Polizei verhindert
Ausschreitungen während und nach dem Regionlligaspiel 1.FCM - Chemnitzer FC -
Fünf Beamte leicht verletzt
31.10.2010, Magdeburg – 412
- Polizeirevier Magdeburg
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord - Polizeirevier Magdeburg - -
Pressemitteilung Nr.: 412/10
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Nord - Polizeirevier Magdeburg - - Pressemitteilung Nr.: 412/10
Magdeburg, den 31. Oktober 2010
Polizei verhindert
Ausschreitungen während und nach dem Regionlligaspiel 1.FCM - Chemnitzer FC -
Fünf Beamte leicht verletzt
Polizei
verhindert Ausschreitungen während und nach dem Regionalligaspiel 1.FC M -
Chemnitzer FC ¿ Fünf Beamte leicht verletzt
Nur durch den Einsatz starker
Polizeikräfte konnten am heutigen Sonntagnachmittag Übergriffe von Teilen
sogenannter FCM-Fans auf Chemnitzer Anhänger verhindert werden. Offensichtlich
frustriert über die hohe Niederlage versuchten zunächst kurz vor Spielende ca.
300 FCM-Fans über die Stadionränge an den mit ca. 650 besetzten Chemnitzer
Fanblock zu gelangen. Der schnelle Einsatz von Polizei und Security verhinderte
ein Aufeinandertreffen beider Fangruppen. Nach Spielende setzten rund 500
sogenannte FCM-Anhänger ihre Versuche im Stadionumlauf fort, an die Chemnitzer
heranzukommen, was wiederum nur durch den massiven Einsatz von Polizeibeamten
und Security-Leuten unterbunden werden konnte. Dabei wurden die Beamten teils
körperlich angegriffen und mit Gegenständen beworfen, so dass diese zeitweilig
Schlagstock und Pfefferspray zur Abwehr der Attacken einsetzen mussten.
Insgesamt wurden bei den Angriffen der Fußballrowdys fünf Beamte leicht
verletzt. Im weiteren Verlauf bewarfen Magdeburger nach Spielende eine zur
Abfahrt bereit stehende und mit CFC-Fans besetzte Straßenbahn im Bereich ¿Käseglocke¿.
Bereits vor dem Spiel
musste die Polizei gegen ca. 40 Magdeburger im Bereich des Deutsche Bahn
Haltepunktes ¿Herrenkrug¿ Platzverweise aussprechen, die offenbar die dortige
Zuganreise von CFC-Anhängern stören wollten. Von diesen Personen wurden die
Identitäten festgestellt.
Die Polizei ermittelt
jetzt wegen schweren Landfriedensbruch und Sachbeschädigung. (kü.)
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