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Minister bei Projekt "juEx ?
Junge Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt"
Haseloff: Unternehmerische Selbstständigkeit von Frauen stärkt die
Wirtschaftskraft des Landes

27.05.2010, Magdeburg – 96

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 096/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 096/10

 

 

 

Magdeburg, den 26. Mai 2010

 

 

 

Minister bei Projekt "juEx ¿

Junge Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt"

Haseloff: Unternehmerische Selbstständigkeit von Frauen stärkt die

Wirtschaftskraft des Landes

 

 

 

 

¿Der Einstieg in die unternehmerische

Selbständigkeit bietet Frauen die Möglichkeit, aktiv und selbstbestimmt am

Erwerbsleben teilzunehmen und ihren beruflichen Aufstieg eigenständig zu

organisieren. Auch für die Wirtschaft des Landes spielt die unternehmerische

Selbstständigkeit von Frauen eine sehr wichtige Rolle, denn sie liefert Vorbilder

und stärkt die Leistungsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts. Das Land unternimmt

alles, um Frauen zu motivieren, die Herausforderung einer unternehmerischen

Tätigkeit als Chance zu erkennen. Deshalb unterstützen wir auch Projekte wie ,juEx

¿ Junge Existenzgründerinnen in Sachsen-Anhalt¿, denn sie zielen genau in diese

Richtung. Über die sehr erfolgreiche Arbeit von ,juEx¿ freue ich mich.¿

 

 

 

Das sagte heute Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff anlässlich der Netzwerkstatt, die das Modellprojekt ¿juEx¿ knapp ein

Jahr nach seinem Start veranstaltete. Das Projekt zur Unterstützung von

Gründerinnen im Gesundheits- und Sozialbereich in Sachsen-Anhalt wird finanziert

aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Wirtschaftsministeriums. Innerhalb

des Projektes sollen 30 selbstständige Frauen aus Sachsen-Anhalt über zwei

Jahre begleitet sowie durch Workshops und Seminare weitergebildet werden. Träger

ist der Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt.

 

 

 

Die ¿juEx¿-Projektleiterin Anja

Kriesch sagte: ¿Bislang wurden Existenzgründerinnen nur bei den ersten

Schritten in die Selbstständigkeit unterstützt. Durch die individuelle Beratung

über zwei Jahre kann nun beispielsweise auch auf Probleme im laufenden Betrieb

eingegangen werden.¿ Kriesch zog eine positive Bilanz der bisherigen Arbeit des

Projektes. So war bereits nach einem Viertel der Projektlaufzeit von zwei

Jahren das Ziel, 30 Gründerinnen im Gesundheits- und Sozialbereich zu

unterstützen, erreicht. Gut ein Drittel der Gründerinnen plant in den kommenden fünf Jahren

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzustellen.

 

 

 

 

 

 

 

Impressum:

 

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Fax: (0391) 567 - 44 43

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