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Minister bei Eröffnung in Schloss
Mosigkau in Dessau-Roßlau
Haseloff: Mit der Lisiewsky-Ausstellung wird das Gartenreich für Touristen noch
attraktiver

30.08.2010, Magdeburg – 159

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 159/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 159/10

 

 

 

Magdeburg, den 28. August 2010

 

 

 

Minister bei Eröffnung in Schloss

Mosigkau in Dessau-Roßlau

Haseloff: Mit der Lisiewsky-Ausstellung wird das Gartenreich für Touristen noch

attraktiver

 

 

 

¿Mit seiner realistischen Malerei, die sich bereits

von der barocken Idealisierung abhebt, war der Hofmaler Lisiewsky seiner Zeit

voraus. Trotz seiner herausragenden Malqualitäten blieb der Künstler weitgehend

unbekannt. Es ist das Verdienst der Kulturstiftung DessauWörlitz und des Staatlichen

Museums Schwerin mit der Ausstellung ,Teure Köpfe. Lisiewsky - Hofmaler in Anhalt

und Mecklenburg¿ den bedeutenden Porträtmaler wieder in Erinnerung zu rufen. Mit

der Wahl des Schlosses Mosigkau für die Ausstellung wurde nicht nur der für die

Bilder passende Ort gewählt, sondern auch geschickt ein weiteres Highlight in

der UNESCO-Welterbestätte Gartenreich Dessau-Wörlitz in den Blick gesetzt. Das

Gartenreich wird damit in seiner ganzen Ausdehnung und kulturellen Vielfalt um

eine Attraktion reicher und für Touristen somit noch reizvoller.¿

 

 

 

Das sagte heute Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff in seinem Grußwort anlässlich der Ausstellung ¿Teure Köpfe. Lisiewsky

- Hofmaler in Anhalt und Mecklenburg¿ im Schloss Mosigkau in Dessau-Roßlau. In

der gemeinsamen Ausstellung der Kulturstiftung DessauWörlitz und des Staatlichen

Museums Schwerin werden erstmals die Werke des Künstlers gewürdigt. Die Ausstellung

ist der Beitrag der Kulturstiftung DessauWörlitz zur Landesinitiative

¿Sachsen-Anhalt und das 18. Jahrhundert¿ mit dem Themenjahr 2010 ¿Menschenbilder¿.

 

 

 

Hintergrund

 

Christoph Friedrich Reinhold Lisiewsky (1725 bis

1794), der einer polnischen Malerfamilie entstammte, zählt zu den bedeutendsten

Porträtmalern des 18. Jahrhunderts in Deutschland. Von 1752 bis 1772 war der

Künstler als Hofmaler in Dessau tätig. 1778 wurde er an das mecklenburgische

Fürstenhaus nach Ludwigslust berufen, wo er bis zu seinem Tod wirkte.

 

 

 

 

 

 

 

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