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LEUNA-Harze GmbH weiter auf
Wachstumskurs
Minister Haseloff: Internationales Format des Chemiestandortes Leuna ist
beispielhaft

17.03.2011, Magdeburg – 57

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 057/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 057/11

 

 

 

Magdeburg, den 17. März 2011

 

 

 

LEUNA-Harze GmbH weiter auf

Wachstumskurs

Minister Haseloff: Internationales Format des Chemiestandortes Leuna ist

beispielhaft

 

 

 

¿Leuna steht als ein Synonym für

einen modernen Chemiestandort von internationalem Format. Als Präsident des

Europäischen Chemienetzwerkes kann ich das besonders gut im europäischen

Maßstab vergleichen. Auf Wachstum orientierte Chemieunternehmen haben in Leuna hervorragende

Chancen, ihre Position auszubauen. Die LEUNA-Harze GmbH ist ein Beispiel dafür.

Seit ihrer Privatisierung im Jahre 1995 hat das Unternehmen stetig zugelegt. Mit

dem Neubau der Chloranlage ist das Unternehmen erneut auf Wachstumskurs.¿ Das

sagte heute in Leuna (Saalekreis) Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff

zum Ersten Spatenstich für den Neubau einer Chlor-Alkali-Elektrolyse-Anlage der

LEUNA-Harze GmbH. Die Anlage wird Mitte 2012 in Betrieb gehen und die derzeit im

Bau befindliche Epichlorhydrin-Anlage der LEUNA-Harze GmbH mit Chlor versorgen.

Das Investitionsvolumen für beide Anlagen liegt bei etwa 60 Mio. Euro.

 

 

 

¿Der Neubau der Chloranlage

verbessert weiter unsere Wettbewerbsfähigkeit am Markt, stärkt unseren

Stoffverbund am Chemiestandort Leuna und ist ein weiterer wichtiger Schritt zur

Rückwärtsintegration der Epoxidharzproduktion der LEUNA-Harze GmbH. Obgleich

die Investitionen in erster Linie auf die Sicherung existenter Arbeitsplätze ausgerichtet

sind, planen wir bis Mitte 2012 in Leuna rund zwanzig direkte und etwa

indirekte 60 Arbeitsplätze zu schaffen¿, sagte Klaus Paur, Geschäftsführer

der LEUNA-Harze GmbH . ¿Zu den Stärken des Chemiestandorts Leuna zählen die

ausgeprägte Verbundwirtschaft, die vorhandenen erschlossenen, baureifen Flächen,

die leistungsfähige, moderne Infrastruktur, das durch Bebauungspläne gesicherte

Baurecht, die ausgezeichneten logistischen Anbindungen an Straßen- und

Schienensysteme und sicherlich auch die hohe gesellschaftliche Akzeptanz¿, sagte

Andreas Hiltermann, Geschäftsführer der InfraLeuna GmbH .

 

 

 

Die LEUNA-Harze GmbH ist einer der

führenden Hersteller von Epoxidharzen in Europa. Das mittelständische

Unternehmen, das 1995 im Rahmen eines Management buy out / buy in gegründet

wurde, hat seitdem mehr als 200 Mio. Euro in neue Anlagen investiert.

LEUNA-Harze GmbH beschäftigt zurzeit rund 150 Mitarbeiter sowie 12

Auszubildende. Epoxidharzsysteme werden zur Herstellung von faserverstärkten Kunststoffen,

in der Lackindustrie, im Bauwesen und in der Elektrotechnik / Elektronik

eingesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

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