Bau- und Verkehrsminister Daehre:
Bahnstation Schönebeck-Salzelmen nach Neubau jetzt barrierefrei
23.08.2010, Magdeburg – 109
- Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr
Ministerium für Landesentwicklung und Verkehr - Pressemitteilung Nr.:
109/10
Ministerium für Landesentwicklung
und Verkehr - Pressemitteilung Nr.: 109/10
Magdeburg, den 23. August 2010
Bau- und Verkehrsminister Daehre:
Bahnstation Schönebeck-Salzelmen nach Neubau jetzt barrierefrei
Am Bahnhof Schönebeck wird
heute (10.00 Uhr) die neu gebaute Bahnstation Schönebeck-Salzelmen offiziell in
Betrieb genommen. In den vergangenen 18 Monaten ist der Haltpunkt in
unmittelbarer Nähe zum bisherigen Standort neu errichtet worden. Die Gesamtkosten
für das Projekt belaufen sich auf rund vier Millionen Euro. Einen Teil (rund
370.000 Euro) davon hat das Land beigesteuert.
Verkehrsminister Dr.
Karl-Heinz Daehre sagte bei der Einweihung der Bahnstation, dass der Haltpunkt
jetzt endlich barrierefrei sei. Am neu gebauten Bahnhofstunnel können Treppen
und Rampen genutzt werden. Alle Fahrgäste, ob mit Fahrrad, Rollstuhl oder
Kinderwagen, erreichen sicher die Bahnsteige. ¿Da der Solepark und die
Kurklinik in Salzelmen barrierefrei gestaltet sind, war es erforderlich, auch eine
entsprechende Verknüpfung zwischen Kurpark und Zugverkehr zu schaffen¿,
erklärte der Minister. Das sei ein wichtiger Schritt, um den öffentlichen
Nahverkehr für Kurgäste und ihre Besucher sowie alle anderen Reisenden attraktiver
zu machen.
Der Haltepunkt Schönebeck-Salzelmen
wird pro Woche von etwa 750 Fahrgästen genutzt.
Zu Ihrer Information:
Der Ausbau der Bahnstation
Schönebeck-Salzelmen ist Teil eines Gesamtprojektes zur Verbesserung der
Strecke Schönebeck ¿ Güsten. Vier von fünf Stationen zwischen Schönebeck und
Staßfurt sind dabei schon behindertengerecht eingerichtet worden. Der fünfte
Haltepunkt, Förderstedt, soll bis zum kommenden Jahr umgestaltet werden.
Des Weiteren wird in
Schönebeck auch in den kommenden Jahren das Bahnhofsumfeld modernisiert.
Geplant ist eine moderne Verknüpfung zwischen Bahn, Bus und Straßenverkehr.
Neben einem zentralen Omnibusbahnhof werden neue Fahrrad- und PKW-Stellplätze
eingerichtet. Künftig wird hier auch Kurzzeitparken möglich sein.
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