Verkehrsminister Webel: BUND betreibt bewusste und
böswillige Täuschung der Öffentlichkeit
25.01.2012, Magdeburg – 2
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
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Sachsen-Anhalts Verkehrsminister
Thomas Webel hat die jüngsten Darstellungen des BUND zur Realisierung von wichtigen
Infrastrukturprojekten in Sachsen-Anhalt entschieden zurückgewiesen. Es sei
erschreckend, mit welcher Dreistigkeit die Wahrheit zur Lüge verdreht werde?,
sagte er heute in Magdeburg. Der A14-Lückenschluss werde konsequent und auch
gegen den Widerstand einiger weniger Gegner umgesetzt. ?Der Landesgeschäftsführer
des BUND muss sich für sein geplantes Freudenfest also ein neues Motto suchen!?
Durch bewusstes Weglassen von
wichtigen Informationen aus dem Entwurf des im Bundesverkehrsministerium
erarbeiteten Investitionsrahmenplans werde u.a. auch der Anschein erweckt, dass
der Ausbau der Saale nicht weiter verfolgt werde. ?Diese Interpretation ist
falsch und hochgradig unseriös?, betonte Webel. Vom BUND werde zum Beispiel verschwiegen,
dass der Bund wegen der geplanten Kategorisierung des deutschen
Wasserstraßennetzes und einer daraus resultierenden Schwerpunktsetzung für
künftige Investitionen ganz bewusst auf die Erstellung einer Projektliste
verzichtet hat.
Diese Vorgehensweise des
Bundesverkehrsministeriums stehe völlig im Einklang mit der für den Ausbau der
Saale laufenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung. ?Angesichts knapper Kassen
wird der Bund kaum ein Gutachten finanzieren, wenn das Ergebnis der Untersuchung
völlig nutzlos ist?, äußerte Webel.
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