Menu
menu

Debatte über neue
EU-Strukturfondsperiode und Forschungsrahmenprogramm
Ministerin Wolff: EU-Förderung verstärkt auf Forschungs- und
Innovationsförderung ausrichten

10.10.2011, Magdeburg – 92

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.:

092/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und

Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.: 092/11

 

 

 

Magdeburg, den 7. Oktober 2011

 

 

 

Debatte über neue

EU-Strukturfondsperiode und Forschungsrahmenprogramm

Ministerin Wolff: EU-Förderung verstärkt auf Forschungs- und

Innovationsförderung ausrichten

 

 

 

Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof.

Birgitta Wolff hat heute anlässlich der gestern veröffentlichten Vorschläge der

Europäischen Kommission zu den Europäischen Strukturfonds für die Förderperiode

2014 bis 2020 und der für Ende November zu erwartenden Vorstellung des

Forschungsrahmenprogramms ¿Horizon 2020¿ ihr Interesse an einer engen

Verzahnung der Strukturfonds und des Forschungsrahmenprogramms sowie an einer

stärkeren Ausrichtung der zukünftigen Strukturfondsförderung auf die

Forschungs- und Innovationsförderung bekräftigt.

 

 

 

¿Die gegenwärtige Diskussion in Brüssel über die

Schaffung von Synergien zwischen den Strukturfonds und dem zukünftigen

Forschungsrahmenprogramm ,Horizon 2020¿ geht in die richtige Richtung.

Sachsen-Anhalt nimmt die Vorschläge der Europäischen Kommission und des

Europäischen Parlaments nicht nur zur Kenntnis, sondern bringt sich aktiv in

die Debatte ein. Mein Ministerium führt Gespräche mit der Kommission, die auf

die thematische und finanzielle Ausrichtung des neuen Forschungsrahmenprogramms

ausgerichtet sind¿, sagte die Ministerin, die seit Anfang dieses Jahres

Bundesratsvertreterin für den Bereich Forschung im Rat für Wettbewerbsfähigkeit

der Europäischen Union und somit unmittelbar an den entsprechenden Debatten auf

europäischer Ebene beteiligt ist.

 

 

 

Gegenwärtig setzen insbesondere die neuen

Bundesländer Mittel der EU-Strukturfonds zur Stärkung der

Forschungsinfrastruktur ein, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu erhöhen. Da

diese Gelder ab 2014, mit Beginn der neuen Strukturfondsperiode, geringer

ausfallen werden, werde es noch wichtiger sein als heute, die entsprechenden

Strukturfondsmittel auf wesentliche Bereiche wie die Forschung, technologische

Entwicklung und Innovation zu fokussieren und parallel dazu eine stärkere

Beteiligung an den Programmen der europäischen Forschungsförderung zu

erreichen, so die Ministerin weiter. ¿Um den Anschluss Sachsen-Anhalts an die

europäische Spitzenforschung weiter voranzutreiben, wird insbesondere für die

Modernisierung und den Ausbau der Forschungsinfrastruktur auch in Zukunft der

Einsatz von Strukturfondsmitteln notwendig sein.¿

 

 

 

Die Europäische Kommission plant, die Ausgaben im

Rahmen des Forschungsrahmenprogramms ¿Horizon 2020¿, das für den Zeitraum 2014

bis 2020 gelten wird, um fast 50 Prozent auf 80 Mrd. Euro zu erhöhen.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Ministerium für Wissenschaft und

Wirtschaft

Pressestelle

Hasselbachstr. 4

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567 - 43 16

Fax: (0391) 567 - 44 43

Mail:

pressestelle@mw.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hasselbachstr. 4

39104 Magdeburg

Tel.: +49 391 567-4316

Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt