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Konjunktur für die Musikschule in
Stendal ? Mit KP II- Mitteln soll Gebäude renoviert werden

30.09.2009, Halle (Saale) – 129

  • Landesverwaltungsamt

 

 

 

 

 

Landesverwaltungsamt - Pressemitteilung Nr.: 129/09

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Landesverwaltungsamt -

Pressemitteilung Nr.: 129/09

 

 

 

Halle (Saale), den 30. September

2009

 

 

 

Konjunktur für die Musikschule in

Stendal ¿ Mit KP II- Mitteln soll Gebäude renoviert werden

 

Ein Zuwendungsbescheid über rund 80.000 Euro verließ

gestern auf dem Postweg das Landesverwaltungsamt. Empfänger des Schreibens ist

der Landkreis Stendal, der mit diesem Fördermittelzuschuss aus dem

Konjunkturpaket II eine dringliche Baumaßnahme realisieren kann.

 

Für insgesamt rund 93.000 Euro (incl. Kreisanteil) soll

die Musik- und Kunstschule ¿Adam Ileborgh¿ in Stendal renoviert werden. Konkret

wird das Gebäude eine neue Fassade, einschließlich Fenster und Türen erhalten.

Zudem werden Flure und Räume instandgesetzt.

 

 

 

 

 

 

Landkreis

Stendal

 

 

 

Umfang des Vorhabens

in Euro

 

 

Höhe der Zuwendung von Bund/Land

 

 

 

 

Kreismusikschule

in Stendal

 

 

93.623

 

 

 

81.919

 

 

 

 

 

 

 

¿Ich freue mich sehr, dass es allen Beteiligten gelungen

ist, in so kurzer Zeit eine Bescheiderteilung zu ermöglichen und somit dafür zu

sorgen, dass ein Großteil der Baumaßnahmen noch in diesem Jahr realisiert

werden kann.¿, so der Präsident des Landesverwaltungsamtes Thomas Leimbach.

 

Im Rahmen des Konjunkturpakets II stehen bis Ende 2010

insgesamt 17 Millionen Euro einschließlich des kommunalen Eigenanteils von

mindestens 12,5 Prozent für die Sanierung der Musikschulen Sachsen-Anhalts zur

Verfügung.

 

 

 

Hintergrund

 

Nachdem die Musikschulträger im

Vorfeld vom Kultusministerium gebeten worden waren, ihre Vorhaben zur

Erneuerung und Sanierung der Gebäude anzumelden, wurde aus den Anträgen eine

Prioritätenliste erstellt. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Ausgangslagen

sah das Kultusministerium keine pauschale Mittelverteilung vor, sondern

orientierte sich im Wesentlichen an den beantragten Fördersummen und Nachweisen

des Handlungsbedarfs.

 

Die Träger waren danach durch das

Landesverwaltungsamt zur Abgabe der konkreten Planungsunterlagen als Grundlage

für die Bewilligung der Fördermittel aufgefordert worden. Die Planungs- und

Vorbereitungsarbeiten wurden in den Kommunen zügig vorangebracht. Eine ganze

Reihe von kommunalen Musikschulträgern nutzte dabei die Möglichkeit, die Gelder

für mehrere Bildungseinrichtungen in ihrer Trägerschaft (z.B. Musikschule und

Volkshochschule) in einem Projekt zusammenzuführen.

 

Nachdem die letzten Anträge

fristgerecht zum 31. Juli im Landesverwaltungsamt eingegangen waren, konnten

bereits 26 Tage später die ersten Bewilligungsbescheide an den Harzkreis und

den Salzlandkreis verschickt werden.

 

 

 

 

 

Impressum:

 

Landesverwaltungsamt

Pressestelle

Ernst-Kamieth-Straße 2

06112 Halle (Saale)

Tel: +49 345 514 1246

Fax: +49 345 514 1477

Mail:

pressestelle@lvwa.sachsen-anhalt.de

 

 

 

 

 

 

 

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