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Rettungsdienstgesetz: Stahlknecht:
?Ich lasse mich und meine Mitarbeiter nicht treiben?

20.06.2011, Magdeburg – 79

  • Ministerium für Inneres und Sport

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 079/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 079/11

 

 

 

Magdeburg, den 20. Juni 2011

 

 

 

 

 

Rettungsdienstgesetz: Stahlknecht:

¿Ich lasse mich und meine Mitarbeiter nicht treiben¿

 

 

 

Innenminister Holger Stahlknecht hat

abermals betont, dass bei der Novellierung des Rettungsdienstgesetzes Qualität

vor Schnelligkeit gehen muss. Die Novellierung werde gebraucht - das

entsprechende Referat im Innenministerium sei bereits mit der Arbeit betraut.

 

¿Der Badeunfall in Dessau ist äußerst tragisch. So etwas geht einem als Vater

zweier Jungen sehr unter die Haut. Den Angehörigen des Jungen gilt mein

herzliches Beileid¿, sagte Stahlknecht.

 

Allerdings sei der Unfall kein geeigneter Anlass, Schnellschüsse auszulösen.

Ein Rettungsschwimmer sei vor Ort gewesen.

 

Bereits vor zwei Wochen hatte der Innenminister in einem Gespräch mit den

Landesgeschäftsführern Sachsen-Anhalt der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft

(DLRG), des Deutschen Roten Kreuz (DRK), des Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) und

der Johanniter Unfallhilfe zugesagt, dass er an einer gemeinsamen Erarbeitung

einer Rettungsdienstnovelle interessiert ist. Die Rettungsdienstträger

sicherten hierbei auch das Übersenden ihres Gesetzentwurfes an das

Innenministerium zu.

 

¿Es ist vereinbart worden, dass in Ruhe über neue Regelungen für den

Rettungsdienst im Land geredet wird. Wir sind uns darin einig, dass dabei Qualität

vor Schnelligkeit gehen muss. Das zukünftige Rettungsdienstgesetz muss

rechtssicher sein. Auch das sind wir den Bürgern und den Anwendern des Gesetzes

schuldig. Wir lassen uns deshalb nicht treiben¿, erklärte der Minister.

 

Seinen Entwurf hat Sven Thomas dem Innenministerium heute zugesandt.

 

 

 

 

 

 

 

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Fax: (0391) 567-5520

Mail:

Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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