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Manipulationen an
Geldausgabeautomaten

29.11.2011, Magdeburg – 378

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg - -

Pressemitteilung Nr.: 378/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt

Nord - Polizeirevier Magdeburg - - Pressemitteilung Nr.: 378/11

 

 

 

Magdeburg, den 29. November 2011

 

 

 

Manipulationen an

Geldausgabeautomaten

 

 

 

Durch

die Manipulationen an Geldautomaten in zwei Bankfilialen in Magdeburg wurde in

einem Fall eine Geschädigte um ihr abgehobenes Geld gebracht. Bei einem zweiten

Sachverhalt bemerkte die Anzeigenerstatterin die Manipulation und informierte

die Polizei.

 

 

 

Eine

33 jährige Magdeburgerin begab sich am 26.11.2011 gegen 15:25 Uhr in eine

Bankfiliale im Breiten Weg, um an einem Automaten Bargeld abzuheben. Nachdem

sich der Geldausgabeschacht nicht öffnete, wurde sie stutzig und stellte fest,

dass der Ausgabeschacht  mit einer Metallschiene überklebt wurde.

 

Danach

verließ die Geschädigte kurzzeitig die Filiale, um zu telefonieren. Als sie

zurückkam waren die Metallschiene sowie auch das Geld verschwunden.

 

Ein

weiterer Vorfall wurde aus einer Bank in der Otto-von-Guericke-Straße gemeldet.

Hier wollte eine 34 jährige Magdeburgerin am 26.11.2011 gegen 13:30 Uhr Geld

abheben und bemerkte ebenfalls, dass sich der Ausgabeschacht nicht öffnete und

so das angeforderte Bargeld nicht herauskam. Die Geschädigte blieb vor Ort und

informierte sofort die Polizei. Die kriminaltechnische Untersuchung ergab, dass

am Geldausgabeautomaten eine Metallschiene angebracht war, die mit

doppelseitigem Klebeband versehen wurde, wodurch das abgehobene Geld daran

kleben blieb.

 

 

 

Gesucht

werden Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen am 26.11.2011 geben können. Diese

werden gebeten sich bei der Magdeburger Kriminalpolizei unter folgender

Telefonnummer zu melden: 0391 546 2396

 

 

 

Die Polizei rät Bankkunden, beim

Geldabheben aufmerksam zu sein, sich den Ausgabeschacht genau anzusehen und

jegliche Veränderungen und Auffälligkeiten sofort zu melden. Der Tatort sollte

bis zum Eintreffen eines Mitarbeiters der Bank bzw. der Polizei nicht verlassen

werden. (BM)

 

 

 

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