Wirtschaftsminister Haseloff bei
EU-Energiekommissar Oettinger: Technologieförderung bündeln, um Klimaziele
einzuhalten
26.02.2010, Magdeburg – 33
- Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 033/10
Ministerium für Wirtschaft und
Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 033/10
Magdeburg, den 25. Februar 2010
Wirtschaftsminister Haseloff bei
EU-Energiekommissar Oettinger: Technologieförderung bündeln, um Klimaziele
einzuhalten
Wirtschafts- und Arbeitsminister Dr. Reiner
Haseloff ist heute in Brüssel mit dem neuen EU-Energiekommissar Günther
Oettinger zu einem umfassenden Gespräch zusammengetroffen. Anlass ist die
zweitägige Tagung des Europäischen Chemieregionen Netzwerkes (ECRN e. V.), dem inzwischen 21 Regionen Europas angehören und dessen
Präsident der Minister ist.
Oettinger betonte, dass Deutschland und Europa als
Industriestandort erhalten bleiben müssen. Eine entscheidende Rolle spiele
dabei die Chemie, deren Stärke auch von der wettbewerbsfähigen Bereitstellung
von Energie abhänge. Er begrüßte es ausdrücklich, dass Sachsen-Anhalt auf einen
breiten Energiemix setzt. Oettinger und Haseloff waren sich einig, dass die
Braunkohle auch künftig eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spiele.
Haseloff: ¿Voraussetzung dafür ist die Lösung der CO2-Frage. EU-Kommissar
Oettinger hat angeboten zu prüfen, wie er die Aktivitäten in der CCS-Forschung
durch eine Bündelung der Forschungsförderung unterstützen kann.
Diese Zusage habe er auch mit Blick auf die
Forschungen zur stofflichen Verwertung der Kohle und auf dem Feld der
erneuerbaren Energien gegeben. Der Minister: ¿Was an Technologieförderung
seitens Brüssel möglich ist, soll auch realisiert werden. Sonst kann die EU
ihre selbstgesetzten Klimaziele nicht halten.¿
Oettinger nahm auch die Einladung Haseloffs nach
Sachsen-Anhalt an, um sich vor Ort ein Bild über die Unternehmen und Projekte
auf dem Feld der erneuerbaren Energien und ausgewählte Industriestandorte zu
machen.
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