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FEV investiert 6 Millionen Euro
in 4 Prüfstände / 10 neue Arbeitsplätze
Wolff: Innovative Unternehmen wie FEV stehen künftig im Fokus der
Investitionsförderung

04.11.2011, Magdeburg – 99

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.:

099/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und

Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.: 099/11

 

 

 

Magdeburg, den 3. November 2011

 

 

 

FEV investiert 6 Millionen Euro

in 4 Prüfstände / 10 neue Arbeitsplätze

Wolff: Innovative Unternehmen wie FEV stehen künftig im Fokus der

Investitionsförderung

 

 

 

¿Mit der FEV in Brehna haben wir eines

der weltweit modernsten Prüfzentren für Fahrzeugantriebe in Sachsen-Anhalt.

Deshalb freue ich mich besonders, dass dieses hochinnovative Unternehmen, das

über eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung verfügt, hier am

Standort weiter investiert

und neue Arbeitsplätze schafft.¿ Das sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof. Dr. Birgitta Wolff heute in Sandersdorf-Brehna

(Landkreis Anhalt-Bitterfeld), wo sie vier neue Prüfstände der FEV Dauerlaufprüfzentrum GmbH offiziell in Betrieb nahm.

Das Tochterunternehmen der weltweit tätigen FEV-Gruppe mit Sitz in Aachen prüft

am Standort Brehna für Automobilhersteller Verbrennungsmotoren im Dauertest und

hat in den vergangenen Monaten rund sechs Millionen Euro in den Aufbau der

zusätzlichen Prüfstände investiert. Zehn neue Arbeitsplätze sind entstanden.

Das Vorhaben wurde mit rund 1,16 Millionen Euro von Bund und Land aus der

Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur¿ (GRW)

gefördert.

 

 

 

¿Hochinnovative Unternehmen wie FEV

können trotz sinkender Finanzmittel auch künftig auf hohe Investitionszuschüsse

hoffen¿, betonte die Ministerin. So

liege bei der derzeit vorbereiteten Änderung der

GRW-Richtlinie der Fokus der Förderung auf forschungs- und

innovationsintensiven Unternehmen und zukunftssicheren Arbeitsplätze mit

sozialverträglichen Löhnen. Wolff: ¿Die Höhe

der Förderung soll künftig beispielsweise davon abhängen, ob hochwertige

Arbeitsplätze in Forschung und Entwicklung geschaffen, Kooperationen mit

Hochschulen des Landes eingegangen oder Energie einsparende Maßnahmen

durchgeführt werden. Damit wollen wir die Weichen für die Entwicklung einer

innovativen Wirtschaftsstruktur im Land stellen.¿

 

 

 

¿Für FEV ist der nachhaltige Ausbau des Standortes

in Brehna von hoher Bedeutung. Nur dadurch können in einem

wettbewerbsintensiven internationalen Umfeld die bestehenden Arbeitsplätze

langfristig gesichert und zusätzliche hochwertige Arbeitsplätze geschaffen

werden. Aus den ingenieurtechnischen Innovationen unserer heutigen Unternehmung

leiten wir weiteres Geschäft ab. Dies belegt bereits die Neugründung einer

weiteren Tochtergesellschaft der FEV in unmittelbarer Nachbarschaft, der FEV

Automatisierungssysteme GmbH. Die Investitionsförderung und die zeitnahe

Bereitstellung der Finanzmittel leistet dabei einen unverzichtbaren Beitrag zur

Agilität und damit zur Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens¿, sagte Dr.

Stefan Trampert, Geschäftsführer der FEV Dauerlaufprüfzentrum GmbH .

 

 

 

 

 

 

 

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