Unternehmensbesuch bei PV
Crystalox Solar Silicon in Bitterfeld
Photovoltaik an Lärmschutzwänden: Haseloff und Bomba informieren sich über
Möglichkeiten der technischen Umsetzung
16.08.2010, Magdeburg – 147
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 147/10
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 147/10
Magdeburg, den 16. August 2010
Unternehmensbesuch bei PV
Crystalox Solar Silicon in Bitterfeld
Photovoltaik an Lärmschutzwänden: Haseloff und Bomba informieren sich über
Möglichkeiten der technischen Umsetzung
Der Staatssekretär im Bundesministerium für
Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Rainer Bomba , hat heute gemeinsam mit
Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und dem Sprecher
des Spitzenclusters Solarvalley Mitteldeutschland, Dr. Hubert A. Aulich ,
die PV Crystalox Solar Silicon GmbH im ChemiePark Bitterfeld besucht. Haseloff
und Bomba informierten sich dort unter anderem über Möglichkeiten der
technischen Umsetzung von Photovoltaik an Lärmschutzwänden.
Bomba: ¿Im Sinne einer nachhaltigen Verkehrspolitik
wollen wir Lärmschutzwände in Zukunft auch energetisch sinnvoll nutzen, indem
wir Photovoltaik an Bundesfernstraßen und Bahnstrecken installieren.
Pilotvorhaben wie an der Autobahn A 3 bei Aschaffenburg zeigen gute Resultate
und liefern uns wichtige Erkenntnisse aus der Praxis. Mein Haus wirbt deshalb
darum, von dieser kombinierten Lösung verstärkt Gebrauch zu machen. Außerdem
arbeiten wir gemeinsam mit den zuständigen Länderkollegen an einem Leitfaden,
der die Planung und Realisierung solcher Projekte an Bundesfernstraßen
beschleunigen soll. Bis Mitte 2011 wollen wir fertig sein.¿
Haseloff unterstrich: ¿Wer sich für Photovoltaik
interessiert, kommt an Sachsen-Anhalt als wichtigstem deutschen Solarstandort
nur schwerlich vorbei. Unsere Unternehmen und Forschungseinrichtungen haben das
nötige Know-how, um innovative Ansätze technisch umzusetzen. Die Idee,
Lärmschutzwände mit Photovoltaikanlagen auszustatten, begrüße ich ausdrücklich.
Zudem dürften es auf große Akzeptanz in der Bevölkerung stoßen, wenn Solarmodule
an Autobahnen und Bahnstrecken Strom erzeugen statt auf Ackerflächen.¿
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