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Ministerpräsident Haseloff:
Wissenschaft hat auch eine Bringschuld

23.09.2011, Magdeburg – 511

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 511/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 511/11

 

 

 

Magdeburg, den 23. September 2011

 

 

 

Ministerpräsident Haseloff:

Wissenschaft hat auch eine Bringschuld

 

 

 

Angesichts der Jahresversammlung der Leopoldina hat

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff in seiner aktuellen Videobotschaft auf

¿die Bringschuld der Wissenschaft gegenüber der Gesellschaft¿ hingewiesen. ¿Zu

ihren originären Aufgaben zählen auch Handlungsempfehlungen für die Politik.

Kein Politiker verfügt heute über das Wissen, alle wissenschaftlichen Trends

und Entwicklungen zu überschauen. Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen in der

Politik ankommen, und die Politik darf sie nicht ignorieren. Die Leopoldina

nimmt ihre wissenschaftliche Verantwortung, die immer auch eine gesellschaftliche

ist, sehr ernst.¿

 

Den Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt sieht der

Ministerpräsident gut aufgestellt: ¿Forschung und Wissenschaft haben eine lange

Tradition in unserem Land, und ihre Zukunftsaussichten sind vielversprechend. Die

Ernennung der Leopoldina zur Nationalen Akademie der Wissenschaften im Jahr 2008

hat den Wissenschaftsstandort Sachsen-Anhalt nachhaltig gestärkt und ihm mehr

Gewicht gegeben. Als Land profitieren wir in besonderer Weise von ihrem

exzellenten Ruf.¿

 

Das sei umso wichtiger, als ¿wir in einer

Wissensgesellschaft leben¿.  Haseloff: ¿Die Ressourcen Bildung und Wissen sind

eine wichtige Grundlage für unser soziales und wirtschaftliches Zusammenleben.

Immer mehr Unternehmen machen ihre Standortentscheidungen auch vom wissenschaftlichen

Umfeld abhängig. Ihnen ist bewusst: Ihre Zukunftschancen hängen entscheidend

von einer leistungsstarken wissenschaftlichen Infrastruktur ab. Sie generiert

Wachstum und ist ein wichtiger Impulsgeber für den gesellschaftlichen

Fortschritt. Wissen schafft Arbeit.¿

 

 

 

Die Videobotschaft ist ab sofort unter www.sachsen-anhalt.de abrufbar.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de