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Minister übergibt
Fördermittelbescheid an norwegische Solarfirma
Haseloff: ITS-Ansiedlung wird Konkurrenzfähigkeit Solarindustrie in
Sachsen-Anhalt weiter ausbauen

28.01.2011, Magdeburg – 17

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 017/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 017/11

 

 

 

Magdeburg, den 28. Januar 2011

 

 

 

Minister übergibt

Fördermittelbescheid an norwegische Solarfirma

Haseloff: ITS-Ansiedlung wird Konkurrenzfähigkeit Solarindustrie in

Sachsen-Anhalt weiter ausbauen

 

 

 

¿Die gemeinsamen Anstrengungen des Wirtschaftsministeriums

und der landeseigenen Investitions- und Marketinggesellschaft, die ITS Halle

Cell GmbH nach Sachsen-Anhalt zu holen, haben sich gelohnt. Mit der Ansiedlung

des Unternehmens wird ein weiterer Meilenstein gesetzt, um die Konkurrenzfähigkeit

der sachsen-anhaltischen Solarindustrie im internationalen Geschäft weiter

auszubauen. Die Ansiedlung ist aber auch eine Auszeichnung für den Standort

Sachsen-Anhalt im allgemeinen und Halle im besonderen, denn immerhin konnte er

sich gegen etwa 30 Wettbewerber durchsetzen. Damit zeigt sich auch, dass die

gemeinsame Entscheidung von Stadt und Wirtschaftsministerium, das

Industriegebiet an der A 14 wegen seiner hervorragenden logistischen Lage zu

einem Premiumstandort in Sachen-Anhalt zu entwickeln, richtig war. Mit dieser

ersten Ansiedlung heute hat sich die internationale Wettbewerbsfähigkeit des

Standortes deutlich bewiesen und ich bin ausgesprochen guter Hoffnung, dass wir

die Erfolgsgeschichte dieses Standorts bereits in etwa vier Wochen

fortschreiben werden.¿

 

 

 

Das sagte heute Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff bei der Übergabe eines Fördermittelbescheides an den

Geschäftsführer der ITS Halle Cell GmbH, Tommy Strömberg. Für rund 40 Millionen

Euro errichtet das Unternehmen derzeit im Industriegebiet Halle an der A 14 ein

neues Solarwerk. Das Tochterunternehmen der norwegischen Innotech-Solar-Gruppe

will dort die Energieeffizienz leistungsschwacher Solarzellen verschiedener

Hersteller mit Hilfe einer selbst entwickelten Technologie erhöhen.

 

 

 

¿Die Unterstützung durch das Land und die Stadt

waren für uns einer der entscheidenden Gründe, warum wir uns beim Bau unserer

zweiten Solarfabrik für den Standort Halle entschieden haben¿, sagte Strömberg.

Eine weitere Produktionsstätte des Unternehmens befindet sich in Narvik,

Norwegen. Die Innotech Solar Gruppe wurde von einem Team international

erfahrener Photovoltaik-Experten gegründet und ist ein

Solartechnologie-Unternehmen und ein internationaler Anbieter von

Photovoltaik-Modulen. Das Unternehmen hat sich auf die Analyse und Optimierung

von Solarzellen spezialisiert und setzt dafür Industrieverfahren ein, die

eigene Forschungsteams entwickeln. Innotech Solar prüft, sortiert und optimiert

mehr Zellen verschiedener Hersteller als jeder andere Zell- oder Modulanbieter

weltweit. Das Ziel der Unternehmung in Halle ist, die im Forschungsmaßstab in

Narvik gewonnen Produktionserfahrungen im industriellen Maßstab umzusetzen.

 

 

 

Das Vorhaben wird mit einem zweistelligen

Millionenbetrag aus der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der

regionalen Wirtschaftsstruktur¿ (GRW) gefördert.

 

 

 

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