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Haseloff: Ergebnis ehrlicher
Arbeit am Arbeitsmarkt nicht schlecht reden

17.01.2011, Magdeburg – 11

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 011/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 011/11

 

 

 

Magdeburg, den 17. Januar 2011

 

 

 

Haseloff: Ergebnis ehrlicher

Arbeit am Arbeitsmarkt nicht schlecht reden

 

 

 

Sachsen-Anhalts Wirtschafts- und Arbeitsminister

Dr. Reiner Haseloff weist die

Kritik an der Entwicklung des Arbeitsmarktes durch Herrn Steppuhn

(Pressemitteilung des SPD-Landesverbandes vom 16. Januar 2011) zurück. ¿Für

eine fachlich belastbare Aussage muss man die Statistiken auch richtig lesen

und interpretieren können¿, so Haseloff am Montag in Magdeburg. ¿Sicherlich hat

die Entspannung am Arbeitsmarkt auch demografische Gründe. Unabweisbar ist

aber, dass in dieser Legislaturperiode die sozialversicherungspflichtige

Beschäftigung - trotz des parallelen und von beiden Koalitionspartnern

getragenen Personalabbaus im öffentlichen Sektor - um rund 4 Prozent gestiegen

ist. Noch entscheidender ist der Stellenzuwachs in der Privatwirtschaft von mehr

als 8 Prozent.¿ Der Wirtschaftsminister macht damit deutlich, dass der Rückgang

der Arbeitslosigkeit in Sachsen-Anhalt bei Weitem nicht allein demografisch

bedingt, sondern im hohen Maße auch auf die gute Wirtschaftspolitik der

Landesregierung zurückzuführen ist. Auch haben Langzeitarbeitslose etwa im

gleichen Umfang von der Beschäftigungsentwicklung profitiert.

 

 

 

Hinsichtlich der Kritik am Lohnniveau unterstreicht

Haseloff erneut: ¿Durch wiederholte Beugung der Statistik diskreditiert Herr

Steppuhn die gemeinsamen Erfolge der Landesregierung.¿ Haseloff verweist auf

die Veröffentlichung der Bundesagentur für Arbeit, die für Sachsen-Anhalt die

zweithöchsten mittleren Erwerbseinkommen in den fünf neuen Bundesländern

ausweist: ¿Sachsen-Anhalt ist kein Niedriglohnland und wird es bei Fortsetzung

der bisherigen Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik auch nicht werden.¿

 

 

 

 

 

Zum Hintergrund:

 

 

 

Medianeinkommen in den fünf neuen Bundesländern:

 

 

 

Brandenburg: 2.004 Euro

 

Sachsen-Anhalt: 1.989 Euro

 

Sachsen: 1.931 Euro

 

Thüringen: 1.914 Euro

 

Mecklenburg-Vorpommern: 1.907 Euro

 

 

 

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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