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Innovation trifft Kapital:
Staatssekretär eröffnet 2. INVESTFORUM in Magdeburg
Schubert: Erfolg innovativer Geschäftsideen steht und fällt mit solider
Finanzierung

09.09.2010, Magdeburg – 168

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 168/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 168/10

 

 

 

Magdeburg, den 8. September 2010

 

 

 

Innovation trifft Kapital:

Staatssekretär eröffnet 2. INVESTFORUM in Magdeburg

Schubert: Erfolg innovativer Geschäftsideen steht und fällt mit solider

Finanzierung

 

 

 

¿Der Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt braucht

mutige Jungunternehmer und Existenzgründer. Dabei entscheiden letztlich auch

eine solide und nachhaltige Finanzierung sowie der Zugang zu Fremdkapital über

Erfolg und Misserfolg einer Unternehmensgründung. Deshalb bringen wir mit dem

INVESTFORUM junge Gründer und private Geldgeber zusammen, damit sich aus

innovativen Geschäftsideen erfolgreiche Unternehmungen entwickeln können.¿ Dies

sagte Wirtschaftsstaatssekretär Detlef Schubert zur Eröffnung des 2.

¿INVESTFORUMS Sachsen-Anhalt¿ heute Abend in Magdeburg. Auf der so genannten

Matching-Veranstaltung werden morgen rund 20 Unternehmen aus Medizintechnik,

Biotechnologie, Elektrotechnik und IT ihre Geschäftskonzepte potentiellen

Kapitalgebern präsentieren.

 

 

 

Schubert betonte, dass die Zahl der Gründungen im

vergangenen Jahr wieder zugenommen habe. ¿Dieser erfreuliche Trend setzt sich

auch 2010 fort. So wurden im ersten Halbjahr deutlich mehr Gewerbean- als

-abmeldungen registriert. Bei insgesamt 8.638 Anmeldungen bis Ende Juni beträgt

der positive Saldo fast 1.200.¿

 

 

 

Der Staatssekretär unterstrich gleichzeitig die

besondere wirtschaftspolitische Bedeutung von Ausgründungen aus Universitäten,

Hochschulen und Forschungseinrichtungen. ¿Diese schaffen rund siebenmal mehr

Arbeitsplätze als andere Gründungen, machen aber bislang nur drei Prozent aller

Existenzgründungen aus. Diesen Anteil wollen wir insbesondere in forschungs-

und technologieintensiven Wirtschaftszweigen erhöhen und haben die

Existenzgründungsoffensive ego. deshalb seit 2007 verstärkt auf die Förderung

wachstumsorientierter Unternehmensgründungen aus der Wissenschaft

ausgerichtet.¿ In diesem Zusammenhang verwies der Staatssekretär auf die

bestehenden Hochschulgründernetzwerke UNIVATIONS und IMPULS sowie auf die erst

kürzlich aufgelegten Förderprogramme ego.-INKUBATOR und ego.-PROTOTYPEN, mit

denen Gründerwerkstatten und Pilotanlagen an Hochschulen sowie die Herstellung

von Prototypen, Mustern und die Produktentwicklung unterstützt werden können.

 

 

 

 

 

 

 

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