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Zwei Leichtverletzte nach
Verkehrsunfall

12.05.2010, Magdeburg – 198

  • Polizeirevier Magdeburg

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg - Pressemitteilung Nr.: 198/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeirevier Magdeburg -

Pressemitteilung Nr.: 198/10

 

 

 

Magdeburg, den 12. Mai 2010

 

 

 

Zwei Leichtverletzte nach

Verkehrsunfall

 

 

 

Am

heutigen Mittwoch kam es gegen 10:00 Uhr im Bereich der Ottersleber Chaussee/

Gustav-Ricker-Straße zu einem nicht alltäglichen Verkehrsunfall.

 

 

 

Ein

45-jähriger Audifahrer aus Schönebeck befuhr nach gegenwärtigem

Ermittlungsstand die Gustav-Ricker-Straße aus Richtung Hopfengarten kommend und

beabsichtigte, an o. g. Kreuzung nach links in die Ottersleber Chaussee

einzubiegen. Dabei beachtete er nicht genügend einen vorfahrtberechtigten

(Lichtzeichenanlage war nicht in Betrieb), 56-jährigen Magdeburger, der

zeitgleich mit seinem Pkw VW Passat die Ottersleber Chaussee in Richtung

Leipziger Chaussee befuhr. Es kam zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen,

wobei der 56-Jährige mit seinem Passat auf die Gegenfahrbahn geschleudert

wurde. Dort stieß er mit dem 28-jährigen Fahrer eines VW-Kleintransporters aus

dem Jerichower Land zusammen, der die Ottersleber Chaussee in Richtung

Faulmannstraße befuhr.

 

 

 

Glück

im Unglück hatten zum Zeitpunkt des Unfalls vor Ort befindliche Arbeiter, die

Wartungsarbeiten an der Lichtzeichenanlage durchführten ¿ bevor der Passat auf

die Gegenfahrbahn geschleudert wurde, streifte er die zwecks Wartungsarbeiten

an die Lichtzeichenanlage angestellte Leiter, auf der sich in diesem Moment

jedoch keine Personen aufhielten. Dennoch wurden bei dem Unfall der 45- und der

56-Jährige leicht verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Gegen den

45-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen

Körperverletzung eingeleitet. Für die Dauer der Unfallaufnahme konnte der

Verkehr in beiden Richtungen an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden; eine

Vollsperrung war nicht erforderlich. Insgesamt entstanden Sachschäden in Höhe

von etwa 20.000 Euro. Die Beamten des Verkehrsunfalldienstes bitten weitere

Zeugen zum Unfall um Angabe ihrer Beobachtungen unter Telefon 0391/ 546 ¿ 6595.

(bro.)

 

 

 

 

 

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