Tricat GmbH Catalyst Service
erweitert Produktion / 12 neue Arbeitsplätze
Haseloff: Millioneninvestition in Bitterfeld ist Beleg für gute Perspektive der
Chemieindustrie im Land
25.10.2010, Magdeburg – 201
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 201/10
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 201/10
Magdeburg, den 25. Oktober 2010
Tricat GmbH Catalyst Service
erweitert Produktion / 12 neue Arbeitsplätze
Haseloff: Millioneninvestition in Bitterfeld ist Beleg für gute Perspektive der
Chemieindustrie im Land
Die Tricat GmbH Catalyst Service baut ihre
Produktion im Bitterfelder Ortsteil Greppin (Landkreis Anhalt-Bitterfeld) aus.
Das Unternehmen, das auf die Herstellung und den europaweiten Vertrieb
katalytischer Produkte und Dienstleistungen für die Erdöl verarbeitende und
petrochemische Industrie spezialisiert ist, will bis Mitte 2012 insgesamt
sieben Millionen Euro investieren und erhielt dafür jetzt einen
Zuwendungsbescheid über rund 1,4 Millionen Euro vom Land. Geplant ist der Bau
einer weiteren Anlage zur Sulfidierung von Katalysatoren mit einer
Jahreskapazität von 2.500 Tonnen. Zwölf neue Arbeitsplätze sollen entstehen.
Derzeit beschäftigt das zur weltweit agierenden Tricat-Group gehörende
Unternehmen 38 Mitarbeiter.
Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff begrüßte die Investition: ¿Die Chemie in
Sachsen-Anhalt stimmt. Die Erweiterung der Tricat am Standort Bitterfeld ist
ein Beleg dafür, dass die chemische Industrie im Land nicht nur eine mehr als
100-jährige Tradition, sondern auch gute Zukunftschancen hat. So ist die
gesamte Branche nach einem schwierigen Umstrukturierungsprozess in den 1990-er
Jahren heute für die heimische Wirtschaft wieder Struktur bestimmend. Zudem
zählen die großen Chemiestandorte in Sachsen-Anhalt und ganz Mitteldeutschland
zu den modernsten Europas.¿
Die Bitterfelder Geschäftsführer Karsten König
und Helmut Wenige betonten, dass sich die deutsch-amerikanische
TRICAT-Gruppe auch als vergleichsweise kleiner Mittelständler im Chemiepark
Bitterfeld-Wolfen mit seinen hervorragenden Standortbedingungen gut aufgehoben
fühlt. Aus Ihrer Sicht leistet die Förderpolitik des Landes Sachsen-Anhalt mit
besonderen Fördermöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen
einen wichtigen Beitrag auch zur Stärkung und Verbreiterung der mittelständischen
Wirtschaftsbasis im Land.
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