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Haseloff: Engagement von
Privatpersonen entscheidend für Entwicklung
Firma A. Beuster legt am Bernsteinsee/ Goitzsche Grundstein für das
Hafenrestaurant "Seensucht"

17.12.2009, Magdeburg – 245

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 245/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 245/09

 

 

 

Magdeburg, den 17. Dezember 2009

 

 

 

Haseloff: Engagement von

Privatpersonen entscheidend für Entwicklung

Firma A. Beuster legt am Bernsteinsee/ Goitzsche Grundstein für das

Hafenrestaurant "Seensucht"

 

 

 

Die Firma A. Beuster hat heute am Bernsteinsee/ Goitzsche in Bitterfeld-Wolfen den

Grundstein für das Hafenrestaurant ¿Seensucht¿ gelegt. Mit der Investition soll

eine attraktive Erlebnisgastronomie geschaffen werden, deren Kernstück ein

Restaurant mit mediteranem Flair sein wird.

 

 

 

Wirtschaftsminister

Dr. Reiner Haseloff sagte in seinem Grußwort zur Grundsteinlegung: ¿In kaum

einer anderen Region Deutschlands ist der Strukturwandel nach der Wende so

deutlich spürbar und sichtbar wie in der Region Bitterfeld. Das ,Bitterfelder

Meer¿, die Seebrücke mit Pegelturm und die Halbinsel Pouch sind zu einem

Anziehungspunkt für Touristen, Spaziergänger und Radwanderer geworden. Das Land

hat in der Region seit 1991 23 touristische Projekte mit einem

Gesamtinvestitionsvolumen von mehr als 28 Millionen Euro mit über 16 Millionen

Euro bezuschusst und damit die Entwicklung wesentlich vorangetrieben. Für die

touristische Entwicklung entscheidend war und ist jedoch das Engagement von

Privatpersonen, wie das von Andreas Beuster.¿

 

 

 

Das Restaurant ¿Seensucht¿ wird mit 56 Sitzplätzen,

einer angrenzenden teils überdachten und beheizbaren Seeterrasse mit 100

Sitzplätzen, einer Yachtbar mit 40 Sitzplätzen und einer Hafenterrasse mit 100

Sitzplätzen ausgestattet sein. Mit der Investition, die sich auf 1,5 Millionen Euro

beläuft und die vom Land gefördert wurde, werden 14 neue Dauerarbeitsplätze

geschaffen, davon drei Ausbildungsplätze.

 

 

 

 

 

 

 

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