Bullerjahn zieht positive
Zwischenbilanz des Konjunkturprogramms II
24.08.2010, Magdeburg – 438
- Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 438/10
Staatskanzlei - Pressemitteilung
Nr.: 438/10
Magdeburg, den 24. August 2010
Bullerjahn zieht positive
Zwischenbilanz des Konjunkturprogramms II
Finanzminister Jens Bullerjahn informierte heute das
Kabinett über den aktuellen Stand der Umsetzung des Konjunkturprogramms II. Demnach
sind zum Stichtag 31. Juli 2010 insgesamt rund 437,5 Millionen Euro des
Gesamtprogramms von 475 Millionen Euro bewilligt. Das entspricht einer
Bewilligungsquote von 92 Prozent. Der eindeutige Schwerpunkt des Programms
liegt mit 65 Prozent der Gesamtmittel im Bereich der Bildungsinfrastruktur.
¿Das Gesamtvolumen des Programms ist fast ausgeschöpft.
Für mich ein klares Zeichen dafür, dass das Konjunkturprogramm II in den
Regionen unseres Landes angekommen ist und für Investitionen und Arbeitsplätze
genutzt wird¿, zeigte sich Bullerjahn erfreut.
Gerade die Förderung von Investitionen und die Schaffung
und Sicherung von Arbeitsplätzen zur Bewältigung der Finanz- und
Wirtschaftskrise war das vorrangige Ziel des Konjunkturprogrammes II. ¿Dieses
Ziel haben wir gemeinsam erreicht¿, zeigte sich Bullerjahn im Hinblick auf die
weitere wirtschaftliche Entwicklung in Sachsen-Anhalt zuversichtlich.
Auch die kommunale Investitionspauschale ist gut
angenommen und umgesetzt worden. Von insgesamt 50 Millionen Euro sind lediglich
0,5 Millionen noch nicht bewilligt. Zum 31. Juli 2010 konnten 1194 Anmeldungen aus dem kommunalen Bereich positiv bestätigt werden.
Der effektive Mittelabfluss beläuft sich zum Stichtag 15. August 2010 auf rund 154 Millionen Euro. Das sind ca. 32,5 Prozent des Gesamtvolumens
des Förderprogramms. Der Mittelabfluss zum 31. Dezember 2010 wird voraussichtlich ca. 240 Millionen Euro betragen und sich damit im letzten Quartal des
Jahres noch erheblich steigern. ¿Diese Zahlen machen deutlich, dass nach den
Bewilligungen jetzt auch die Gelder Zug um Zug an die ausführenden Betriebe und
Unternehmen ausgezahlt werden können¿, so Bullerjahn weiterhin.
Die Zwischenbilanz des gemeinsam mit der Investitionsbank
entwickelten STARK-I-Programms zeigt ebenfalls deutlich, dass es richtig war,
die Kommunen bei der Finanzierung ihres Anteils von 12,5 Prozent zu unterstützen.
So konnten 276 Darlehensanträge mit einem Darlehensvolumen von rund 23
Millionen Euro von der Investitionsbank positiv beschieden werden.
Insgesamt beteiligen sich die Kommunen mit rund 41
Millionen Euro am Gesamtpaket des Konjunkturprogramms.
¿Es hat sich gezeigt, dass wir mit der Umsetzung des
Konjunkturprogramms II in Sachsen-Anhalt den richtigen Weg gegangen sind. Ich
habe von Anfang an dafür geworben, die Mittel projektbezogen und nicht pauschal
zu verwenden: Wir haben damit die Vorraussetzung geschaffen, dass die Gelder
nachhaltig wirken und als ein weiterer Baustein für die Zukunftsfähigkeit unseres
Landes genutzt werden können¿, erklärte Bullerjahn abschließend.
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Sachsen-Anhalt
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Tel: (0391) 567-6666
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staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
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