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Treffen mit Arbeitgeberverband
der Haus- und Versorgungstechnik
Haseloff: Energieeffizienz bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand stärker
berücksichtigen

30.11.2009, Magdeburg – 232

  • Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 232/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ministerium für Wirtschaft und

Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 232/09

 

 

 

Magdeburg, den 29. November 2009

 

 

 

Treffen mit Arbeitgeberverband

der Haus- und Versorgungstechnik

Haseloff: Energieeffizienz bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand stärker

berücksichtigen

 

 

 

¿Bei Ausschreibungen der öffentlichen Hand sollten

Aspekte der Energieeffizienz stärker als bisher Berücksichtigung finden. Dazu

müssen Mitarbeiter von Verwaltungen, die mit der Ausschreibung von

Gebäudesanierungen befasst sind, entsprechend qualifiziert werden.¿ Das sagte

Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff während eines Treffens mit zahlreichen

Unternehmensvertretern des Industrieverbandes Haus- und Versorgungstechnik

Sachsen-Anhalt (IHVT) am vergangenen Freitag (27. November) in Magdeburg. IHVT

und Haseloff verabredeten zudem, bestehende Kooperationen weiter auszubauen. So

wird der Arbeitgeberverband unter anderem maßgeblich an der Erarbeitung eines

entsprechenden Qualifizierungsprogramms mitwirken. Weiterhin wird der IHVT

Referenzobjekte für energieeffiziente Gebäudetechnik benennen, die dann durch

eine im Wirtschaftsministerium im Aufbau befindliche Koordinierungsstelle

Energie weiterverbreitet werden.

 

 

 

IHVT-Vorsitzender Stefan Schröder hob im Gespräch

die erhebliche Bedeutung der Energieeffizienz von Gebäuden hervor: ¿Bei der

konventionellen Wärmedämmung von Gebäuden ist die Grenze möglicher

Energieeinsparungen durch die konsequente Umsetzung der

Energieeinsparverordnung erreicht. Erhebliche Potentiale bietet jedoch die

Kopplung von Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik in Verbindung mit einer

entsprechenden Steuerungstechnik. Solche komplexen Lösungen sind zwar in der

Anschaffung teurer als konventionelle Heiz- und Klimatechnik, jedoch wird durch

den erheblichen Energieeinspareffekt schnell eine Amortisation stattfinden.¿

Insbesondere bei der Umsetzung des Konjunkturpakets II solle stärker als bisher

die langfristige Energieeffizienz von Gebäuden im Blickpunkt stehen.

 

 

 

 

 

 

 

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