Minister Webel nach Gesprächen in Brüssel: Entwicklung der Infrastruktur bleibt Schwerpunkt der europäischen Verkehrspolitik
09.02.2012, Magdeburg – 4
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
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Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Thomas Webel geht davon aus, dass die Entwicklung der
Infrastruktur in den ostdeutschen Bundesländern auch in den nächsten Jahren
einen Schwerpunkt in der EU-Verkehrspolitik darstellt. ?Nicht zuletzt wegen
ihrer geografisch zentralen Lage bilden Sachsen-Anhalt und die anderen neuen Länder
eine wichtige Achse im Verbund der transeuropäischen Netze, deren Ausbau dazu
beiträgt, die künftigen Verkehrsströme effektiv zu lenken?, sagte der Minister
heute am Rande einer Logistikfachveranstaltung in Brüssel.
Vor der Präsentation
in der Landesvertretung Sachsen-Anhalts in der belgischen Hauptstadt war Webel
mit dem sachsen-anhaltischen Europaabgeordneten Dr. Horst Schnellhardt und dem
stellvertretenden Vorsitzenden des Verkehrsausschusses, dem Thüringer EU-Parlamentarier
Dr. Dieter Koch, zusammengetroffen. Im Mittelpunkt der Beratung stand die Intensivierung
der fachlichen Abstimmung zwischen den Bundesländern und den Mitgliedern des
europäischen Parlaments ?Wir müssen möglichst eng zusammenarbeiten, um die aus
unserer Sicht wichtigen Themen auf die Tagesordnung zu setzen und die künftige
Entwicklung in Europa aktiv zu gestalten?, betonte Webel.
Neben dem Ausbau der
Verkehrsinfrastruktur nannte der Minister als Beispiele die energetische
Gebäudesanierung und die Entwicklung der Elektromobilität. Beide Themen wurden
zuvor auch in einem rund einstündigen Gespräch erörtert, dass Sachsen-Anhalts Verkehrsminister
am Mittwoch mit dem für Energiepolitik zuständigen EU-Kommissar Günther Oettinger
geführt hatte.
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