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Pressemitteilung Polizeirevier
Stendal

12.07.2011, Stendal – 219

  • Polizeirevier Stendal

 

 

 

 

 

Polizeirevier Stendal - Pressemitteilung Nr.: 219/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Stendal -

Pressemitteilung Nr.: 219/11

 

 

 

Stendal, den 8. Juli 2011

 

 

 

Pressemitteilung Polizeirevier

Stendal

 

 

 

 

 

Kriminalitätsgeschehen

 

Einbruch

in Imbiss

 

Stendal,

Nordwall. In der

Nacht von Mittwoch zu Donnerstag brachen unbekannte Täter einen Imbiss am

Stendaler Nordwall auf. Aus dem Kühlregal fehlten Getränke und einige Flaschen

Chilisoße. Ein Handy, das im Imbiss lag, wurde ebenfalls mitgenommen.

 

 

 

Versuchter

Diebstahl von Kabelrollen

 

Osterburg,

Am Schaugraben.

Unbekannte Täter machten sich in der Zeit vom 06.07.2011, 19:00 Uhr bis

07.07.2011, 06:30 Uhr auf dem Gelände der Biogasanlage zu schaffen. Das Gelände,

auf dem sich eine Baustelle befindet, ist von einem Zaun umgeben. Neben anderen

Baumaterialien lagerten dort auch Kabelrollen. In der Nacht sind diese

Kabelrollen vor das noch verschlossene Tor gerollt worden. Es scheint, als

wären die Täter vor dem Abtransport der Rollen gestört worden.

 

 

 

Einbruch

in Kindertagesstätte

 

Bismark. In die Kita ¿Pusteblume¿ in der

Straße der Einheit ist in der Zeit vom 06.07.2011, 18:00 Uhr bis zum

07.07.2011, 06:55 Uhr eingebrochen worden. Unbekannte Täter gelangten durch Aufhebeln

eines Fensters in das Gebäude. Sie durchwühlten das Büro der Einrichtung, ohne

etwas mitzunehmen.

 

 

 

Sachdienliche

Hinweise nimmt das Polizeirevier Stendal unter 03931 685 291 oder jede andere

Polizeidienststelle entgegen.

 

 

 

Verkehrsgeschehen

 

07.07.2011,

17:08 Uhr. Tangermünde. Sachschaden entstand bei einem Auffahrunfall in der Arneburger Straße.

Wahrscheinlich aus Unachtsamkeit fuhr eine 28-jährige Skodafahrerin auf einen

vorausfahrenden VW auf. Beide Fahrzeuge waren aus Richtung Lindenstraße kommend

auf der Arneburger Straße unterwegs.

 

 

 

07.07.2011,

20:50 Uhr, Tangermünde, Kreisstraße 1036.   Zu einem seitlichen Zusammenstoß zwischen einem

Ackerschlepper und einem Pkw kam es auf der Strecke Tangermünde in Richtung

Hämerten. Der 44-jährige Fahrer des Claas-Schleppers befuhr mit einem Anhänger

die Kreisstraße aus Richtung Tangermünde kommend. Auf Höhe der Einmündung des

Feldweges nach Bindfelde bog er nach links ab, um in den Feldweg einzufahren.

Zu diesem Zeitpunkt beabsichtigte die 70-jährige Fahrerin des Skoda, den

Schlepper zu überholen. Beidem folgenden seitlichen Zusammenstoß wurde niemand

verletzt. 

 

 

 

Verkehrsüberwachung

 

07.07.2011.

In der Zeit von

14:00 Uhr bis 19:00 Uhr wurde auf der Landstraße 30 zwischen Hüselitz und

Lüderitz eine Geschwindigkeitskontrolle in beiden Fahrtrichtungen durchgeführt.

Gemessen wurden die Geschwindigkeiten von 509 Fahrzeugen. Von denen überschritten

56 Fahrzeugführer die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h. Höchste

gemessenen Geschwindigkeiten waren

 

1 x 118

km/h, Fahrzeugführer aus dem LK SDL,

 

1 x 123

km/h, Fahrzeugführer aus dem LK BK,

 

1 x 138

km/h. Fahrzeugführer aus dem LK SDL,

 

1 x

151 km/h, Kradfahrer aus dem LK SDL*,

 

1 x

174km/h, Kradfahrer aus dem LK SDL*.

 

 

 

Die

beiden höchsten gemessenen Werte (*) wurden von ein und demselben Kradfahrer

durch Hin- und Zurückfahren verursacht.

 

 

 

Kradfahrer

gingen bisher meist zu Recht davon aus, dass sie bei einer Frontfotografie

nicht belangt werden können, da sich die amtlichen Kennzeichen von Krädern

hinten befinden. Um dieses Defizit auszugleichen, fotografiert die moderne

Technik gemessene Fahrzeuge von vorn und von hinten. Das Kennzeichen des Rasers

wurde also erfasst. Er darf mit Post von der Bußgeldstelle rechnen.

 

Aber auch

die anderen gemessenen Geschwindigkeiten stimmen nachdenklich. Das sind keine

geringfügigen Überschreitungen. Vor dem Hintergrund, dass zu hohe

Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen darstellt.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

- PRev. Stendal -

Pressestelle

Uchtewall 3

39576 Stendal

Tel: +49 3931 685 198

Fax: +49 3931 685 190

Mail:

bpa.prev-sdl@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeiinspektion Stendal

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