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Pressemitteilung Polizeirevier
Stendal

01.11.2011, Stendal – 333

  • Polizeirevier Stendal

 

 

 

 

 

Polizeirevier Stendal - Pressemitteilung Nr.: 333/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Stendal -

Pressemitteilung Nr.: 333/11

 

 

 

Stendal, den 28. Oktober 2011

 

 

 

Pressemitteilung Polizeirevier

Stendal

 

 

 

 

 

 

 

Kriminalitätsgeschehen

 

 

 

Bauwagen aufgebrochen

 

Wust-Fischbeck, OT

Wust. Ein Bauwagen, der als

Aufenthaltsraum genutzt wird, wurde in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag

durch unbekannte Täter aufgebrochen. Augenscheinlich fehlt aus dem Bauwagen

bisher nichts. Ein Raummeter Brennholz, der neben dem Wagen lagerte, wurde

entwendet.

 

 

 

Sprayer unterwegs

 

Havelberg. In der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag

besprühten unbekannte Täter in der Semmelweisstraße die Giebelseite eines

Getränkemarktes. Auf einer Länge von ca. 12 Metern wurde die Fassade mit hellblauer

und bronzefarbener Sprühfarbe beschädigt. Auch ein Tor und der Putz im Bereich

der Laderampe wurden besprüht.

 

 

 

Sachdienliche Hinweise,

die zur Aufklärung der Straftaten führen, nimmt das Polizeirevier Stendal unter

der Telefon-Nr. 03931/685 291 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

 

 

 

 

Verkehrsgeschehen

 

 

 

Verkehrsunfall mit

einer leicht verletzten Person

 

27.10.2011, 14:00 Uhr.

Schollene, OT Neu-Schollene

 

Ein 73-jähriger Audifahrer

befuhr die Landstraße 18 aus Richtung Schollene kommend in Richtung Rathenow.

Kurz hinter dem Ortsteil Neu-Schollene fuhr er am Beginn einer leichten

Linkskurve gerade aus und kam von der Fahrbahn ab. Der Pkw kollidierte frontal

mit einem Straßenbaum. Durch den Aufprall wurde die 69-jährige Beifahrerin

verletzt. Sie wurde zur Behandlung in das Krankenhaus Rathenow eingeliefert. Am

Pkw Audi entstand wirtschaftlicher Totalschaden.

 

 

 

27.10.11, gg. 16.00

Uhr, Borstel, Osterburger Straße in Richtung B 189

 

Die 56-jährige Fahrerin

eines PKW Mercedes musste kurz hinter Borstel verkehrsbedingt anhalten. Die

nachfolgende 59-jährige Fahrerin eines PKW Mitsubishi Colt erkannte die Situation

und hielt ebenfalls an. Der 35-jährige Fahrer eines PKW Renault Megane aber

nicht, der fuhr auf den Mitsubishi auf, der wiederum auf den Mercedes geschoben

wurde. Anschließend kam es noch zum Zusammenstoß mit dem VW-Kleintransporter

eines 28-Jährigen, der hinter dem Renault fuhr. Aufgrund unterschiedlicher

Angaben ist hier noch nicht geklärt, wie es zur Kollision gekommen ist.  Die

Fahrerin des Mitsubishi wurde bei dem Unfall leicht verletzt, wollte sich aber

selbständig zum Arzt begeben. Alle vier Autos wurden zum Teil erheblich beschädigt.

 

 

 

Geschwindigkeitskontrolle

auf der B 188

 

Am 27.10.11 wurde in der

Zeit von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr zwischen Tangermünde und Stendal eine

Geschwindigkeitskontrolle mit dem ESO 3.0 Messgerät durchgeführt. Es wurden

insgesamt 3.281 Fahrzeuge gemessen. Von denen überschritten 22 LKW-Fahrer die

zulässige Höchstgeschwindigkeit von 60 Km/h. Dabei war die höchste gemessene

Geschwindigkeit 88 km/h eines LKW-Fahrers aus dem Landkreis Cloppenburg.

 

97 PKW-Fahrer

überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h. Spitzenreiter

waren zwei Kraftfahrer aus dem Landkreis Stendal mit 162 und 174 km/h und ein

Fahrzeugführer aus dem Landkreis Brandenburg mit 180 km/h.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

- PRev. Stendal -

Pressestelle

Uchtewall 3

39576 Stendal

Tel: +49 3931 685 198

Fax: +49 3931 685 190

Mail:

bpa.prev-sdl@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Polizeiinspektion Stendal

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