Verkehrsminister Daehre:
Linienbestimmung ist weiterer Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der
?Hosenträger-Variante?
19.04.2011, Magdeburg – 40
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
040/11
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 040/11
Magdeburg, den 15. April 2011
Verkehrsminister Daehre:
Linienbestimmung ist weiterer Schritt auf dem Weg zur Umsetzung der
¿Hosenträger-Variante¿
Mit der Linienbestimmung
für die B190n durch das Bundesverkehrsministerium (BMVBS) sieht Sachsen-Anhalts
Verkehrsminister Dr. Karl-Heinz Daehre die gute landesplanerische Arbeit von
Sachsen-Anhalt und Niedersachsen bestätigt. ¿Jetzt kann mit der Aufstellung der
straßenbautechnischen Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren begonnen
werden.¿, sagte Daehre. Als Bestandteil der so genannten Hosenträger-Variante
stelle die B190n ein wichtiges Bindeglied zwischen der A39 und der
A14-Nordverlängerung dar. Die Vernetzung der Fernstraßen sichere neben der
besseren verkehrlichen Erschließung zugleich die Anbindung der Altmark-Region
an die Seehäfen der Nord- und der Ostseeküste.
Nach Auskunft des
Ministers beginnt die Trasse an der geplanten A39 bei Bad Bodenteich (Niedersachsen)
und verläuft dann nördlich von Bonese, Hohendolsleben und Osterwohle in
Richtung Salzwedel. Die Hansestadt wird südlich umgangen und im Bereich östlich
von Pretzier schwenkt die Trasse auf die vorhandene B190 ein.
Von hier aus verläuft die Trasse
bis nach Seehausen als so genannte Null-plus-Variante im Wesentlichen im
Bereich der vorhandenen B190 und wird durch Ortsumgehungen für Ritzleben,
Binde, Kläden, Leppin und den Ortsteil Tannenkrug ergänzt. Im Bereich der B190
alt ist die Anschlussstelle A14/B190n vorgesehen.
Daehre äußerte sich zudem zuversichtlich,
dass das Bundesverwaltungsgericht schon bald abschließend über die u.a. vom
BUND eingereichte Klage gegen den Neubau der A14-Nordverlängerung entscheiden
wird.
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presse@mlv.sachsen-anhalt.de
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