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Fußballspiel verlief überwiegend
störungsfrei

28.03.2010, Magdeburg – 9

  • Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Nord - Pressemitteilung Nr.: 009/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Polizeidirektion Nord -

Pressemitteilung Nr.: 009/10

 

 

 

Magdeburg, den 28. März 2010

 

 

 

Fußballspiel verlief überwiegend

störungsfrei

 

 

 

Das Fußballspiel zwischen dem 1.FCM und dem HFC am

heutigen Sonntag in der Magdeburger MDCC-Arena verlief aus polizeilicher Sicht

überwiegend störungsfrei. Etwa 800 Polizeibeamte aus Sachsen-Anhalt waren im

Einsatz.

 

 

 

Bei diesem kritischen Spiel wurde das bestehende

Einsatzkonzept der Polizei um Maßnahmen der Kommunikationsaufnahme sowie

Intensivierung der Informationsweitergabe durch Lautsprecherkraftwagen

erweitert. Unter anderem mit diesen polizeilichen Maßnahmen sollten die beim

Hinspiel in Halle, aber auch bei einer Begegnung zwischen Halle und Plauen

erheblichen Ausschreitungen, bei denen Polizeibeamte in einer bis dahin nicht

gekannten Qualität von gewaltbereiten Fans angegriffen wurden, verhindert

werden. Diese Ausschreitungen waren auch der Grund dafür, dass sich der

Innenausschuss des Landtags mit dieser Thematik befasste, um geeignete Maßnahmen

zur Begrenzung derartiger gewalttätiger Aktionen zu erwirken.

 

 

 

Im Ergebnis wurden bei der heutigen Fußballbegegnung so

genannte Konfliktmanager in Verbindung mit Lautsprecherkraftwagen eingesetzt,

aber auch Fan-Infos über beide Fan-Projekte sowie die Vereine publiziert, was -

neben anderen Maßnahmen - nach ersten Erkenntnissen zu einer sichtbaren

Entschärfung des Eskalationspotentials führte. Dennoch mussten vereinzelte

Störversuche von FCM-Anhängern bilanziert werden, die sich vorrangig auf vor

Ort eingesetzte Polizeibeamte richteten.

 

 

 

¿Die Erfahrungen des heutigen Spiels werden in der

Nachschau analysiert und intensiv bewertet. Das Bestreben der Polizei, auch

einen Schwerpunkt auf Kooperation und Kommunikation zu legen, konnte

weitestgehend umgesetzt werden. Nicht zuletzt machte das Verhalten des

überwiegenden Teils der Fans beider Vereine ein Einschreiten polizeilicher

Einsatzkräfte unter Nutzung von Zwangsmaßnahmen entbehrlich.¿ bilanzierte der

Gesamteinsatzleiter, Polizeidirektor Günter Romanowsky, im Anschluss an das

Spiel. (bro.)

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord

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39104 Magdeburg

Tel: +49 391 546 1422

Fax: +49 391 546 1822

Mail:

presse.pd-nord@polizei.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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