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?Carlos der Schakal? für zwei
Golden Globe Awards
nominiert / Staatsminister Robra: Wir blicken
gespannt auf den 16. Januar

16.12.2010, Magdeburg – 752

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 752/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 752/10

 

 

 

Magdeburg, den 16. Dezember 2010

 

 

 

¿Carlos der Schakal¿ für zwei

Golden Globe Awards

nominiert / Staatsminister Robra: Wir blicken

gespannt auf den 16. Januar

 

 

 

Der Kinofilm ¿Carlos der Schakal¿ ist für zwei Golden

Globe Awards nominiert worden, und zwar in den Kategorien ¿Beste Mini-Serie

oder TV-Film¿ und ¿Bester Hauptdarsteller ¿ Mini-Serie oder TV-Film¿. Die

Golden Globes werden jährlich für Kinofilme und Fernsehsendungen vergeben. Sie

gelten nach dem Oscar als die zweitwichtigste Auszeichnung für Kinofilme. Über

die Vergabe bestimmt eine Gruppe von etwa 100 internationalen Journalisten mit

langjähriger Hollywooderfahrung. Die Golden Globes werden am 16. Januar 2011

zum 68. Mal vergeben. Die Verleihung findet in Beverly Hills statt.

 

Staatsminister Robra freute sich über die Nominierung:

¿Die Golden Globe Awards zählen zu den international renommiertesten

Filmpreisen. Bereits die Nominierung ist für jeden Film eine Auszeichnung. Dass

mit ¿Carlos der Schakal¿ ein Film berücksichtigt wurde, der zu großen Teilen in

Sachsen-Anhalt gedreht und mitfinanziert wurde, freut uns sehr. Von dieser

Nominierung profitiert auch der Film- und Medienstandort Sachsen-Anhalt. Wir

blicken gespannt auf den 16. Januar und drücken dem gesamten Filmteam die

Daumen, in Sonderheit dem Regisseur Oliver Assayas und dem Hauptdarsteller

Édgar Ramírez.¿

 

Das Werk des französischen Regisseurs Olivier Assayas

schildert das Leben des seinerzeit meistgesuchten Terroristen Ilich Ramírez

Sánchez alias Carlos. Er war unter anderem für den Anschlag auf das

OPEC-Hauptquartier in Wien 1975 verantwortlich. Carlos verbüßt in Frankreich

eine lebenslange Haftstrafe.

 

Der Film entstand als deutsch-französische

Gemeinschaftsproduktion. Deutscher Produzent war die Egoli Tossell Film, der

Deutschlandverleih erfolgt durch die NFP marketing und distribution. Beide

haben Unternehmensstandorte in Halle/Saale. Das Filmprojekt wurde durch die

Investitionsbank Sachsen-Anhalt kofinanziert, Drehorte waren u. a. Naumburg und

Halle. Das OPEC-Hauptquartier wurde in den Messehallen in Halle nachgebaut.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de