Menu
menu

18. Wittenberger Gespräch /
Käßmann:
Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

02.03.2011, Magdeburg – 141

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 141/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 141/11

 

 

 

Magdeburg, den 2. März 2011

 

 

 

18. Wittenberger Gespräch /

Käßmann:

Verantwortung für das eigene Leben übernehmen

 

 

 

Landesbischöfin a.D., Prof. Dr. Dr. h.c.

Margot Käßmann, hat an die Menschen appelliert, Verantwortung für das eigene

Leben zu übernehmen. "Scheitern, Krankheit und Sterben sind Teile der

Realität", sagte Käßmann am Mittwoch in der Lutherstadt Wittenberg. Dort

nahm sie auf Einladung von Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer am 18.

Wittenberger Gespräch teil.

 

In ihrem Vortrag ¿Schicksalsgerechtigkeit¿ hob

Käßmann hervor: "Negative Erfahrungen gehören zum Leben. Sie haben nichts

mit Schicksalsgerechtigkeit zu tun.¿ Oft helfe in krisenhaften Situationen die

Suche nach dem Sinn des Lebens. Käßmann verwies darauf, dass

die Menschen aus Krisen auch gestärkt hervorgehen können.

 

 

 

Hintergrund

 

Rund 300 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Gesellschaft

diskutieren heute Nachmittag in der Lutherstadt Wittenberg über verschiedene Aspekte

der Gerechtigkeit und ihre unterschiedliche Wahrnehmung in Ost und West.

Referenten des 18. Wittenberger Gesprächs sind Dr. Susanne Schmidt ,

Finanzexpertin, Prof. Dr. Dr. h. c. Margot Käßmann, Landesbischöfin a. D.,

Prof. Dr. Andreas Musil , Steuerrechtsprofessor aus Potsdam, Prof. Dr.

Winfried Kluth, Richter am Landesverfassungsgericht Sachsen-Anhalt, und Michael

Sommer , Projektleiter am Institut

für Demoskopie Allensbach.

 

Zum Abschluss des diesjährigen Wittenberger

Gesprächs wird Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer zu einem

Abendempfang in das Alte Rathaus der Lutherstadt Wittenberg einladen. Dort findet um 19.00 Uhr im

Plenarsaal eine Lesung mit der Schriftstellerin Rosemarie Schuder-Hirsch

statt. Sie liest aus ihrem Buch ¿Die

Erleuchteten oder Das Bild des armen Lazarus zu Münster in Westfalen von wenig

Furchtsamen auch der Terror der Liebe genannt¿.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de