Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau
und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost
- Ergänzungsmeldung -
Todesursache nach Obduktion ermittelt
04.06.2010, Köthen – 258
- Polizeirevier Anhalt-Bitterfeld
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost - Pressemitteilung Nr.: 258/10
Polizeidirektion Sachsen-Anhalt
Ost - Pressemitteilung Nr.: 258/10
Dessau, den 3. Juni 2010
Gemeinsame Pressemitteilung der
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau
und der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost
- Ergänzungsmeldung -
Todesursache nach Obduktion ermittelt
Wie bereits berichtet, wurde am Nachmittag des 1.
Juni in einer Gartenlaube in Wolfen ein Mann tot aufgefunden. Ein weiterer
63-jähriger Mann konnte lebend geborgen und zur medizinischen Versorgung in ein
Krankenhaus gebracht werden. Er befindet sich gegenwärtig in einem stabilen
Gesundheitszustand in stationärer Behandlung.
Die heute auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft im Institut für Rechtsmedizin
in Halle durchgeführte Obduktion der Leiche des Verstorbenen hat zu der eindeutigen
Feststellung geführt, dass der Tod des 54-jährigen Mannes die Folge einer
Kohlenmonoxidvergiftung ist. Eine andere Todesursache kann sicher
ausgeschlossen werden.
Der 54-Jährige und der überlebende 63-jährige Mann aus Wolfen hatten nach dem
Ergebnis der kriminalpolizeilichen Ermittlungen einen zuvor betriebenen Grill
im Inneren der Gartenlaube abgestellt. Nach allem ist zu vermuten, dass die
tragischen Ereignisse als Unfall anzusehen sind.
Preissner
Pressesprecher
Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau
Wendland
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