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Schönebeck: Startschuss für neue
Anbindung östlicher Gewerbegebiete
Haseloff: Neue Trasse ist gutes Argument für Ansiedlungen und
Unternehmenserweiterungen

10.02.2010, Magdeburg – 24

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 024/10

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 024/10

 

 

 

Magdeburg, den 10. Februar 2010

 

 

 

Schönebeck: Startschuss für neue

Anbindung östlicher Gewerbegebiete

Haseloff: Neue Trasse ist gutes Argument für Ansiedlungen und

Unternehmenserweiterungen

 

 

 

Sachsen-Anhalts Wirtschaftsminister Dr. Reiner

Haseloff und Schönebecks

Oberbürgermeister Hans-Jürgen Haase haben heute den offiziellen Startschuss

für eine bessere Verkehrsanbindung der östlichen Gewerbegebiete der Stadt gegeben.

Gemeinsam setzten sie den ersten Spatenstich für die neue rund 1.650 Meter

lange Trasse, welche die Unternehmen an Grundweg, Barbyer Straße sowie Barbarastraße

besser an den überregionalen Verkehr, den Hafen und die Gewerbegebiete im

Westen Schönebecks anbinden soll. Land und Stadt investieren dafür bis Ende 2012

insgesamt 6,06 Millionen Euro ¿ 5,46 Millionen Euro davon kommen als

Fördermittel aus der Gemeinschaftsaufgabe ¿Verbesserung der regionalen

Wirtschaftsstruktur¿ (GA). Derzeit läuft die Verkehrsführung in Richtung der

Autobahnen 2 und 14 sowie zu den westlichen Gewerbegebieten noch durch die

Schönebecker Altstadt.

 

 

 

¿Die Qualität der wirtschaftsnahen Infrastruktur

ist ein Aushängeschild für Sachsen-Anhalt. Nur wenn diese auch künftig optimal

gestaltet ist, können wir potenzielle Investoren für unser Land gewinnen¿,

betonte Haseloff. ¿Deshalb begrüßen wir es, dass Schönebeck in die bessere Anbindung

seiner östlichen Gewerbegebiete investiert. Die neue Trasse bietet einerseits

ein gutes Argument für Ansiedlungen und Erweiterungen und stärkt damit den

Wirtschaftsstandort Schönebeck. Andererseits werden die Einwohner vom Durchgangsverkehr

entlastet.¿

 

 

 

Auch Oberbürgermeister Haase stellte die Bedeutung

der neuen Straße noch einmal heraus: ¿Gerade in den östlichen Gewerbegebieten

hat unser beispielhaftes Modell der Revitalisierung von Altindustriebrachen funktioniert

¿ die Flächen sind heute beinahe vollständig belegt. Neben der A 14 und der neuen

Ortsumgehung mit einer zweiten Elbebrücke stellt nun der Bau der neuen

Anbindung eine ganz entscheidende Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur für

diese Unternehmen dar. Insofern bin ich der Landesregierung für die großzügige

Förderung sehr dankbar.¿

 

 

 

Hintergrund:

 

Das Bauvorhaben umfasst vor allem Straßenneubau-,

aber auch Sanierungs- und Regenentwässerungsmaßnahmen. Angebunden werden vor

allem die Gewerbegebiete ¿Barbyer Straße¿, ¿Grundweg¿ und ¿Barbarastraße¿. Die

neue Straße, die in ihrem Verlauf auch eine Umgehung der Altstadt darstellt,

führt vom Kreisverkehr am Heinitzhof über den Hohen Weg und die Salinekolonie

bis zur Bahntrasse und schließlich zur Söker Straße, schließt dort an das

Bahnbrückental an und wird westlich davon bis zur Tischlerstraße in Höhe

Zimmererstraße fortgeführt, wo ein kleiner Kreisverkehr entsteht.

 

 

 

 

 

 

 

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