Minister Haseloff zum Hartz
IV-Vermittlungsverfahren:
Keine weitere Verzögerung bis in den März / Kommunen müssen planen können
07.02.2011, Magdeburg – 24
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 024/11
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 024/11
Magdeburg, den 7. Februar 2011
Minister Haseloff zum Hartz
IV-Vermittlungsverfahren:
Keine weitere Verzögerung bis in den März / Kommunen müssen planen können
Angesichts des
unterbrochenen Vermittlungsverfahrens zu Hartz IV fordert Sachsen-Anhalts
Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff die Verhandlungspartner
auf, sich bis Mittwoch zu einigen. Anderenfalls könne
der Bundesrat am Freitag keine Entscheidung fällen.
Haseloff: ¿Ich habe kein Verständnis dafür, dass trotz grundsätzlicher
Einigungsbereitschaft beim Bildungs- und Teilhabepaket die Umsetzung des Bundesverfassungsgerichtsurteils
weiter mit sachfremden Themen belastet wird. Im Vermittlungsausschuss geht
es allein um die Umsetzung der Auflagen des Bundesverfassungsgerichts und nicht
um eine Neujustierung der Sozialpolitik. Das Bildungs- und Teilhabepaket sowie die Regelsätze sollten endlich beschlossen werden, damit Kinder und Leistungsempfänger ihr Geld erhalten und die Kommunen planen können. Eine weitere Verzögerung in den März ist nicht hinnehmbar.¿
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