Menu
menu

Pressemitteilung Polizeirevier
Altmarkkreis Salzwedel

07.01.2011, Salzwedel – 7

  • Polizeirevier Salzwedel

 

 

 

 

 

PRev Salzwedel - Pressemitteilung Nr.: 007/11

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

PRev Salzwedel - Pressemitteilung

Nr.: 007/11

 

 

 

Salzwedel, den 7. Januar 2011

 

 

 

Pressemitteilung Polizeirevier

Altmarkkreis Salzwedel

 

 

 

07.01.2011, Wildunfall zwischen Mieste und Lenz

Der Fahrer (49) eines Pkw Fiat

Scudo befuhr, gegen 08:20 Uhr, die B 188 aus Richtung Mieste kommend, in

Richtung Lenz. Etwa 500 Meter vor dem Ortseingang Lenz wechselte plötzlich ein

Reh die Fahrbahn. Es kam zum Zusammenstoß. Das Reh verendete an der

Unfallstelle. Der Sachschaden beträgt ca. 2.500 Euro.

 

 

 

Sachbeschädigung in Salzwedel

In der Zeit vom 04.01.2011 bis

05.01.2011 beschmierten unbekannte Täter in Salzwedel, Alte Jeetze, die

Giebelseite eines Wohnhauses mit roter Farbe. Zeugen, die Hinweise geben

können, melden sich bitte im Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel unter der

Telefonnummer 03901-8480.

 

 

 

Versuchter Einbruchdiebstahl in Gardelegen

Unbekannte Täter versuchten in der

Zeit vom 06.01.2011, 23:45 Uhr zum 07.01.2011, 09:00 Uhr gewaltsam in die

Gaststätte "Zur Sonne", Marktstraße, einzudringen. Der Versuch war

nicht von Erfolg gekrönt. Es entstand Sachschaden.

 

 

 

Polizei warnt aus aktuellen Anlass vor Gefahren auf

dem Eis

In den letzten Wochen hat der Frost Seen und Flüsse gefrieren lassen. Vor allem

den Kindern ist die Freude über die Möglichkeiten des Winters, endlich

Schlitten zu fahren, zu rodeln oder einfach mal auf Eisflächen zu Schlittern

anzumerken.

Im Zusammenhang mit der aktuellen Tauwetterlage möchte die Polizei auf die

Gefahren beim Betreten von Eisflächen aufmerksam machen. Auch nach den

frostigen Temperaturen sollten bestimmte Regeln unbedingt beachtet werden. Das

Eis braucht eine Dicke von mindestens 15 Zentimetern bei stehenden Gewässern

und sogar von 20 Zentimetern bei fließenden Gewässern, um entsprechend

tragfähig zu sein. Eine Garantie sind diese Richtwerte aber nicht. Selbst bei

einer bereits geschlossenen Eisdecke befinden sich Schwachstellen im Bereich

von Brücken und Steganlagen, unter tief hängenden Bäumen und bei

Einleitstellen.

Eisflächen sollte man nie allein betreten. Wenn es trotz einer Freigabe unter

den Füßen knistert und knackt, sollte das Eis sofort verlassen werden. Wer in

Gefahr gerät, sollte sich auf das Eis zu legen, um das Gewicht zu verteilen und

so langsam an das Ufer zurückkehren.

Wenn Sie trotzdem ins Eis einbrechen, versuchen Sie sich ruhig zu verhalten und

sich möglichst wenig zu bewegen. Auch für Retter gilt: Dem Eingebrochenen

möglichst in liegender Position helfen oder ihm Gegenstände reichen, um ihn aus

seiner misslichen Lage befreien zu können. In jedem Fall ist ein Notruf

abzusetzen, da jede zusätzliche Minute im kalten Wasser die Kräfte des

Betroffenen mindert.

Vor allem Kinder müssen über die Gefahren des Eises aufgeklärt und zum

richtigen Verhalten angeleitet werden. Leicht überschätzen sie die oft viel zu

dünne Eisfläche. Auch wenn vom Ufer aus betrachtet das Eis tragfähig erscheint,

ist die tatsächliche Belastbarkeit oftmals viel geringer. Erwachsene sollten

mit gutem Beispiel voran gehen, sich an Verbote halten, die Eisflächen nicht

betreten und ihre Kinder auf die tödliche Gefahr hinweisen.

 

 

 

Impressum:

 

Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel

Pressestelle

Große Pagenbergstr. 10

29410 Salzwedel

Tel: (03901) 848 198

Fax: (03901) 848 210

Mail:

bpa.prev-saw@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:Polizeiinspektion StendalPolizeirevier Altmarkkreis Salzwedel Große Pagenbergstr. 10 29410 Salzwedel Tel: (03901) 848 198 Fax: (03901) 848 210 Mail: bpa.prev-saw@polizei.sachsen-anhalt.de