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Positive Bewertung durch
Bundesforschungsministerium
Projekt zur stofflichen Nutzung der Braunkohle nimmt wichtige Hürde / Haseloff
gratuliert

28.05.2010, Magdeburg – 99

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 099/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 099/10

 

 

 

Magdeburg, den 28. Mai 2010

 

 

 

Positive Bewertung durch

Bundesforschungsministerium

Projekt zur stofflichen Nutzung der Braunkohle nimmt wichtige Hürde / Haseloff

gratuliert

 

 

 

Das Projekt ¿Innovative Braunkohlen Integration in

Mitteldeutschland ¿ ibi¿ ist gestern im Rahmen eines Assessment-Centers beim

Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) positiv bewertet worden.

Damit ist der Weg frei für die Erteilung einer Bewilligung zur Förderung des Projektes.

Das vorgesehene Projektvolumen umfasst ca. 21 Mio. Euro, das erwartete

Fördervolumen beträgt ca. 14 Mio. Euro. Das Bündnis aus 13 Institutionen aus

den mitteldeutschen Ländern ¿ elf Unternehmen und zwei Hochschulen ¿ ist nun aufgefordert,

die Projektanträge beim Projektträger Jülich, der im Auftrag des BMBF arbeitet,

zu stellen.

 

 

 

Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff sagte. ¿Ich

bin hocherfreut darüber, dass das so wichtige Projekt zur stofflichen Nutzung

der Braunkohle nun Rückenwind bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch an die

beteiligten Unternehmen und Hochschulen. Die Landesregierung wird dem Bündnis

auch weiterhin zur Seite stehen.¿

 

 

 

Hintergrund

 

Das Bündnis hatte im vergangenen Jahr im Rahmen des

Forschungsprogramms ¿Innovative regionale Wachstumskerne¿ des BMBF eine

Förderung des Vorhabens beantragt. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass die in

Mitteldeutschland lagernde, stofflich hochwertige eozäne Braunkohle geeignet

ist zur Erzeugung von Montanwachsen, Paraffinen, Schmierstoffen, Kraftstoffen

und Synthesegas. Sie ist für eine rein energetische Nutzung zu schade. Die

Rohstoffvorräte sind aber zukünftig unter ökonomischen und ökologischen

Gesichtpunkten nur erschließbar, wenn effiziente und umweltverträgliche Technologien

der Rohstoffgewinnung und -veredlung zur Verfügung stehen. Das Vorhaben ist

deshalb auf verschiedene Forschungs- und Entwicklungsfelder ausgerichtet,

überspannt verschiedene Wirtschaftssektoren und ist konsequent marktorientiert.

Das BMBF-Förderprogramm unterstützt regionale Initiativen, in denen hohe

wissenschaftlich-technologische Potenziale sowie Kompetenzen in erfolgreiche

Innovationen auf Märkten umgesetzt werden. Ziel des Programms ist die Stärkung

unternehmerisch handelnder regionaler Bündnisse mit gemeinsamer Technologie-

oder Problemlösungsplattform mit Alleinstellungscharakter und umsetzbaren

Marktpotenzialen.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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Tel: (0391) 567 - 43 16

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