutieren. Das Treffen wurde veranstaltet von der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG), dem Tourismusverband Sachsen-Anhalt e. V. (LTV), den Industrie- und Handelskammern (IHK) Magdeburg und Halle-Dessau und vom DEHOGA Sachsen-Anhalt.

In seinem Grußwort betonte Sven Schulze, Minister für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalts: „70.000 Menschen in Sachsen-Anhalt arbeiten direkt und indirekt im Tourismusbereich. Damit ist der Tourismus ein wesentlicher Wirtschaftsfaktor für unser Land, insbesondere für die ländlichen Regionen. Die Bewältigung der Corona-Pandemie und die aktuelle Krisenlage haben die Tourismusbranche vor große Herausforderungen gestellt. Mit Mitteln wie dem Corona-Sondervermögen, Möglichkeiten der GRW-Förderung oder dem kleinen Investitionsprogramm Sachsen-Anhalt INVESTIERT, das wir in diesem Jahr erfolgreich gestartet haben, haben wir gute Möglichkeiten, die Branche in Krisenzeiten zu unterstützen.  Das Land Sachsen-Anhalt wird weiterhin bestmöglich unterstützen, wenn es darum geht, die Branche mit innovativen Projekten zukunftssicher aufzustellen.“

Im Rahmen der Veranstaltung verlieh Wirtschaftsminister Schulze gemeinsam mit dem LTV die Auszeichnung des „Moderndenker Forschungs- und Ideenwettbewerbs für Touristiker*innen“. Die Preise gingen an Studierende der Hochschule Harz für ein Radwegekonzept, ein sensorisches Besucherwegeleitsystem und ein Analysetool zur Untersuchung von Kundenzufriedenheit. Im Rahmen eines Pressegesprächs erläuterte Martin Schulze, Geschäftsführer des LTV: „Es muss uns gelingen, innovative Ideen schnell in die Wirtschaft und den Innovationsgeist in die Fläche zu bekommen. Durch die Ausbildung von Innovationscoaches in den Reisegebieten, unsere neue Innovationsplattform, das Jungtouristiker-Barcamp (JuToBa) und nicht zuletzt durch Wettbewerbe, wie den Moderndenker, stärken wir die Agilität und die Resilienz unseres Tourismusstandorts."

Unterlegt wurden die Erkenntnisse durch zwei aktuelle Forschungsprojekte des Deutschen Instituts für Tourismusforschung der Fachhochschule Westküste in Kooperation mit weiteren Partnern, die Prof. Dr. Bernd Eisenstein, Direktor des Instituts, auf dem Tourismustag vorstellte. So wurde etwa die ökonomische Bedeutung des Tourismus anhand der neuen Berechnungsmethode Tourismussatellitenkonto aufgezeigt. Auch zur Tourismusakzeptanz der Wohnbevölkerung wurde erstmalig 2021 geforscht, um die Themen soziale Nachhaltigkeit und Tragfähigkeit in den Fokus zu rücken. „Die Zufriedenheit der lokalen Bevölkerung spiegelt sich auch in einer Willkommenskultur wider. Mit einem positiven Wert steht Sachsen-Anhalt bundesweit im vorderen Mittelfeld der Tourismusakzeptanz, vor allem in den städtischen Destinationen empfinden die Menschen die Auswirkungen des Tourismus als positiv. Eine negative Einstellung, die medial unter dem Begriff „Overtourismus“ die Runde gemacht hat, findet man in Sachsen-Anhalt nicht, sondern es zeigt sich in Summe eine hohe Empfangsbereitschaft“, erläuterte Prof. Dr. Eisenstein.  

Am Nachmittag diskutierten außerdem Spezialistinnen und Spezialisten der DEHOGA und der IHK Magdeburg unter dem Titel „Fachkräftemangel - (K)ein Ende in Sicht?! über aktuelle Herausforderungen der Branche. In einem weiteren Panel stellten Vertreterinnen der IMG und des LTV eine geplante Binnenmarketingkampagne mit dem Arbeitstitel „Hand in Hand im eigenen Bundesland“ vor. Die Schlussworte fand Stefanie Pötzsch, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt.

 

Mehr Informationen:

Zahlen, Daten, Fakten: Eine umfangreichere Auswertung der beiden Forschungsstudien zu den Themen Wirtschaftsfaktor Tourismus und Tourismusakzeptanz in Sachsen-Anhalt finden Sie auf der Unterseite zur Marktforschung der IMG: Sachsen-Anhalt-Tourismus: Marktforschung

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<![CDATA[ Ausbildung weiterer Kadaverspürhunde in Sachsen-Anhalt abgeschlossen ]]> Wed, 23 Nov 22 12:24:22 +0100 Sachsen-Anhalt kann dank des Ausbildungsteams der Diensthundführerschule (DHFS) der Landespolizei Sachsen-Anhalt auf fünf weitere Kadaverspürhunde im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest (ASP) setzen.

Die erfahrenen Ausbilderinnen und Ausbilder haben in Pretzsch im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten in den vergangenen Wochen die Diensthunde und deren Hundeführerinnen und Hundeführer angeleitet.

Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Die Diensthundführerschule bildet mit seinem erfahrenen Team seit Jahrzehnten erfolgreich Hunde für die Landespolizei aus. So können diese nicht nur Fährten, sondern auch Sprengstoff oder Banknoten aufspüren. Die Ausbildung von Kadaverspürhunden erweitert die breite Palette im Ausbildungsangebot. Das Know-how der Landespolizei hat einen entscheidenden Anteil daran, dass Sachsen-Anhalt verstärkt auf Spürnasen im Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest zurückgreifen kann.“

Der Lehrgang begann am 10. Oktober 2022 und endete vor wenigen Tagen. Die Besonderheit der Ausbildungsgruppe lag in der Vielzahl der zu trainierenden Rassen (u. a. Deutsch Langhaar und Lagotto Romagnolo). Aufgrund ihrer verschiedenen rassebedingten Eigenheiten war es erforderlich, für jeden Hund eine individuell angepasste Ausbildungsstrategie anzuwenden. Ziel der Unterweisung ist es, Wildschweinkadaver systematisch zu suchen, aufzuspüren und durch lautes Bellen sicher anzuzeigen.

Damit hat Sachsen-Anhalt jetzt bereits sechs einsatzfähige Kadaverspürhunde zur Verfügung. Im Frühjahr 2022 konnte die Malinois-Hündin „Lili“ ihre Ausbildung mit ihrer Hundeführerin Viktoria Große an der DHFS beenden.

Beide beteiligten sich in der jüngsten Vergangenheit bereits an Großübungen, um für den Ernstfall gewappnet zu sein.

Das Interesse an weiteren Ausbildungen ist hoch, für das kommende Jahr liegen schon Anmeldungen vor.

 

Hintergrund:

Die Ausbilderinnen und Ausbilder von der DHFS haben vor Beginn der Ausbildung mehrere Hunde in Augenschein genommen und die folgenden fünf für die Spezialausbildung als geeignet erachtet:

  • Cyra vom Räubersbark (Deutsch Langhaar, 7 Jahre)
    Hundeführer: Tobias Thätner, Hoch- und Tiefbauamt, Altmarkkreis Salzwedel
  • Eik vom Mardersteg (Deutsch Drahthaar, 3 Jahre)
    Hundeführer: Yves Müller, Leiter Impfzentrum und Datenschutzbeauftragter, Altmarkkreis Salzwedel
  • Ava vom Heidgrund (Deutsch Kurzhaar, 2 ½ Jahre)
    Hundeführer: Jens Mösenthin, Leiter Untere Jagdbehörde, Altmarkkreis Salzwedel
  • Folletti di tartufo Quadriga, kurz Leni (Lagotto Romagnolo, 1 Jahr)
    Hundeführerin: Stefanie Pieles, Leiterin Untere Jagdbehörde Harz
  • Vanni vom Klostergarten (Deutscher Schäferhund, 2 ½ Jahre)
    Hundeführerin: Melanie Pleb, Mitarbeiterin Veterinäramt, Burgenlandkreis

Kadaverspürhunde werden in der Ausbildung darauf spezialisiert, verendete Wildschweine aufzuspüren. Sie sollen dabei helfen, an Afrikanischer Schweinepest erkrankte und verendete Wildschweine zu finden, um zu verhindern, dass sich andere Wildschweine bei einem Kadaver anstecken.

Die Hunde-Menschen-Teams sollen dort zum Einsatz kommen, wo es nach Ausbruch der ASP erforderlich ist.

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierseuche, die bei Haus- und Wildschweinen auftritt und grundsätzlich tödlich verläuft. Hier erfolgt die Übertragung durch direkten Kontakt mit infizierten Tieren oder Kadavern, die Aufnahme von Speiseabfällen oder Schweinefleischerzeugnissen.

An der Diensthundführerschule in Pretzsch im Landkreis Wittenberg sind 14 Polizeivollzugsbeamte sowie drei Verwaltungsmitarbeiter tätig. Die 13 Hektar große Liegenschaft wurde umfassend modernisiert. Die Bauarbeiten wurden im Wesentlichen im Herbst 2020 abgeschlossen.

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<![CDATA[ Komponist Jakob Ullmann erhält Landesmusikpreis ]]> Wed, 23 Nov 22 14:26:58 +0100 336643 <![CDATA[ Demografiepreis Sachsen-Anhalt 2022 vergeben ]]> Wed, 23 Nov 22 17:00:27 +0100 336690 <![CDATA[ Sarah Schulze wird neue Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der Landesregierung Sachsen-Anhalt ]]> Tue, 22 Nov 22 13:16:17 +0100 336265 <![CDATA[ Prof. Seeberger informiert Kabinett über Großforschungszentrum CTC im Mitteldeutschen Revier ]]> Tue, 22 Nov 22 13:17:27 +0100 336274 <![CDATA[ Arbeitsministerin Grimm-Benne begrüßt Einigung beim Bürgergeld ]]> Tue, 22 Nov 22 14:10:23 +0100 336349 <![CDATA[ Sachsen-Anhalt: Regelungen zur Eindämmung des Coronavirus werden verlängert ]]> Tue, 22 Nov 22 13:18:59 +0100 336285