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Halberstädter Europaschule zieht
Zwischenbilanz zu Praxistagen
Haseloff: Frühzeitige Berufsorientierung vermeidet Ausbildungsabbrüche und
Perspektivlosigkeit

26.03.2010, Magdeburg – 47

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 047/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 047/10

 

 

 

Magdeburg, den 25. März 2010

 

 

 

Halberstädter Europaschule zieht

Zwischenbilanz zu Praxistagen

Haseloff: Frühzeitige Berufsorientierung vermeidet Ausbildungsabbrüche und

Perspektivlosigkeit

 

 

 

¿Eine frühzeitige Berufsorientierung ist der

Schlüssel, um künftig Ausbildungsabbrüche, Perspektivlosigkeit und letztlich

auch Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Deshalb begrüße ich es ganz ausdrücklich,

wenn gerade Schulen den intensiven Kontakt zur heimischen Wirtschaft suchen und

den jungen Menschen dadurch zu aufschlussreichen Einblicken in die Berufswelt verhelfen.¿

Das sagte Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner Haseloff heute in

der Halberstädter Europaschule ¿Am Gröpertor¿. Die Sekundarschule ermöglicht

ihren Neuntklässlern seit dem vergangenen Sommer, mittelständische Unternehmen in

Halberstadt im Rahmen so genannter Praxistage zu erkunden.

 

 

 

¿Dies ist eine gute Gelegenheit, Arbeitsluft zu

schnuppern. Zudem ergänzen die Praxistage das von Land und Arbeitsagentur im

Jahr 2007 gestartete bundesweit einmalige Modellprojekt BRAFO, durch welches Sekundarschülerinnen

und -schüler ab Klasse 7 landesweit flächendeckend einen umfassenden Überblick über

die Vielfalt der Berufe erhalten¿, sagte der Minister. ¿Damit wollen wir

Interesse für ein möglichst breites Berufswahlspektrum wecken und den

Jugendlichen zeigen, dass es mehr als die geschlechtertypischen Berufe wie

Kfz-Mechatroniker oder Bürokauffrau gibt.¿

 

 

 

Dies sei notwendig, da die Hitliste der

Berufswünsche seit Jahren nahezu unverändert sei. Zudem wüssten viele

Jugendliche zu wenig über den angestrebten Beruf und schätzten ihre eigenen

Fähigkeiten und Fertigkeiten oftmals auch falsch ein. Eine Folge seien hohe

Abbrecherquoten bei Ausbildungen, die etwa im Gastgewerbe bei teilweise mehr

als 50 Prozent liegen. Haseloff: ¿Um die für sie richtige Berufswahl treffen zu

können, benötigten die Jugendlichen viele Erfahrungen, die sie auch mithilfe

der in Halberstadt angebotenen Praxistage sammeln können.¿

 

 

 

 

 

 

 

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