Statistisches Landesamt
veröffentlicht Zahlen zum ersten Halbjahr 2011
Wolff zur Entwicklung des BIP: Sachsen-Anhalts Wirtschaft ist im Konzert der
Länder tonangebend
28.09.2011, Magdeburg – 88
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.:
088/11
Ministerium für Wissenschaft und
Wirtschaft - Pressemitteilung Nr.: 088/11
Magdeburg, den 28. September 2011
Statistisches Landesamt
veröffentlicht Zahlen zum ersten Halbjahr 2011
Wolff zur Entwicklung des BIP: Sachsen-Anhalts Wirtschaft ist im Konzert der
Länder tonangebend
¿Die Wirtschaft in Sachsen-Anhalt brummt. Mit einem
preisbereinigten Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts um 4,5 Prozent im ersten
Halbjahr 2011 konnte Sachsen-Anhalt nicht nur mit einem höheren Wachstum als im
Bundesdurchschnitt aufwarten, sondern auch mit der höchsten Wachstumsrate aller
ostdeutschen Bundesländer. Die Wirtschaft Sachsen-Anhalts ist damit im Konzert
der Bundesländer tonangebend. Ich freue mich sehr, dass sich der Trend, der
bereits im zweiten Halbjahr 2010 sichtbar geworden war, ungebrochen fortsetzt,
wobei das Verarbeitende Gewerbe und erfreulicherweise auch das Baugewerbe
wieder einmal die Nase vorn hatten. Ich hoffe natürlich, dass sich diese
Entwicklung auch im kommenden Jahr fortsetzen wird. Die Landesregierung wird
mit ihrer neuen Förderstrategie, die die Wirtschaft noch enger
mit der Wissenschaft verzahnen und damit zusätzliche Innovationen
generieren soll, die entsprechenden Rahmenbedingungen dafür setzen.¿
Das sagte Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Prof.
Birgitta Wolff zur heutigen Meldung des Statistischen Landesamtes über das
Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im ersten Halbjahr 2011. Danach stieg das
Bruttoinlandsprodukt, der Wert aller hergestellten Waren und Dienstleistungen,
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum preisbereinigt um 4,5 Prozent. In
Deutschland hat das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt im gleichen Zeitraum
um 3,9 Prozent und im Durchschnitt der ostdeutschen Bundesländer ohne Berlin um
3,6 Prozent zugenommen.
Ursache für die Zunahme des Bruttoinlandproduktes
waren u. a. die Entwicklungen im Verarbeitenden Gewerbe und im Baugewerbe.
Nähere
Informationen dazu finden Sie auf der Website des Statistischen Landesamtes
unter der Internetadresse www.stala.sachsen-anhalt.de.
Impressum:
Ministerium für Wissenschaft und
Wirtschaft
Pressestelle
Hasselbachstr. 4
39104 Magdeburg
Tel: (0391) 567 - 43 16
Fax: (0391) 567 - 44 43
Mail:
pressestelle@mw.sachsen-anhalt.de
Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt
Pressestelle
Hasselbachstr. 4
39104 Magdeburg
Tel.: +49 391 567-4316
Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt






