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Gute Zeiten für Leckermäulchen
Aeikens: Milchwerk Weißenfels ist eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte

02.08.2010, Magdeburg – 131

  • Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie

 

 

 

 

 

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.:

131/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Landwirtschaft und

Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 131/10

 

 

 

Magdeburg, den 26. Juli 2010

 

 

 

Gute Zeiten für Leckermäulchen

Aeikens: Milchwerk Weißenfels ist eine ostdeutsche Erfolgsgeschichte

 

 

 

 

 

Anlässlich

des Tages des offenen Milchwerkes hat Landwirtschaftsminister Dr. Hermann Onko

Aeikens beim Besuch des frischli Milchwerkes in Weißenfels dessen Bedeutung für

die Ostdeutsche Milch- und Molkereiwirtschaft gewürdigt. Bekannt sind die

frischli Milchwerke Weißenfels vor allem durch die Produktion des Fruchtquarks

¿Leckermäulchen¿. Beliefert wird inzwischen das gesamte Bundesgebiet mit

wachsendem Marktanteil. Bei den Fruchtquarkprodukten nimmt Leckermäulchen

bundesweit mittlerweile Platz drei ein, der Absatz nahm in den vergangenen zwei

Jahren um acht Prozent zu, angeboten werden über 25 verschiedene Sorten.

Aeikens: ¿Damit gehört Leckermäulchen zu den wenigen Erfolgsmarken aus

Ostdeutschland, die es auch in die Listung des Lebensmitteleinzelhandels in den

alten Bundesländern geschafft haben¿.

 

Zugleich

gratulierte dem langjährigen Geschäftsführer des Milchwerkes, Dieter Gorzki,

zum 60. Geburtstag. Bereits im Jahr 1980 war er Betriebsdirektor der

Weißenfelser Molkerei geworden. Im Jahr 1990 führte er diese in die

Marktwirtschaft. Neben seiner beherzten und zielstrebigen Art würdigte Aeikens

die vielseitigen Aktivitäten des Jubilars in verschiedenen Verbänden und

Institutionen der Milchwirtschaft, unter anderem als Vizepräsident des

Zentralverbandes der Deutschen Milchwirtschaft und Vorsitzender des

Landesverbandes der Milchwirtschaftler in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt.

 

In diesem Zusammenhang äußerte sich

Aeikens auch zu jüngsten Vorschlägen auf EU-Ebene für den Milchbereich. Neben

dem deutschen Kartellamt haben sich auch einige EU- Mitgliedsstaaten mit der

Frage der Wettbewerbssituation zwischen Milcherzeugern, Verarbeitern und dem

Lebensmittelhandel befasst. Im Ergebnis werden Maßnahmen diskutiert, die eine

Preisverhandlung dieser Marktpartner auf Augenhöhe ermöglichen sollen. ¿Es ist

im Interesse Aller, wenn eine nachhaltige Milcherzeugung in Deutschland für die

Zukunft gesichert wird¿ hob Aeikens hervor. Die vorgeschlagenen

Erzeugerzusammenschlüsse im Rahmen von Preisverhandlungen hielte er für einen

möglichen Weg.

 

 

 

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