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32 Projekte erhalten in zweiter
Antragsrunde Fördermittel aus dem EU-Schulbau-Programm

30.03.2010, Magdeburg – 160

  • Staatskanzlei und Ministerium für Kultur

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 160/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatskanzlei - Pressemitteilung

Nr.: 160/10

 

 

 

Magdeburg, den 30. März 2010

 

 

 

32 Projekte erhalten in zweiter

Antragsrunde Fördermittel aus dem EU-Schulbau-Programm

 

Das Kultusministerium sieht für die

zweite Antragsphase zur Schulbauförderung aus Mitteln der Europäischen Union 32

Projekte vor. Heute werden die Bescheide zur Förderwürdigkeit von 30 Projekten

an die Landkreise und kreisfreien Städte versandt. Dasselbe gilt für zwei Projekte

an Schulen in freier Trägerschaft (siehe Anlage). Von diesem Zeitpunkt an

können die Bauanträge gestellt und Maßnahmen auch vorzeitig begonnen werden.

Von den insgesamt zur Verfügung stehenden 206 Millionen Euro für

EU-Schulbauförderung erhalten die Projekte der zweiten (und letzten)

Antragsrunde 88,56 Millionen Euro.

 

Kriterien für die Erstellung der

Prioritätenliste des Landes waren vor allem eine herausgehobene Qualität des

inhaltlichen Konzeptes als attraktives, langfristiges und nachhaltiges

Bildungsangebot, die Position auf der Rangliste der Landkreise bzw. kreisfreien

Städte sowie die Bestandssicherheit der Schule, d.h. ein genehmigter

Schulentwicklungsplan des jeweiligen Schulträgers. ¿Ausschlaggebend für die

EU-Förderung ist das pädagogische Konzept¿, sagte Kultusminister Prof. Dr.

Jan-Hendrik Olbertz. ¿Etliche Schulen, die im vergangenen Jahr keine

EU-Förderung erhalten konnten¿, so Olbertz, ¿haben die zweite Vergaberunde

genutzt, um ihre Konzepte zu überarbeiten und erneut einzureichen. Wie sich

zeigt, mit Erfolg. Uns wurde eine Reihe überzeugender pädagogischer Programme

vorgelegt, die wir sorgfältig geprüft und bewertet haben.¿ Zu diesen Schulen

gehören zum Beispiel die Sekundarschulen Karl-Marx in Gardelegen und Reil in

Halle sowie die Sekundarschulen in Roßla und Bad Dürrenberg; die Kästner-Förderschule

in Bitterfeld und das Ludwigsgymnasium in Köthen.

 

Insgesamt 116 öffentliche Schulen hatten einen Antrag auf

Förderung aus EU-Schulbaumitteln gestellt, davon 83 Grundschulen, drei Förderschulen,

23 Sekundarschulen, sechs Gymnasien und eine Berufsbildende Schule. Aus der

Reihe der Schulen in freier Trägerschaft gab es in der zweiten Runde sieben

neue Antragsteller, davon fünf Grundschulen, eine Gesamtschule und ein

Gymnasium.

 

Minister Olbertz beglückwünscht alle Schulen, deren

Vorhaben gefördert werden können.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Staatskanzlei des Landes

Sachsen-Anhalt

Pressestelle

Hegelstraße 42

39104 Magdeburg

Tel: (0391) 567-6666

Fax: (0391) 567-6667

Mail:

staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de