Mehrwertsteuerpläne bei Berliner
Koalitionsverhandlungen: Hövelmann warnt vor steigenden Gebühren für Müll und
Abwasser
23.10.2009, Magdeburg – 216
- Ministerium für Inneres und Sport
Ministerium des Innern - Pressemitteilung Nr.: 216/09
Ministerium des Innern -
Pressemitteilung Nr.: 216/09
Magdeburg, den 23. Oktober 2009
Mehrwertsteuerpläne bei Berliner
Koalitionsverhandlungen: Hövelmann warnt vor steigenden Gebühren für Müll und
Abwasser
Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Hövelmann (SPD) hat Überlegungen
der künftigen Berliner Koalition kritisiert, Abwasser- und Müllentsorgungsgebühren
kommunaler Unternehmen künftig mit Mehrwertsteuer zu belegen. ¿Die
finanzpolitische Geisterfahrerei soll nun auch noch zu Lasten der
Gebührenzahler gehen¿, sagte Hövelmann. ¿Der einzige erkennbare Sinn der Pläne
ist es, private Unternehmen zu stützen, die mit Müll und Dreckwasser Geschäfte
machen wollen. Die Zeche zahlen die Bürgerinnen und Bürger.¿
Starke kommunale Unternehmen seien die Grundlage für bezahlbare Ver-
und Entsorgungsleistungen, betonte der Minister. ¿Die Öffnung für private
Konkurrenz soll uns ja immer mit der Behauptung schmackhaft gemacht werden,
Wettbewerb wirke kostensenkend. Mit den Berliner Plänen passiert das Gegenteil:
Unter dem Vorwand der Gleichbehandlung von öffentlichen und privaten
Unternehmen schießen die Kosten in die Höhe¿, sagte Hövelmann.
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