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Stolberg ganz vorn im Webportal
?direktzu? -
Ministerpräsident Böhmer beantwortet drei weitere Bürgerfragen

27.10.2010, Magdeburg – 623

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 623/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 623/10

 

 

 

Magdeburg, den 27. Oktober 2010

 

 

 

Stolberg ganz vorn im Webportal

¿direktzu¿ -

Ministerpräsident Böhmer beantwortet drei weitere Bürgerfragen

 

Das

Interesse an der Internet-Plattform www.direktzu.sachsen-anhalt.de, dem direkten Draht zwischen

Bürgerinnen und Bürgern und Ministerpräsident Prof. Dr. Wolfgang Böhmer,

reißt nicht ab. Der Ministerpräsident hat jetzt drei weitere Fragen

beantwortet, die von den Nutzern des Portals als besonders wichtig bewertet wurden.

 

Aktuell

ganz oben mit über 1.200 Lesern rangiert eine Anfrage zur Zuordnung der Stadt

Stolberg zur Einheitsgemeinde Südharz. Prof. Wolfram Schnäckel fragt, ob nicht

¿Eigenständigkeit und der Name bzw. Status als Stadt wegen ihrer historischen,

künstlerischen religiösen und auch touristischen Bedeutung erhalten¿ bleiben

könnten.

 

Ministerpräsident

Böhmer zeigt in seiner Antwort Verständnis für das Anliegen von Prof. Schnäcke

und regt eine Namensänderung durch die Gemeinde selbst an. ¿Noch ist Stolberg

nicht verloren¿, so Böhmer.

 

In

seiner Antwort an Henry Hampel erklärt der Regierungschef, warum er nicht für

einen Zusammenschluss der Bundesländer Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen

ist. Prof. Böhmer zählt dafür mehrere Gründe auf. So könne über eine

Länderfusion nur per Volksentscheid entschieden werden. Und dafür müsste es

auch Mehrheiten geben ¿ ¿und die sehe ich nicht¿.

 

Um

die Lärmproblematik am Flughafen Leipzig/Halle geht es in der Antwort des

Ministerpräsidenten auf die Anfrage von Thomas Strecker, der ein zu geringes

Engagement der Politik beklagt. Böhmer verweist hingegen auf die hohen

Investitionen in Lärmschutzmaßnahmen und die wirtschaftliche Bedeutung des

Flughafens.

 

Alle

Antworten des Regierungschefs in voller Länge sowie alle Anliegen können auf www.direktzu.de/sachsen-anhalt nachgelesen

werden. Auch weiterhin können Nutzer auf dem Webportal eigene Beiträge

einstellen und mit anderen darüber entscheiden, welche direkt an Prof. Böhmer

weitergeleitet werden sollen. So können sich die Nutzer der Plattform in die

Landespolitik einbringen, Anregungen geben und Probleme benennen.

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei

des Landes Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de