Durchsuchungsaktionen gegen
neonazistische HNG auch in Sachsen-Anhalt Hövelmann begrüßt Verbotsbestrebungen des
Bundes
07.09.2010, Magdeburg – 120
- Ministerium für Inneres und Sport
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 120/10
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 120/10
Magdeburg, den 7. September 2010
Durchsuchungsaktionen gegen
neonazistische HNG auch in Sachsen-Anhalt Hövelmann begrüßt Verbotsbestrebungen des
Bundes
Im Rahmen der bundesweiten Durchsuchungen bei Mitgliedern der
¿Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.
V.¿ (HNG) fanden heute auch in Sachsen-Anhalt entsprechende Maßnahmen statt.
Durchsuchungen wurden in drei Objekten in Allstedt, Ortsteil Sotterhausen
(Landkreis Mansfeld-Südharz), Dessau-Roßlau und Stendal durchgeführt. Dabei
wurden Materialien mit Bezug zur HNG gefunden.
Die polizeilichen Aktionen sind Bestandteil eines Verbotsverfahrens des
Bundesinnenministeriums gegen die neonazistische HNG, die eine wichtige
Netzwerkfunktion in der rechtsextremistischen Szene hat.
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) begrüßte die Absicht der
Bundesregierung, die HNG zu verbieten. ¿Seit jeher relativieren Neonazis
Kriegsverbrechen und Völkermord des NS-Regimes. Die HNG relativiert außerdem
die ausländerfeindlichen und antisemitischen Straftaten heutiger Neonazis. Es
ist richtig, diesem Tun ein Ende zu bereiten¿, sagte Hövelmann heute in
Magdeburg.
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