2. Ergänzungsmeldung zum
Tötungsdelikt in Magdeburg
20.12.2011, Magdeburg – 70
- Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Pressemitteilung Nr.: 70/11
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Nord - Pressemitteilung Nr.: 70/11
Magdeburg, den 20. Dezember 2011
2. Ergänzungsmeldung zum
Tötungsdelikt in Magdeburg
Die
rechtsmedizinische Untersuchung im Universitätsklinikum Magdeburg wurde noch am
19.12.2011 auf Beschluss des Amtsgerichtes Magdeburg durchgeführt.
Im
Ergebnis dessen konnte ein Verbluten als todesursächlich festgestellt werden.
Die Verletzungen wurden durch einen scharfkantigen Gegenstand verursacht.
Nach dem flüchtenden Tatverdächtigen
wird weiterhin gefahndet. Ein Haftbefehl gegen den dringend tatverdächtigen
24-jährigen Kameruner ist zwischenzeitlich ergangen. (BW)
Nr. 69 vom 18.12.2011
1. Ergänzungsmeldung zum Tötungsdelikt in Magdeburg
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen ergaben, dass es sich bei dem
22-jährigen Opfer um einen in Magdeburg wohnhaften Mann aus Mali handelt.
Zeugenaussagen zufolge ist der Täter vermutlich ebenfalls ein Schwarzafrikaner.
Dieser ist derzeit flüchtig. Die Polizei geht konkreten Hinweisen in Bezug auf
diese Person nach. Das Verletzungsbild des Getöteten lässt darauf schließen,
dass ein scharfkantiger Gegenstand verwendet wurde. Nähere Informationen zum
Tatwerkzeug sind gegenwärtig nicht bekannt. Die Ermittlungen zur Motivlage, in
die auch der Staatsschutzbereich integriert war ergaben, dass ein fremdenfeindlicher
Hintergrund der Auseinandersetzung ausgeschlossen werden kann.
Nr. 66 vom 17.12.2011
Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft und der Polizei zu
einem Tötungsdelikt in Magdeburg
Infolge einer Auseinandersetzung am 17.12. 2011 im Bereich des Hasselbachplatzes
wird ein 22-Jähriger schwer verletzt und verstirbt gegen 06:00 Uhr im Krankenhaus.
Im Bereich der
Einmündung zum Breiten Weg kommt es gegen 05:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung
zwischen einem bislang unbekannten Täter und dem späteren Opfer. Der Täter ist
derzeit flüchtig. Hintergründe der Auseinandersetzung, sowie Tatmotiv sind
derzeit unbekannt. Erkenntnisse zur Todesursache bleiben der Obduktion
vorbehalten. (BM)
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