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Innotech Solar eröffnet Werk zur
Aufarbeitung defekter Solarzellen
Wolff: Investition verlängert Wertschöpfungskette und erhöht Nachhaltigkeit der
Photovoltaikbranche

30.09.2011, Magdeburg – 89

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.:

089/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wissenschaft und

Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.: 089/11

 

 

 

Magdeburg, den 30. September 2011

 

 

 

Innotech Solar eröffnet Werk zur

Aufarbeitung defekter Solarzellen

Wolff: Investition verlängert Wertschöpfungskette und erhöht Nachhaltigkeit der

Photovoltaikbranche

 

 

 

¿Die Ansiedlung von Innotech Solar ist ein weiterer

Beleg für die Attraktivität des Solarstandorts Sachsen-Anhalt. Mit dem neuen

Werk zur Aufarbeitung leistungsschwacher und defekter Solarzellen verlängert

sich die Wertschöpfungskette der heimischen Solarindustrie um ein weiteres

Glied. Gleichzeitig stärkt das neuartige Innotech-Verfahren die Nachhaltigkeit

der gesamten Photovoltaikbranche. Dies

ist gerade für Klima schonende Solartechnik ein wichtiger Faktor.

Deshalb freue ich mich besonders, dass Halle im Ansiedlungswettbewerb mit rund

30 weiteren Standorten die Nase vorn hatte. Die heutige Werkseröffnung zeigt,

dass sich die gemeinsamen Anstrengungen des Wirtschaftsministeriums und der

landeseigenen Investitions- und Marketinggesellschaft gelohnt haben.¿

 

 

 

Dies sagte Sachsen-Anhalts Wissenschafts- und

Wirtschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff heute zur Eröffnung des neuen

Solarwerks der norwegischen Innotech-Solar-Gruppe. Deren Tochterunternehmen,

die ITS Halle Cell GmbH, hat bisher 20 Millionen Euro im ¿Star Park A14¿

(Gewerbegebiet Halle-Queis) investiert und wird dort mit Hilfe selbst

entwickelter Technologien die Energieeffizienz leistungsschwacher Solarzellen

auf höchstes Niveau bringen. Die Solarzellen werden von führenden Herstellern

aus der ganzen Welt aufgekauft. Insgesamt sollen rund 45 Millionen Euro

investiert und knapp 100 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Davon sind

derzeit etwa 50 Stellen besetzt. Das Gesamtvorhaben wird mit einem

zweistelligen Millionenbetrag aus der Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der

regionalen Wirtschaftsstruktur¿ (GRW) gefördert.

 

 

 

¿Deutschland ist das führende europäische Land der

Solarenergie- und Photovoltaiktechnologie¿, betonte Thor-Christian Tuv, CEO

der Innotech Solar ASA . ¿ITS ist heute sehr dankbar, Teil der deutschen Solarindustrie

sein zu dürfen. Wir sehen die Ansiedlung in Halle als Grundpfeiler unserer

Expansionsstrategie. So bringen wir mehr und mehr saubere Solarenergie zu

unseren Kunden weltweit.¿

 

 

 

 

 

 

 

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